
Erst am 12. Spieltag hatte der SV Raigering (1./31) die Tabellenführung in der Kreisliga Süd das erste Mal übernommen. Mit einem 3:2-Auswärtssieg zum Vorrundenfinale in Freudenberg (6./22) verteidigten die Männer von Martin Kratzer nun den "Platz an der Sonne" und sicherten sich damit den inoffiziellen Titel des Herbstmeisters. Im Nacken sitzt dem SVR zum Start in den zweiten Saisonabschnitt die DJK Ursensollen (2./25 - 2:0 gegen Köfering), während der Abstand des TSV Königstein (3./25 - 0:0 in Hirschau) zu den Panduren auf fünf Punkte angewachsen ist. Platz 4 gehört dem TuS Rosenberg (4./24), der nach der 0:1-Niederlage beim FC Weiden-Ost II (8./19) aus den letzten beiden Partien nur einen Punkt holte und damit wertvollen Boden verschenkte. Endgültig aufgerückt in den Kreis der Anwärter auf einen Aufstiegsplatz ist der letztjährige Vizemeister 1. FC Rieden (5./24 - 1:0 in Schmidmühlen), nach 13 Punkten aus den letzten fünf Matches ist die Scheibel-Truppe wieder "im Geschäft" und könnte durch einen Sieg am kommenden Mittwoch im Nachholspiel beim ASV Haselmühl gar von dritten Treppchen auf dem "Stockerl" aus in den zweiten Saisonabschnitt starten.
Vor dem Rückrundenauftakt ein Blick in die Tiefen der Tabelle: Da feierte der ASV Haselmühl (14./7 - 4:2 gegen Luhe-Wildenau II) einen wichtigen, den zweiten Saisonsieg und schloß damit nach Punkten zum mit 0:2 in Ursensollen unterlegenen SV Köfering (13./7) auf. Der zweite Relegationsplatz gehört unverändert dem TuS WE Hirschau (12./10), dessen 0:0 gegen die Spitzenmannschaft aus Königstein wohl Respekt abnötigte, ihn aber nicht unbedingt weiter brachte auf dem Weg heraus aus dem Abstiegssumpf.
Im Überblick die Spielberichte von den Partien des letzten Vorrundenspieltags mit Stimmen:
Nach Rosenberg und Ursensollen knöpften die Kaolinstädtern nun der bereits der dritten Spitzenmannschaft einen Punkt ab, der sie im Bestreben, endlich die Abstiegszone zu verlassen, aber nicht unbedingt weiterbringt. Auf der Löschenhöhe boten die beiden Teams den etwa 170 Zuschauern ein weitgehend von verbissen geführten Zweikämpfen geprägtes Spiel, in dem die beiden Abwehrreihen einen guten Job verrichteten. So blieben richtige "Aufreger" eigentlich Mangelware, gab es dann doch Einschußchancen, führten die nicht zum Erfolg oder das Schiedsrichtergespann hatte etwas dagegen. Am Ende stand ein torloses Remis, welches man im Bezug auf die Wertigkeit für beide Seiten als "nicht Fisch und nicht Fleisch" bezeichnen könnte.
"Das Kirwa-Spiel in Ehenfeld wurde - wie zu erwarten - ein Kampfspiel. Die Mannschaft hat den Kampf angenommen. Beide Mannschaften hatten ihre Chancen, wobei die größeren Chancen auf unserer Seite waren. Für jede Mannschaft gab es zudem noch jeweils ein Abseitstor, wo bei man streiten kann, kann ob es Abseits war oder nicht. Am Ende konnten wir uns leider wieder nicht mit einem Sieg belohnen, welcher heute gegen einen Topgegner auch wieder dringewesen wäre", so Andi Meyer, Coach der Heimelf.
"Letztendlich war es eine gerechte Punkteteilung. Ein paar Halbchancen auf beiden Seiten war alles. Beide Mannschaften bissen sich an der gegnerischen Abwehr die Zähne aus und so muss man auch mal mit einem Punktgewinn auswärts mal zufrieden sein", sagte Gästetrainer Roland Winkler.
Tore: Fehlanzeige - Schiedsrichter: Michael Ugur - Zuschauer: 165
Es bedurfte für den SV Raigering schon eines harten Stücks an Arbeit, zudem auch des Quäntchen Glücks, welches einem als Tabellenführer halt irgendwie mehr hold ist, um den vollen Ertrag aus Freudenberg mitzunehmen. Der SVF bereitete seinem favorisierten Gast durch seine leidenschaftliche und intensive Spielführung mehr Mühe, als diesem lieb war. Letztlich reichte die Effektivität des SVR, eine Standardsituation und einen Doppelschlag zu nutzen, um als Sieger den Platz zu verlassen. Die Männer von Sebastian Bauer standen am Ende mit leeren Händen da, können aber dennoch Positives für die kommenden Aufgaben mitnehmen - boten sie doch dem Ligaprimus über weite Strecken glänzend Paroli.
„Wenn man oben steht, gewinnt man solche Spiele - dieser Spruch passt perfekt zum Spiel. Am Anfang war es noch ein leichtes Abtasten beider Mannschaften. Raigering macht dann eigentlich aus dem Nichts durch einen Standard das 0:1. Danach hatten wir das Spiel im Griff und spielten uns mehrere Chancen heraus. Leider reichte es nur zum Ausgleich, weil ansonsten die Latte, der Pfosten oder der Torwart die verdiente Führung verhinderten. Nach der Halbzeit macht Raigering mit seiner ersten Torchance aus dem Spiel heraus das 1:2 und kurz darauf durch einen katastrophalen Fehler von uns das 1:3. Die Mannschaft hat sich dennoch nicht aufgegeben und wir kamen zumindest noch zum Anschlusstreffer. Für mehr sollte es heute leider nicht reichen. Trotzdem bin ich stolz auf die Jungs, da wir den Tabellenführer mit ein bisschen mehr Spielglück am Rande der Niederlage gehabt hätten", so SVF-Spielertrainer Basti Bauer.
"Eigentlich ein Unentschieden-Spiel. Wir hatten über 90 Minuten extreme Schwierigkeiten mit den Umständen. Tiefer und enger Platz, aber auch mit der aggressiven und intensiven Spielweise des Gegners und auch Glück, nicht vor der Halbzeit in Rückstand geraten zu sein. Dann haben wir aber in der entscheidenden Phase des Spiels in der zweiten Halbzeit unsere ganze individuelle Qualität gezeigt und einen wichtigen Sieg geschafft. Lob an meine Mannschaft, die sich im Verlauf des Spiels in die Art und Weise der Spielmöglichkeiten reingearbeitet hat", sagte Gästetrainer Martin Kratzer.
Tore: 0:1 Jona Schober (24.), 1:1 Sebastian Bauer (41.), 1:2 Alexander Egerer (62.), 1:3 Timo Rubenbauer (63.), 2:3 Fabian Göbl (90.+2/Strafstoß) - Schiedsrichter: Andreas Basler - Zuschauer: 210
Nach der hohen Niederlage in Raigering kehrte die DJK in die Erfolgsspur zurück. Dabei sicherte sich die Heimelf ihren neunten Saisondreier, ohne gegen die abstiegsgefährdeten Gäste eine über die gesamte Partie überzeugende Partie abzuliefern. Nach frühem Führungtreffer dominierte die Kotzbauer-Elf das Geschehen wir erwartet, in der Schlußphase des ersten und im gesamten zweiten Abschnitt bot der SVK dann aber immer besser Paroli, doch fehlte ihm in der Offensive der "Killerinstinkt", um daraus Zählbares zu machen. Mit dem 2:0 nach einer Stunde war dann schon eine Art Vorentscheidung gefallen.
"Am Ende zählen die drei Punkte - auch wenn es nicht unser bestes Spiel war", so das kurze Resümee von DJK-Spielertrainer Thomas Kotzbauer.
"Nur in den ersten 30 Minuten sah man einen Unterschied und die momentane Tabellensituationen der beiden Mannschaften. Wir mussten heute die Defensive komplett umbauen, dafür haben es die Jungs sehr ordentlich gemacht. Vorne fehlen uns eben das Glück und die Cleverness. Anscheinend haben wir auch seit Wochen wegen unseren Tabellenplatzes keinen Anspruch mehr, auf eine angemessen Spielleitung, was keine Entschuldigung sein soll, aber einfach mal gesagt werden muss. Ansonsten stehen 7 Punkte nach der Vorrunde, die sind unakzeptabel und mehr als ernüchternd, da braucht man nichts schön reden. Am meisten bin ich von mir selber enttäuscht, denn sämtliche Lösungsansätze scheitern und bringen nicht die erwünschten Ergebnisse", so die Worte von Gästetrainer Oliver Lassmann.
Tore: 1:0 Dumitru Melenciuc (10.), 2:0 Tobias Kaa (60.) - Schiedsrichter: Sergiy Kuzmenko - Zuschauer: 75
Mit dem dritten Sieg in Folge pirscht sich der 1.FC Rieden langsam aber sicher wieder an die vorderen Ränge der Tabelle heran. Es war zweifelsohne ein schmeichelhafter und glücklicher 1:0-Derbysieg beim SV Schmidmühlen, der über weite Strecken das Spiel bestimmte und die klareren Tormöglichkeiten hatte.
Der Unterschiedsspieler und Matchwinner war an diesem Nachmittag der überragende Maximilian Nimsch. Er erzielte nicht nur nach einen unwiderstehlichen Sololauf in der 76. Minute das Siegtor, als er vier Gegenspieler vernaschte und überlegt ins rechte Eck abschloss, sondern war immer ein Unruheherd und eine sichere Anspieloption für die Angriffsbemühungen der Gäste. Die Platzherren nahmen sofort das Heft in die Hand und erspielten sich schon in der Anfangsviertelstunde einige sehr vielversprechende Gelegenheiten. Es dauerte eine gute halbe Stunde, bis der 1.FC Rieden die Mittelfeldhoheit der Heimelf etwas besser neutralisieren konnte und selber zu guten Torchancen kam. Nach glänzender Vorbereitung von Youssef El Mankouchi traf Philip Kölbl in der 33. Minute nur den Pfosten. Glück für Rieden in der 41. Minute, als Simon Döberl völlig freistehend über den Kasten zielte.
Nach dem Seitenwechsel dasselbe Bild. Der SV Schmidmühlen war bis zum gegnerischen Strafraum die tonangebende Mannschaft, scheiterte aber immer wieder in der Box an einer gut disponierten Riedener Hintermannschaft. Die Scheibel-Truppe kam seinerseits immer wieder zu guten Kontergelegenheiten, eine davon entschärfte SVS-Schlussmann Andreas Lochner in der 59. Minute, als er mit einer Glanztat ein Geschoß von Daniel Wein abwehrte. In der letzten halben Stunde musste die Gäste-Elf einige turbulente Strafraumszenen überstehen, auch ein möglicher Elfmeter stand zur Diskussion. Nach dem Bilderbuchtor von Maximilian Nimsch gab es weiterhin noch sehr gute Ausgleichsmöglichkeiten für den SVS, doch einmal rettete Riedens Keeper Ben Lontke mit einer Rettungstat (89.) und das andere Mal die Querlatte (90+2) , als Dominik Pracht abgezogen hatte. (Quelle: Spielbericht Peter Gattaut, FCR).
"Total bitter und enttäuschend diese Niederlage. Wir waren die bessere Mannschaft, hatten etliche Torchancen, machten ein gutes Spiel, aber stehen am Ende leider wieder ohne Punkte da. Auch wenn es mir wahrscheinlich keiner glaubt, es ist gefühlt jede Woche die gleiche bittere Situation. Wirklich schade für die Mannschaft und den Verein, weil jeder, der das Spiel gesehen hat, weiß, dass du dieses Derby eigentlich gewinnen musst. Jetzt heißt es in der Trainingswoche die Köpfe wieder hoch zu bekommen, nächste Woche an die Leistung anzuknüpfen und sich dann endlich mal dafür zu belohnen", so SVS-Spielertrainer Alex Greger.
"Ein am Ende glücklicher Sieg für uns in einem typischen Derby. Viele Zweikämpfe, wenig Spielfluss und viele lange Bälle. Schmidmühlen hatte mehrere Möglichkeiten, aber es entschied eine starke Einzelaktion das Spiel. Am Ende ist Fußball ein Ergebnissport und die drei Punkte nehmen wir gerade in einem Derby gerne mit", sagte Gästetrainer Bernd Scheibel.
Tor: 0:1 Maximilian Nimsch (76.) - Schiedsrichter: Rüdiger Plötzner (1.FC Deining) - Zuschauer: 150
Ein Unentschieden wäre in diesem Nachbarduell wohl das gerechtere Ergebnis gewesen. Beide Mannschaften gingen vom Anpfiff weg mit hohem Engagement ans Werk, immer wieder prägten packende Zweikämpfe die Szenerie, Chancen gab es hüben wie drüben. Nachdem es torlos in die Kabine gegangen war, lag die Mehrzahl der Einschußmöglichkeiten im zweiten Spielabschnitt auf Seiten der Gäste. Deshalb schon fast ein wenig tragisch, dass der FCE nach einem Last-Minute-Gegentreffer - Max Schönberger avancierte für die Heimelf zum Matchwinner - am Ende ohne Zählbares die wenigen Kilometer wieder zurück nach Hause fahren musste.
"Kein spielerischer Leckerbissen für die Zuschauer, aber dafür ein Spiel voller Kampf und Leidenschaft von beiden Mannschaften. In der ersten Halbzeit waren wir dem 1:0 wohl etwas näher, konnten unsere Chancen jedoch nicht nutzen. In der zweiten Hälfte müssen wir uns bei unserem Oldie Stephan Proels im Tor bedanken, der uns mit starken Paraden im Spiel gehalten hat. Dass uns am Ende noch der Lucky Punch gelingt, freut mich besonders für die Jungs. Trotz zahlreicher krankheits- und verletzungsbedingter Ausfälle haben sie heute als Team alles gegeben. Ein gelungener Abschluss der Hinrunde gegen eine wirklich gute Mannschaft", so ein zufriedener FVV-Coach Tobias Graßler.
Anders die Stimmungslage bei seinem Gegenüber Martin Dehling: "Ein sehr enttäuschendes Ergebnis für uns. Über die gesamte Spielzeit standen sich zwei Teams gegenüber, die auf Augenhöhe agierten. Im zweiten Abschnitt hatten wir ein Chancenplus, aber verpassten es mehrmals, in Führung zu gehen. Durch eine Unaufmerksamkeit in der Schlußminute erzielte der Gastgeber mit seiner einzigen Torchance in der zweiten Hälfte den Siegtreffer. Somit sind wir leider wieder voll im Abstiegskampf angekommen."
Tor: 1:0 Max Schönberger (90.) - Schiedsrichter: Fabian Schwaiger - Zuschauer: 210
Ausgelassene Freude herrschte im Lager des ASV, mit dem zweiten Saisonsieg hat man zum Abschluß der Vorrunde existenziell wichtiges Punktegut eingefahren, hat zum SV Köfering nach Punkten aufgeschlossen und den Rückstand zum samstäglichen Gast, der den ersten Nichtabstiegsplatz besetzt, auf fünf Punkte reduziert. Dabei kann man den ersten, vorentscheidenden Spielabschnitt in die Kategorie "Fußball paradox" einorden, denn nicht die offensiv auftrumpfenden, jedoch Großchancen liegen lassenden Gäste, sondern die die Unwägbarkeiten der SC-Defensive eiskalt bestrafende Heimelf lag zum Pausentee mit 3:0 in Front. Wohl gab sich die Ramsauer-Elf noch nicht geschlagen, kam in der Endphase der Partie noch einmal auf 2:3 heran, ehe ein Treffer in der 89. Minute dann doch den eminent wichtigen Dreier für die Heimelf in trockene Tücher legte.
"Drei wichtige Punkte im Abstiegskampf. Wir gehen mit einem 3:0 in die Halbzeit, können zu dem Zeitpunkt aber auch schon deutlich zurückliegen. Verrücktes Spiel. Luhe kam dann zwar nochmal ran, aber mit dem vierten Tor war dann auch klar, dass wir die drei Punkte bei uns lassen", so ein erleichterter ASV-Übungsleiter Dominik Schuster.
"In den ersten 15 Minuten müssten wir eigentlich 2:0 führen nach gut herausgespielten Chancen. Einmal war es die komplizierte Ballannahme, dann die falsche Entscheidung beim Abschluss, die dazu führte, dass wir kein Tor erzielten. Was dann passierte, war nicht kreisligawürdig. Wir bekommen drei Gegentore. Einmal bei eigenem Einwurf an der Mittellinie, trotz Überzahl schauen wir im Abwehrverhalten nur zu, so war es dann auch beim zweiten und dritten Tor für Haselmühl. Wenn wir nicht schnellstmöglichst den Schalter umlegen, wird es schwer, über dem Strich zu bleiben. Wir sind in Geberlaune, obwohl wir die Punkte selber brauchen", so ein enttäuschter Gästetrainer Georg Ramsauer.
Tore: 1:0 Markus Dötterl (7.), 2:0 Sandro Bauer (13.), 3:0 Markus Dötterl (33.), 3:1 Sebastian Bauer (50.), 3:2 Janne Lautner (82.), 4:2 Vitali Senych (89.) - Schiedsrichter: Markus Schreiner - Zuschauer: 65
Nach dem TSV Königstein musste mit den Gästen aus Rosenberg das nächste Spitzenteam bei den jungen Ostlern kleinbei geben. Dabei avancierte der erst zur Pause eingewechselte Daniel Heisig 120 Sekunden nach Wiederbeginn zum "Man of the Match", als er - nach Zuarbeit von Jonas Zeiler - das "Tor des Tages" markierte. Der TuS - er nahm sich ausgerechnet auf der Zielgeraden zum Vorrundenende mit einem Remis und einer Niederlage eine "schöpferische Pause", in der man wertvollen Boden verschenkte - setzte wohl in der Endphase des Matches alles auf eine Karte, die Heimelf stemmte sich dagegen und hatte dabei aber auch das notwendige Quäntchen Glück, um die Punkte 5 bis 7 aus den letzten drei Partien über die Zeit zu bringen.
"In der ersten Halbzeit hatten wir eine richtig starke Phase, in der wir das Spiel mit Überzeugung und guten Ballbesitzphasen klar im Griff hatten – auch wenn wir dabei noch nicht richtig zwingend wurden. Direkt nach der Pause erzielte unser Daniel Heisig ein überragendes Tor - zu einem perfekten Zeitpunkt! In der Schlussphase haben wir die Angriffe der Rosenberger gut verteidigt und ein, zwei brenzlige Situationen überstanden. Unterm Strich steht ein erkämpfter Heimsieg, den sich die Jungs absolut verdient haben", sagte FC-Coach Tim Schlesinger.
"Verdiente Niederlage für uns bei einem aggressiven Gegner in Weiden. Wir haben heute vieles vermissen lassen, was für die vorderen Plätze einfach von Nöten ist. Wir müssen und werden nächste Woche ein anderes Gesicht zeigen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Glückwunsch an die Ostler", so Dennis Kramer, Spielertrainer der Gäste aus Rosenberg.
Tor: 1:0 Daniel Heisig (47.) - Schiedsrichter: Maik Kreye - Zuschauer: 75 - Zeitstrafen für Michael Kraus (89./FC Ost) und Lukas Kokott (90./Rosenberg)
