2026-01-09T09:36:09.492Z

Allgemeines
– Foto: Markus Becker

Papenteich Cup 2026: Ein Abend, 24 Spiele, ein Sieger

Beim Papenteich Cup 2026 kämpfen sieben Teams in einem kompakten Turniermodus um den Titel – von der ersten Begegnung um 16.30 Uhr bis zum Finale um 21.18 Uhr.

Der Papenteich Cup steht für Tempo, Nähe und unmittelbare Entscheidungen. Wenn der FC Schwülper und der FC Schwülper II den Turnierabend eröffnen, beginnt eine Vorrunde, die keine Atempause kennt. Im Zwölf-Minuten-Rhythmus folgen 21 Spiele, in denen sich der FC Schwülper, seine zweite Mannschaft, der TSV Meine 1909, der VfL Rötgesbüttel, der SSV Didderse, der SV Wedesbüttel-Wedelheine und der FSV Adenbüttel-Rethen im Modus „jeder gegen jeden“ begegnen.

Enge Taktung, hoher Druck

Der Spielplan verlangt den Mannschaften maximale Konzentration ab. Fehler lassen sich kaum korrigieren, denn zwischen den Partien bleibt wenig Zeit zur Regeneration. Wer schlecht startet, gerät sofort unter Zugzwang. Im Verlauf des Abends tritt jeder gegen jeden an und das in kurzen Zeitabständen.

Halbfinale nach Vorrundenplatz

Nach Abschluss der Vorrunde um 20.30 Uhr qualifizieren sich die vier besten Teams für die K.-o.-Phase. Um 20.50 Uhr spielt der Zweite gegen den Dritten, um 21.04 Uhr folgt das zweite Halbfinale zwischen dem Erst- und dem Viertplatzierten. Der Modus belohnt einen starken Auftritt über den gesamten Abend hinweg – ein guter Tabellenplatz bedeutet nicht nur Prestige, sondern auch eine bessere Ausgangslage.

Entscheidung um 21.18 Uhr

Das Finale des Papenteich Cup 2026 steigt um 21.18 Uhr. Dann wird sich zeigen, welches Team die Mischung aus Technik, Tempo und Nervenstärke am besten beherrscht. Sieben Partien liegen dann hinter den Finalisten – Hallenfußball unter Dauerbelastung.

Für Spieler und Zuschauer verspricht der Papenteich Cup einen intensiven Abend: kurze Spiele, ständige Bewegung, immer neue Konstellationen. In Schwülper geht es nicht nur um Tore – sondern um Rhythmus, Reaktionsfähigkeit und die Kunst, in wenigen Minuten den Unterschied zu machen.

Aufrufe: 013.1.2026, 07:11 Uhr
redAutor