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Pokal

Rheinlandpokal: Hier spielt Eintracht Trier in Runde drei

Die Runde der letzten 32 Teams hat aus regionaler Sicht fünf Partien zu bieten. So wurde gelost.

von Andreas Arens · 17.09.2026, 19:34 Uhr · 0 Leser
Vor rund elf Jahren standen sich Mosella Schweich und Eintracht Trier zuletzt im Rheinlandpokal gegenüber.
Vor rund elf Jahren standen sich Mosella Schweich und Eintracht Trier zuletzt im Rheinlandpokal gegenüber. – Foto: Hans Krämer

Ein letztes Mal im laufenden Wettbewerb wurden die Paarungen im Bitburger-Rheinlandpokal nach geografischen Gesichtspunkten gelost. Demzufolge kommt es am oder rund um Mittwoch, 7. Oktober, zu einigen Partien mit Derbycharakter.

Bei der Ziehung am frühen Mittwochabend in der Geschäftsstelle des Fußballverbands Rheinland (FVR) bekam Titelverteidiger Eintracht Trier für die dritte Runde den zwei Klassen tiefer angesiedelten Rheinlandligisten TuS Mosella Schweich zugelost. Nach rund elf Jahren ist der Regionalligist damit im Pokal wieder einmal auf dem Kunstrasenplatz am Winzerkeller zu Gast: Am 30. September 2015 setzte sich der SVE mit 3:1 bei der Mosella durch. 1050 Zuschauer waren damals zu Gast. Diesmal könnte es erneut vierstellig werden.

Aus Schweicher Sicht passt die Partie gegen die Eintracht gut in den Rahmen der Feierlichkeiten zum 125-jährigen Vereinsbestehen, ist doch gerade der Oktober durch das Jubiläum geprägt. Im Mittelpunkt steht dabei der Festabend am Samstag, 24. Oktober, um 19.01 Uhr im Bürgerzentrum.

Mit gemischten Gefühlen reagierte Mosella-Präsident Harald Emmrich auf das von FVR-Mitarbeiter Jürgen Hörter gezogene Los: „Erst noch einen leichteren Gegner zu bekommen und die Eintracht erst in ein, zwei Runden zu ziehen, wäre vielleicht noch besser gewesen. Aber wir nehmen es, wie es kommt, und freuen uns natürlich auf dieses Duell.“

Organisatorisch wird einiges auf den Verein zukommen. Emmrich sieht der Partie mit den damit verbundenen möglichen Vorgaben aber gelassen entgegen: „Wir sind erprobt und sollten auch das hinkriegen.“ Sportlich sieht er das Team von Trainer Thomas Schleimer gegen den Regionalligisten nicht chancenlos: „Eine kleine Chance hat man immer ...“