
Am 24. Spieltag der Regionalliga Nordost steht ein Wochenende an, das an allen Enden der Tabelle brennt. Der 1. FC Lokomotive Leipzig führt mit 49 Punkten, der FC Carl Zeiss Jena folgt mit 44, dahinter lauern der FC Rot-Weiß Erfurt (40) und der Hallescher FC (38). Im Keller ist die Lage noch schärfer: BSG Chemie Leipzig, FC Eilenburg und FC Hertha 03 Zehlendorf kämpfen ums Überleben. Weil es einen festen Absteiger gibt und sich die Zahl der gefährdeten Plätze je nach Konstellation erhöhen kann, trägt dieser Spieltag enorme Wucht – oben wie unten, in jedem direkten Duell.
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Das Hinspiel am 12.09.25 endete 2:2. Genau dieses Ergebnis zeigt, wie eng diese Paarung ist. Für Dynamo ist es die Chance, einen direkten Konkurrenten einzuholen oder zumindest näher heranzurücken. Für die Berliner U23 ist es ein Spiel, in dem ein Punkt helfen kann, ein Sieg aber deutlich mehr Ruhe bringen würde.
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Das Hinspiel gewann Chemnitz auswärts knapp mit 1:0. Für den Chemnitzer FC ist das die Vorlage für ein kontrolliertes Heimspiel. Babelsberg dagegen hat die klare Aufgabe, diesmal offensiv mehr Durchschlagskraft zu entwickeln, wenn es im Tabellenkeller nicht unruhiger werden soll.
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Das Hinspiel am 13.09.25 gewann Jena mit 2:0. Für Jena ist das Rückspiel Pflicht im Kampf um die Spitze. Für Eilenburg ist es ein Heimspiel, in dem der Außenseiter nur über Disziplin und Widerstand eine Chance auf ein Lebenszeichen bekommt.
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Das Hinspiel war ein torreiches Statement aus Erfurter Sicht: BFC Preussen – FC Rot-Weiß Erfurt 2:4. Erfurt wird dieses Spiel nutzen wollen, um den Druck auf Jena und Lok hochzuhalten. Preussen hat zugleich den Beleg, dass es selbst gegen Topteams Tore erzielen kann – und damit die Chance, dem Favoriten erneut einen offenen Schlagabtausch zu liefern.
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Das Hinspiel war deutlich: VSG Altglienicke – FSV Zwickau 3:0. Für Zwickau ist das eine offene Rechnung. Altglienicke reist mit dem Wissen an, dass man dieses Duell schon klar gewonnen hat. Genau daraus entsteht ein Spiel mit hoher Intensität, in dem es nicht nur um drei Punkte, sondern auch um den direkten Vergleich im Kopf geht.
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Das Hinspiel war eine klare Angelegenheit: 1. FC Lokomotive Leipzig – FSV 63 Luckenwalde 4:0. Lok Leipzig bringt also einen deutlichen Referenzwert mit. Luckenwalde wird alles daran setzen, das Spiel diesmal enger zu halten und den Primus zu zwingen, sich jeden Angriff zu erarbeiten. Für Lok ist es ein Spiel, das im Titelrennen nicht verloren gehen darf.
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Das Hinspiel endete 1:1. Ein Ergebnis, das beide lesen können: Greifswald als Beleg, dass Punkte möglich sind, Magdeburg II als Warnung, dass diese Aufgabe unangenehm bleibt.
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Das Hinspiel gewann Meuselwitz knapp mit 2:1. Für Hertha 03 ist das Rückspiel eine Gelegenheit zur Revanche und ein möglicher Wendepunkt. Für Meuselwitz ist es ein Spiel, das auf dem Papier lösbar scheint – aber gerade solche Partien tragen im Abstiegskampf immer besondere Spannung.
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Das Hinspiel am 12.09.25 endete 0:0. Für Chemie ist das ein starkes Signal: Man kann Halle stoppen. Für den Halleschen FC ist es zugleich die Warnung, dass diese Aufgabe nicht über Namen entschieden wird. Ein weiteres Remis würde im Aufstiegsrennen wehtun, ein Sieg wäre für Chemie im Keller ein enormes Zeichen.
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