2026-02-20T12:29:42.904Z

Interview

„Nur Positives mitgenommen“

„Drei Fragen an ...“: Timo Elfers

von Michael Brunsch · 07.01.2026, 18:00 Uhr · 0 Leser
Heute in unserer Rubrik „Drei Fragen an … “: Timo Elfers
Heute in unserer Rubrik „Drei Fragen an … “: Timo Elfers – Foto: Benjamin Lange

Timo Elfers steht kurz vor seinem 40. Geburtstag. Wenn man ihn sieht und kennt, will man das überhaupt nicht glauben. Er hätte mit etwas mehr Disziplin außerhalb des Platzes sicherlich mehr aus seinem Talent machen können. Immerhin reichte es bis in die Bezirksliga. In seiner jetzt schon langen Laufbahn gab es fast nur den MTV Hammah. Zwischendurch lag ein kurzes Gastspiel beim SSV Hagen und drei Jahre beim TSV Lamstedt. Aber auch Gelb/Schwarz spielt eine große Rolle im Leben des stolzen Vaters eines kleinen Sohnes.

Du hast eine bewegte Karriere hinter dir. Was waren deine Highlights oder negativen Ereignisse?

Die Saison 2004/2005 als 18-Jähriger in der ersten Herrenmannschaft des MTV Hammah, als wir Kreisligameister wurden. Ich durfte sehr viele positive Erfahrungen von älteren Spielern sammeln wie Rolf Michel, Marcus Lütje, Ralf Studier, Sergej Gets und Michael Brunsch. Das Abbauen nach den Trainingseinheiten wurde schnell zur Selbstverständlichkeit.
Auch das Aufstiegsspiel in die Bezirksliga in der Saison 2016/2017 in Wischhafen vor 1.000 Zuschauern gegen meine Freunde und den Ex-Verein, TSV Lamstedt, das wir mit Hammah 2:0 gewannen, gehört dazu. Danach gab es eine grandiose Planwagen-Tour zum Frühtanz, wo wir ausgiebig feierten. Und dann war da natürlich die Meisterschaft 2024/2025 mit der Ü30 des MTV gleich im ersten Jahr. Negative Ereignisse gab es nicht.

Als Spielertrainer hast du zuletzt mit der Herren Ü30 des MTV Hammah die Kreismeisterschaft gewonnen. Wie stehen in diesem Jahr die Chancen?

Auch diese Saison ist unser Anspruch, uns für die Meisterrunde zu qualifizieren, um auch da das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Spaß und unterhaltsame Freitagabende stehen im Vordergrund.

Wie wird man als Norddeutscher ein Fan von Borussia Dortmund?

Das lag tatsächlich an meinem Vater. Jedes Spiel wurde im Fernsehen verfolgt, und die ersten Stadionbesuche gingen ins Westfalenstadion. Die Atmosphäre hat mich gleich so begeistert, dass schon 2008 vier Dauerkarten angeschafft wurden und bis heute herzhaft mitgefiebert wird.