
Die Relegation auf Bezirksebene wird am Freitagabend mit dem Duell zwischen dem SV Hutthurm und dem TV Geisenhausen, das am Freitag um 19 Uhr in Roßbach angepfiffen wird, abgeschlossen. Am Samstagabend - dann entscheidet sich, ob der FC Ergolding den Aufstieg in die Landesliga schafft - steht dann fest, welche 32 Vereine in der Saison 2026/2027 in den Bezirksligen an den Start gehen.
Stets interessant ist die Einteilung der beiden Staffeln. Im letzten Sommer musste die SpVgg Plattling in den sauren Apfel beißen und musste in der "West" ran. Statt den Derbys gegen Deggendorf, Niederalteich und Künzing ging es für die Isarstädter nach Aiglsbach, Walkertshofen und Kelheim.
Betrachtet man die 30 Klubs, die schon fix für die Bezirksliga qualifiziert sind, lässt sich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit vorhersagen, dass es für den Tradtitionsverein von der Rennbahn wieder gen Osten gehen wird. "Da hätten wir nichts dagegen", schmunzelt Plattlings Sportlicher Leiter Michael Breu. Grund für die Versetzung der Spielvereinigung sind vor allem zwei Faktoren. Mit dem FC Teisbach gibt es nur einen Landesliga-Absteiger, der ein "klassischer" West-Verein ist. Zudem schaffte der TSV Oberschneiding als Vizemeister der Kreisliga Straubing den Sprung in die vierthöchste Amateurklasse. Meist sind die Aufsteiger aus der Straubinger-Gruppe Vereine, die in die Bezirksliga Ost eingruppiert werden. Im Fall Oberschneiding ist aber eine Einteilung in die Bezirksliga West zu erwarten.