
Der FSV Pfaffenhofen macht die ersten Transfers offiziell. Gleich fünf Spieler verstärken den Landesligisten. Mit Michael Senger (TSV Rain/Lech) und Roman Gertsmann (VfR Garching) kommen zwei Spieler aus der Bayernliga.
Pfaffenhofen/Ilm – Der FSV Pfaffenhofen treibt die Kaderplanungen für die kommende Saison voran. Cheftrainer Gerry Lösch verlängerte seinen Vertrag bereits in der laufenden Saison und nun stehen die ersten Neuzugänge fest. „Mit dem Zuwachs von fünf Neuzugängen sind wir mehr als zufrieden, da es sich um super Jungs und gute Fußballer handelt, die wir von unserem Weg überzeugen konnten und einiges an Qualität mitbringen“, so Lösch in der Pressemitteilung.
Mit Michael Senger holt der Verein einen Spieler, der für den FC Ingolstadt II und den VfR Aalen bereits in der Regionalliga kickte. Zuletzt war Senger zwei Jahre beim TSV Rain/Lech in der Bayernliga gesetzt. „Dass wir Michi von uns überzeugen konnten, macht uns unglaublich froh, Michi bringt eine sehr hohe Qualität mit und wird uns sofort weiterhelfen“, sagt der Sportliche Leiter Claus Nowak. Mit dem Mittelfeldmann will der FSV im kommenden Jahr den nächsten Schritt in der Landesliga gehen. „In erster Linie will ich mich in der neuen Mannschaft so schnell wie möglich integrieren, um dann der Mannschaft weiterzuhelfen", so Senger.
Vom VfR Garching verstärkt den Landesligisten Roman Gertsmann. In der Bayernliga erzielte der Stürmer in 24 Spielen sechs Tore. Gertsmann will sich in Pfaffenhofen „fußballerisch weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen.“
Mit Raymond Kreizer verpflichtet der FSV außerdem einen Spieler, der in der vergangenen Saison mit dem FC Gerolfing die Kreisliga 1 Donau/Isar aufmischte. In der Relegation können Kreizer und der FCG heute den Bezirksliga-Aufstieg perfekt machen.
Verstärkungen für die Defensive kommen aus der Landesliga Südost. Kristof Kuchlbauer (SpVgg Feldmoching) und Yasin Keskin (TuS Holzkirchen) sollen die FSV-Defensive stabilisieren. „In der Defensive mussten wir was machen und das ist uns mit beiden Spielern gelungen. Da sie giftig in den Aktionen sind und in unser Konzept passen, sind wir froh, dass sich beide für uns entschieden haben“, erklärt Nowak. (pm)