Fr., 13.03.2026, 19:00 Uhr
Hinspiel: 1:0. Gelungener Frühjahrsauftakt: Der TSV Kareth-Lappersdorf (2., 44 Punkte) hat sich mit einem glatten 3:0 in Bach zurückgemeldet. Nach einer zähen ersten Halbzeit steigerten sich die Lerch-Jungs deutlich. Fortan zeigten sie ihr „wahres Gesicht“, wie es der Trainer danach beschrieb. Auf den zweiten Tabellenplatz gesprungen, wartet die nächste Standortbestimmung auf dem Fuß. Heute Abend schlägt der freche BSC Regensburg (8., 25) auf Kareths Höhen auf. Der Liga-Newcomer hat sich längst in der Liga akklimatisiert und startete mit einem beachtenswerten 4:0-Erfolg über Thalmassing ins neue Spieljahr. Schon zur Halbzeitpause war alles klar. So kann es weitergehen! Genauso mutig will man den Karethern entgegentreten. Der Favorit wird vorgewarnt sein.
Samstag
Sa., 14.03.2026, 16:00 Uhr
Hinspiel: 1:2. Ein einziges Lokalduell und ansonsten nur weitere Auswärtsfahrten: Der 1. FC Schwarzenfeld (13., 20) und der SV Schwarzhofen (6., 33) sind in der „ungeliebten“ Bezirksliga Süd nicht zu beneiden. Umso größer ist die Vorfreude in beiden Lagern aufs Derby am Samstag. Einerseits geht es natürlich Prestige. Tabellarisch gesehen lastet der Druck jedoch auf den Schultern der Hausherren, die jeden Punkt im Abstiegskampf brauchen. Zudem möchte die Mannschaft von Trainer Mathias Meßmann am SVS Revanche für die knappe Hinspielniederlage nehmen. „Das ist unser großes und auch einziges Derby in der Bezirksliga Süd und da will natürlich jede Partei gewinnen. Schon im Hinspiel machte es uns die Schwarzenfelder Mannschaft sehr schwer, und damit ist im Sportpark natürlich auch zu rechnen. Trotzdem wollen wir auch hier etwas Zählbares mitnehmen“, umreißt Gästecoach Adi Götz. Letzte Woche blieb Schwarzenfeld in Parsberg letztlich chancenlos, während Schwarzhofen im Kreispokal gegen den Nord-Bezirksligisten Tännesberg erfolgreich war.
Sonntag
So., 15.03.2026, 14:30 Uhr
Hinspiel: 0:2. Absolut positiv kann der TB/ASV Regenstauf (3., 42) auf die bisherige Saison blicken. Es läuft gut am Schlossberg. So gut, dass längst mit dem Trainerduo Seufert/Hofmann verlängert wurde. Drei Saisonniederlagen haben sich die Blitzer bisher geleistet – eine davon gegen Auftaktgegner FC Pielenhofen-Adlersberg (9., 25). Das allein sollte Warnung genug sein. Die Gäste zeigten in der Herbstrunde zwei Gesichter. Auf heimischen Geläuf war man kaum zu schlagen. Auswärts läuft es bislang hingegen so überhaupt nicht (1/0/9). Dementsprechend wollen die Warlimont-Mannen nun endlich beweisen, dass sie es auch in der Fremde können – und im besten Fall für eine Überraschung sorgen.
So., 15.03.2026, 15:00 Uhr
Hinspiel: 1:0. Ein neues Trainerduo und junge Talente, die die abwandernden Leistungsträger ersetzen sollen: Das Gesicht des VfB Bach (7., 26) wird sich diesen Sommer ein Stück weit verändern. Im Hier und Jetzt soll der vorzeitige Klassenerhalt in trockene Tücher gewickelt werden. Trotz der Niederlage gab es auch viel Positives letzte Woche gegen Kareth. An den Auftritt einer starken ersten Halbzeit will die Leppien-/Prinz-Truppe anknüpfen, wenn am Sonntag die SpVgg Ramspau (10., 24) am Donauufer gastiert. David Rommingers Mannschaft steht tabellarisch nur marginal schlechter da als Bach und hat sich wacker geschlagen während der Herbstrunde. Mit einem Punkt in Bach wäre die SpVgg sicherlich nicht unzufrieden.
So., 15.03.2026, 15:00 Uhr
Hinspiel: 1:1. Einen gelungen Pflichtspiel-Einstand hat Andreas Pollakowski hinter sich. Der neue Übungsleiter des TV Parsberg (4., 37) sah letzten Sonntag, wie sein Team gegen Schwarzenfeld (4:1) wenig anbrennen ließ. Der Landesliga-Absteiger scheint in einer guten Frühform zu sein und möchte diese in Hainsacker erneut unter Beweis stellen. Für die Gastgeber wird es erst jetzt ernst. Vorm Gang in die Winterpause leistete sich die SpVgg (11., 23) vier Niederlagen in Serie. Jetzt soll der Turnaround glücken – am besten schon im ersten Punktspiel des Jahres. Doch es gibt definitiv einfachere Aufgaben als Parsberg...
So., 15.03.2026, 15:00 Uhr
Hinspiel: 2:2. Das hatte man sich im Lager des FC Thalmassing (14., 17) ganz anders vorgestellt. Mit 0:4 ging in der Vorwoche das Auftaktmatch gegen den BSC Regensburg in die Binsen. Viel zu einfach kam der Gegner zu seinen Toren und Chancen. Im zweiten von drei Heimspielen in Folge wollen es die Roosters deutlich besser machen. Jeder Punkt kann wertvoll werden in der Endabrechnung. Und Punkte gegen den direkten Konkurrenten aus Breitenbrunn wären ohnehin doppelt wertvoll. Der SVB (12., 20) belegt nach dem 2:0-Kampfsieg in Prüfening aktuell den letzten Nichtabstiegsplatz, würde bei einer Niederlage jedoch unter Thalmassing und damit wieder in die Relegationszone rutschen. Heißt im Klartext: Auf beiden Seiten geht es um die Wurst.
So., 15.03.2026, 15:15 Uhr
Hinspiel: 1:3. Fast schon aberwitzig torhungrig präsentierte sich Spitzenreiter SV Wenzenbach (48) in den Vorbereitungsspielen. 42 Buden in sechs Partien – beeindruckend! Zumal die Kontrahenten keine Laufkundschaft waren. Im Gegenteil. Die Landesligisten Roding und Luhe-Wildenau wurden jeweils mit 7:3 vom Platz gefegt. Die Mannschaft von Chefcoach Günter Brandl – er hat unlängst seinen Vertrag verlängert – geht also mit breiter Brust in die Punkterunde. Und da wartet sogleich ein erster Prüfstein auf den Ligaprimus. Es geht zum Rangfünften FC Viehhausen (5., 33), der auf seinem heimischen, kleinen Platz immer eine besondere Energie entfaltet. Was dazukommt: Trainer Armando Zani wird sich sicherlich etwas einfallen lassen, wie man die Wenzenbacher ärgern kann. Nichtsdestotrotz will der Gast erfolgreich starten und so ein Signal an die Titel-Konkurrenz aus Kareth und Regenstauf senden. „Trotz einer sehr guten Vorbereitung wissen wir, wie schwer es in Viehhausen ist Punkte zu holen. Wir freuen uns, dass es wieder losgeht“, macht SVW-Funktionär Matthias Beier deutlich.
So., 15.03.2026, 15:15 Uhr
Hinspiel: 0:2. Letzter gegen Vorletzter: Mehr Überlebenskampf geht nicht, wenn am Sonntagnachmittag der SV Töging (16., 10) und der FSV Prüfening (15., 16) aufeinander prallen. Mit einer ewig langen Sieglos-Serie gingen die Platzherren in die Winterpause. Nun müssen Siege her. Als quasi letzten Strohhalm installierte der Verein mit Christoph Karch einen neuen Trainer. Das Spiel gegen Prüfening ist für Töging fast schon etwas wie ein Endspiel, denn bei einer Niederlage sieht es zappenduster aus. Stark unter Druck steht aber auch die Gastmannschaft. Das rettende Ufer ist vier Zähler weg und die Regensburger werden alles daran setzen, dorthin zu gelangen. Ein Dreier im Altmühltal soll den richtigen Pfad in der „Mission Klassenerhalt“ weisen.