2025-12-03T05:51:34.672Z

Ligabericht
Waldkirchen bejubelt den achten Saisonsieg.
Waldkirchen bejubelt den achten Saisonsieg. – Foto: Mike Sigl

»Rabenschwarze« Stodbärn, »hochverdiente« Boscheissa, »bitteres« Oida

15. Spieltag in der Bezirksliga Ost - Sonntag: Schalding II schickt Grafenau mit 4:1 nach Hause +++ Waldkirchen gegen Hofkirchen souverän +++ Bischofsmais nimmt 2:2 mit +++

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Der Sonntag des 15. Spieltags in der Bezirksliga Ost - und ein tiefer, tiefer Blick in den Keller. Denn am südlichem Ende der Tabelle lag der Fokus am Tag des Herren. Und während es Hofkirchen (Niederlage gegen Waldkirchen) versäumte, wichtige Zähler zu holen, konnte Bischofsmais (Remis gegen Niederalteich) zumindest einen Punkt ergattern. Den Dreier behielt die Bayernliga-Reserve des SV Schalding-Heining II am Reuthinger Weg - zum Leidwesen der Stodbärn aus Grafenau.

Tobias Jakob (Sportdirektor, Niederalteich): "Extrem bitterer Spielverlauf für uns: Wir haben eine super erste Halbzeit gespielt, nix zugelassen und hätten mehr Tore machen müssen. Nach der Pause dann total unglücklich aus einer halben Torchance heraus der Anschlusstreffer, kurz darauf der Ausgleich. Und dann war's eher ein offener Schlagabtausch mit einem Unentschieden, mit dem Bischofsmais besser leben kann als wir."

Alexander Adam (Trainer, Grafenau): "Hochverdienter Sieg von Schalding! Der Gegner war uns in allen Belangen überlegen. Sie waren flinker, haben die richtigen Entscheidungen getroffen und unsere Fehler bestraft. Vor allem die erste Halbzeit war rabenschwarz für uns. Da hat gar nichts funktioniert - weder fußballerisch noch emotional. Nach der Pause hätten wir eins machen können, dann wäre vielleicht das Spiel gekippt. An dieser Stelle noch: Gute Besserung an den Schaldinger Spieler, der sich schwerer verletzt hat!"

Gundolf Hain (Sportlicher Leiter, Waldkirchen): "Im Großen und Ganzen ein hochverdienter Sieg! Einziger Wermutstropfen: Die Chancenauswertung. Gerade in der ersten Halbzeit hatten wir vier, fünf, sechs Hundertprozentige. So haben wir Hofkirchen nach der Pause unnötig stark gemacht. Bitter: Kurz vor Schluss hat sich Tim Feilmeier die Nase gebrochen."

Aufrufe: 019.10.2025, 18:30 Uhr
Helmut WeigerstorferAutor