
Celtic hatte Wilfried Nancy Anfang Dezember mit einem langfristigen Vertrag ausgestattet und ihm die Aufgabe übertragen, attraktiven, offensiven Erfolgsfußball zu liefern. Der frühere Erfolgscoach von Columbus Crew trat damit die Nachfolge von Martin O’Neill an, der nach dem Rücktritt von Brendan Rodgers interimsweise übernommen und sieben seiner acht Spiele gewonnen hatte.
Unter Nancy geriet Celtic jedoch sportlich ins Rutschen: Nur zwei Siege aus acht Pflichtspielen, sechs Niederlagen und ein 1:3 im Old Firm gegen die Rangers ließen die Stimmung im Umfeld rasch kippen. In der Liga fiel der Klub auf Rang zwei zurück, sechs Punkte hinter Spitzenreiter Hearts, zudem setzte es eine bittere Finalniederlage im Ligapokal gegen St. Mirren.