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"Perfect match" für den FC Energie Cottbus

Lukas Michelbrink bleibt auch in der 2. Bundesliga beim FC Energie Cottbus. Ein erneutes Leihgeschäft mit Hertha BSC.

von red/pm · 28.05.2026, 17:31 Uhr · 0 Leser
– Foto: FC Energie Cottbus

Hertha BSC und der FC Energie Cottbus haben sich in den zurückliegenden Tagen auf ein erneutes Leihgeschäft von Lukas Michelbrink verständigt. Der 21-jährige Mittelfeldspieler wird somit auch in der kommenden Zweitligasaison in Cottbus spielen.

„Lukas ist ein fantastischer Fußballer mit herausragenden Anlagen und einer extrem guten fußballerischen Ausbildung, die er in Berlin genießen durfte. Er war ein sehr wichtiger Faktor in unserem Spiel und hat hier einen großen Schritt in seiner Entwicklung gemacht. Jetzt möchten wir, dass er mit uns in der zweiten Liga den nächsten Schritt geht. Wir sind sehr froh, dass dieses „Perfect match“, wie man heutzutage sagt, noch ein weiteres Jahr bei uns so weitergehen darf“, freut sich Trainer Claus-Dieter Wollitz.

„Lukas hatte uns stets signalisiert, wie wohl er sich bei uns fühlt und die Begleitung schätzt. Wir möchten uns bei Hertha BSC und auch der Berateragentur bedanken, dass wir diese wirklich sehr erfolgreiche Leihe nun ein weiteres Jahr fortführen können. Lukas soll auch in der 2. Bundesliga eine wichtige Rolle in unserer Mannschaft einnehmen“, ergänzt Kaderplaner Maniyel Nergiz.

Lukas Michelbrink wurde in Berlin geboren und war ab dem zwölften Lebensjahr im Nachwuchsleistungszentrum von Hertha BSC aktiv. Bei der „alten Dame“ durchlief er sämtliche Leitungsmannschaften bis hin zur zweiten Mannschaft. Nach einer überzeugenden Saison bei den „Hertha-Bubis“ in der Regionalliga Nordost, wechselte „Luki“ im zurückliegenden Sommer per Leihgeschäft nach Cottbus.

Beim FC Energie avancierte er zum Stammspieler, Leistungsträger und debütierte zudem für die litauische A-Nationalmannschaft, zu der er kürzlich erneut eine Einladung erhielt. Der 1,81 m große Mittelfeldmann, der zu Beginn noch durch eine Verletzung ausgebremst wurde, trug in der Aufstiegssaison in 30 Drittligaspielen das rot-weiße Trikot und bereitete sechs Treffer vor.