
In der 2. Runde des FVRZ-Cup gewinnen Seuzach, Wädenswil und Phönix Seen ihre Spiele gegen Gruppengegner. Mit Wiesendangen (gegen Wetzikon) und Greifensee erwischte es aber auch Zweitliga-Vereine gegen unterklassige Teams.
Einmal mehr. Der amtierende Sieger des FVRZ-Cups tut sich in der Folgesaison oft schwer - und scheidet dadurch früh aus.
Cup-Auslosung im Livestream - das sind die Paarungen

Dem FC Regensdorf ging es da nicht anders. Er musste sich gegen Gruppengegner Wädenswil 0:1 geschlagen geben. Das siegbringende Tor gelang Ex-Profi Ridge Munsy erst in der Nachspielzeit.
Die grösste Überraschung der Runde gelang aber dem Viertligisten Oberrieden, der den dreifachen Cup-Sieger Greifensee (2014, 2018, 2023) 2:1 bezwang.
Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an
Daneben erwischte es mit Wiesendangen einen weiteren Verein aus der 2. Liga. Die Winterthurer unterlagen dem sehr durchzogen in die Meisterschaft (Gruppe 6) gestarteten FC Wetzikon in Penaltyschiessen 6:7. Dies nachdem es nach 90 Minuten 1:1 gestanden hatte.
Zu Ende ist auch die Cup-Reise von Herrliberg. Der Seeklub traf in einem weiteren Duell unter Zweitligisten auf Phönix Seen - und unterlag 0:2.
Gossau wird von Gruppengegner abgefertigt
Und dann ist da noch der fast unglaubliche 9:1-Kantersieg von Seuzach über Gruppengegner Gossau.
Die Oberländer können zwar kurz vor der Pause noch auf 1:3 verkürzen. Die anschliessende zweite Hälfte wird aber zum totalen Debakel für den FCG. Immerhin kann er aber noch knapp ein "Stängeli" verhindern.
Horgens später Ausgleich bleibt nutzlos
Dem nicht genug stolperte der in der Gruppe 1 stark gestartete Zweitligist Horgen über Diessenhofen. Die Thurgauer waren im Juni nach nur einem Jahr in der 2. Liga wieder abgestiegen. Der FCD behielt im Penaltyschiessen kühlen Kopf und setzte sich 5:2 durch.
Dabei hatten die Gäste tatsächlich noch in der Nachspielzeit zum 1:1 ausgeglichen. Dies nachdem Diessenhofen schon früh in der Partie mittels Elfmeter in Führung gegangen war.
Drittligisten tauchen gegen Maur und Eisenbahner
Und: Eine ziemliche Bauchlandung erlebte auch Ellikon Marthalen, der dem Viertliga-Verein Maur glatt 1:4 unterlag. Oder aber Schlieren, der gegen den unterklassigen Eisenbahner SV ebenso den Kürzeren zog (0:2).
Andere erfüllten derweil ihre Pflichtaufgabe mehr oder weniger souverän. Der SC Veltheim, der im Derby bei Oberwinterthur nach 0:1-Rückstand noch 4:1 gewann. Und auch der neue Zweitliga-Krösus Oetwil-Geroldswil, dem Dinamo Schaffhausen beim 3:1-Erfolg einiges abforderte.
Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an
Fünftligist Hedingen auch weiter
Im Wettbewerb weiterhin mit dabei ist auch ein Klub aus der 5. Liga. Der SC Hedingen liess Stein am Rhein (letzte Saison noch in der 3. Liga) bei einem 3:1 so ziemlich keine Chance.
Mehr zu Effretikon - Pfäffikon
Mehr zu Volketswil - Neumünster
__________________________________________________________________________________________________
Die Mission von FuPa.net: Wir sind das Mitmachportal VON Amateurfussballern FÜR Amateurfussballer.
Jetzt anmelden & Vereinsverwalter werden: https://www.fupa.net/auth/login
______________________________________________________________________________________
>>> Alle Fragen rund um FuPa werden an dieser Stelle beantwortet
>>> Folge FuPa Zürich auf Instagram - @fupa_zuerich