
Im Topspiel zwischen dem ESC Rellinghausen und dem SV Scherpenberg gab es keinen Sieger. Somit rückt die DJK BW Mintard dank eines deutlichen 5:0-Erfolges gegen den SC Werden-Heidhausen weiter oben ran. Die SG Essen-Schönebeck leistete sich einen unterhaltsamen Kampf mit dem Mühlheimer FC und der FC Kray landete einen Befreiungsschlag gegen den VfB Speldorf. Der VfB Bottrop gewann sein Derby gegen Rhenania Bottrop letztlich deutlich.
Der Befreiungsschlag sollte den Sportfreunden Hamborn 07 trotz zwischenzeitlicher Führung am Freitagabend nicht gelingen. Am Ende stand ein 2:2 gegen Aufsteiger Viktoria Goch zu Buche. Am Samstag begann der SV Budberg sein Pflichtspieljahr 2026 mit einem 2:0-Erfolg gegen den 1. FC Lintfort.
Um sich allmählich aus der roten Zone heraus zu pirschen, brauchten die Hamborner Löwen eigentlich mal wieder einen Dreier, doch zunächst kam es anders. Nach einem öffnenden Ball von Luca Plum in die Spitze war Levon Kürkciyan auf und davon und vollendete cool zur Führung (23.).
07 kam schließlich nach dem Seitenwechsel wieder auf - und wie. Zunächst brachte Giuliano Salierno eine Flanke von Pascal Spors im Tor unter (49.), wenige Momente später legte er nach Steckpass von Teoman Moustafa auch den zweiten Treffer nach (50.). Auf dem Doppelschlag konnten sich die Gäste aber nicht besonders lange ausruhen, als Plüm per Strafstoß wieder auf pari stellte (55.). Dabei sollte es schlussendlich bleiben. Ein Punktgewinn, der Hamborn im Aufstiegskampf nicht wesentlich weiterhelfen dürfte.
Viktoria Goch – Sportfreunde Hamborn 07 2:2
Viktoria Goch: Sven Schneider, Niklas Zaß, Marvin Hitzek, Maximilian Fuchs, Malte Baumeister, Luca Palla, Ben Pauls, Luca Plum, Levon Kürkciyan, Jacob Falkhofen, Ilias El Moumen - Trainer: Kevin Wolze - Co-Trainer: Florian Voss
Sportfreunde Hamborn 07: Osman Calik, Kenson Götze, Nico Kuipers, Gökdeniz Senlik (61. Noah Gabriel Herrmann), Max Werner (46. Teoman Moustafa), Julian Keibel (46. Rashad Ouro-Akpo), Alexandros Chassanidis (46. Giuliano Cosma Salierno), Marvin von Zabiensky (70. Yusa Sentürk), Pascal Spors, Luka Blazevic, Burkay Bostanci - Trainer: Soumiya Bouhadi
Schiedsrichter: Steffen Schmitz (Moers) - Zuschauer: 120
Tore: 1:0 Levon Kürkciyan (23.), 1:1 Giuliano Cosma Salierno (49.), 1:2 Giuliano Cosma Salierno (50.), 2:2 Luca Plum (55. Foulelfmeter)
Budberg begann druckvoll und belohnte sich früh. Nachdem Moritz Paul kurz zuvor noch den Querbalken traf (11.), machte es sein Teamkollege Ole Egging besser und brachte den SVB früh in Führung (17.). Lintfort fehlte in der Folge der Zugriff und die Hausherren hielten den Fuß auf dem Gaspedal. Infolge eines Eckballs verdoppelte Oliver Nowak den Vorsprung (29.).
Mit dem Zwei-Tore-Vorsprung im Rücken konnte Budberg das Geschehen kontrollieren, brachte das Ergebnis so auch schlussendlich ins Ziel. Im Tableau schiebt sich das Team von Tim Wilke vorsichtig an die heißesten Aufstiegskandidaten heran und wird sicher auch mit Interesse das Top-Duell zwischen Rellinghausen und Scherpenberg verfolgen.
SV Budberg – 1. FC Lintfort 2:0
SV Budberg: Marc Anders, Laurin Severith, Lennart Hahn (88. Malte Cedric Kluge), Fynn Leon Eckhardt, Niklas Ueberfeld, Mike Terfloth (66. Tim Beerenberg), Ole Egging, Alessandro Hochbaum, Felix Weyhofen (90. Jeremy Umberg), Moritz Paul, Oliver Nowak (81. Florian Mordt) - Co-Trainer: Matthias Prinz - Trainer: Tim Wilke - Co-Trainer: Andre Schulte
1. FC Lintfort: Luke Winter, Rafael Vizuete Mora, Lars Hoffmeister, Jonas Haub (84. Taycan Köksel), Furkan Baydar (74. Jan Ziebell), Princely Ngangjoh (63. Ouassim El Abdouni), Andre Rieger (63. Matti Völkel), Thorsten Kogel, Pierre Sedarous (41. Marcel Goretzki), Carlos Candido Pin, Abdoulaye Sall - Trainer: Meik Bodden - Co-Trainer: Marcin Baluch - spielender Co-Trainer: Robin Van Radecke
Schiedsrichter: Daniel Halupzok (Nettetal) - Zuschauer: 400
Tore: 1:0 Ole Egging (17.), 2:0 Oliver Nowak (29.)
Einstand nach Maß für Alharth Aljassem, der beim Debüt für seinen neuen Klub umgehend knipste (15.). Maurice Tavio Y Huete legte für die Gäste nach, die im zweiten Durchgang vollends ins Rollen kamen. Als Christopher Löffler sich auch noch in den Torschützenbogen eintragen durfte, war das halbe Dutzend schon voll (69.), immerhin gelang dem PSV kurz vor Schluss noch minimal Ergebniskosmetik durch Jan Gerhmann (85.). Am niederschmetternden Eindruck sollte das aber auch nicht mehr viel ändern. Wesel bleibt unten stecken, während Katernberg in dieser Form vielleicht sogar ganz vorsichtig in Richtung Aufstiegsrelegationsplatz schauen kann.
PSV Wesel – DJK Sportfreunde Katernberg 13/19 1:6
PSV Wesel: Sebastian Kaiser, Timo Giese, Lennart Laader, Noah Habig, Marvin Nunnendorf (72. Denis Heveling), Nico Giese, Luis Jakob Blaswich, Oliver Dryka (64. Denys Ovsiannikov), Jost Gerards, Max Mahn, Jan Gehrmann - Trainer: Björn Assfelder
DJK Sportfreunde Katernberg 13/19: Jan Unger, Dominik Hendricks, Nils Unger (78. Niklas Hunder), Alharth Aljassem, Luca Campe, Christopher Löffler (82. Mohamed Bennaman), Marcel Welscher (56. Jeremy Metzler), Melih Bulut (78. Berkant Gebes), Yves Busch, Maurice Tavio Y Huete (67. Alison Rafael Leite Dos Santos), Nick Hillmann - Trainer: Sascha Hense
Schiedsrichter: Kevin Robeck - Zuschauer: 120
Tore: 0:1 Alharth Aljassem (15.), 0:2 Maurice Tavio Y Huete (32.), 0:3 Marcel Welscher (52.), 0:4 Max Mahn (55. Eigentor), 0:5 Luca Campe (67.), 0:6 Christopher Löffler (69.), 1:6 Jan Gehrmann (85.)
Am Ende stand ein gerechtes Remis zwischen den beiden Top-Teams zu Buche. Scherpenberg hatte zunächst mehr Spielanteile in den ersten 45 Minuten, ließ nach dem Seitenwechsel aber auch vermehrte Umschaltsituationen der Hausherren zu. So musste unter anderem Schlussmann Gian-Luca Reck in höchster Not gegen Tristan Richter eingreifen (60.). "„Wir können mit dem Punkt gegen einen starken Gegner zufrieden sein. Und ohne Gegentor kommt man ja auch nicht immer vom Platz", sagt Scherpenbergs Kapitän Stefan Kapuscinski gegenüber der NRZ. Für beide Teams wächst gleichzeitig aber auch der Rückstand auf Tabellenführer Bottrop an, hinter Rellinghausen sammelt sich zudem das Verfolgerfeld auf.
ESC Rellinghausen – SV Scherpenberg 0:0
ESC Rellinghausen: Fabrice Haller, Niklas Piljic, Erik May, Bünyamin Sahin, Kamil Poznanski, Simon Neuse, Yaw Osei Awuah, Luka Bosnjak, Tristan Richter (80. Malik Tchalawou), Edisher Ugrekhelidze (76. Aaron Oteng-Appiah), Can Funke (72. Berkan Eken) - Trainer: Sascha Behnke
SV Scherpenberg: Gian-Luca Reck, Maximilian Abel, Stefan Kapuscinski, Bugra Arslanboga, Jasin Saiti, Emirhan Karaca, Robin Fuhrmann (61. Ömer Akbel), Gabriel Derikx (76. Conner Marco Wastian), Kaan Terzi, Baha Arslanboga, Vedad Music (83. Tevfik Kücükarslan) - Trainer: Sven Schützek
Schiedsrichter: Sebastian Jan Guretzki (Solingen) - Zuschauer: 150
Tore: keine Tore
Schon im Hinspiel (2:0) hatte der FC Kray die Nase vorn und wollte beim Wiedersehen genau daran anknüpfen. "Gerade in der Anfangsphase hatten wir viel Ballbesitz und haben versucht, das Spiel zu kontrollieren", schildert FCK-Trainer Dimitrios Pappas. "Wir haben das System des Gegners eins zu eins gespiegelt und wollten von Beginn an aktiv auftreten."
Und genau das gelang dem ehemaligen Regionalliga-Klub schon früh. Estevan Rascho (22.) brach den Bann für die Gäste, der Doppelschlag von Edmond Kadrijaj (35., 39.) machte beinahe schon alles klar.
Wenn es nach Pappas geht, wäre sogar noch mehr drin gewesen: "Wir hatten sehr viele offensive Aktionen und auch einige Standards. Leider haben wir nicht alles konsequent zu Ende gespielt, sonst hätten wir uns noch klarer belohnen können."
Im zweiten Durchgang war Kray entsprechend darauf aus, den Gegner nicht erneut ins Spiel zu lassen. Zwar setzte Speldorf auch offensive Nadelstiche, konnte eine Aufholjagd damit aber nicht in die Wege leiten. So blieb es beim letztlich deutlichen Erfolg, wodurch Kray auch für den Moment in die Nicht-Abstiegszone springt. Ein guter Auftakt ins neue Jahr, mehr aber noch nicht: "Am Ende sind es erst einmal nur drei Punkte. Wir wissen, dass noch einiges vor uns liegt. Wichtig war für uns, dass wir uns vorgenommen hatten, als Team aufzutreten und das haben alle 20 Jungs, die dabei waren, auch umgesetzt", betont Pappas.
VfB Speldorf – FC Kray 0:3
VfB Speldorf: Stefan Hüpen, Mika Pollmann, Carl Paul (83. Gabriel Heckerott), Florian Meyer, Robin Tschierske (83. Constantin Redeker), Dominic Miller (83. Mertcan Akdeniz), Karim El Moumen, Maximilian Fritzsche (63. Athanasios Tsourakis), Yassin Merzagua, Calvin Küper, Bradley Asoh - Trainer: Dimitri Steininger
FC Kray: Raphael Koczor, David Leinweber, Elvis Fioklou-Toulan (76. Ebeny Senior Nguimba), Michael Tosh Lake, Edmond Kadrijaj (83. Petros Galatidis), Juri Korte (83. Dlovan Ibrahim), Estevan Rascho, Luca Kazelis (85. Mohammed El Zein), Anis El Ghiat, Milot Ademi, Danilo Settimio Curaba - Trainer: Dimitrios Pappas
Schiedsrichter: Marcel Benedix (Düsseldorf ) - Zuschauer: 150
Tore: 0:1 Estevan Rascho (22.), 0:2 Edmond Kadrijaj (35.), 0:3 Edmond Kadrijaj (39.)
In einer unterhaltsamen Begegnung setzte die SGS den ersten Stich durch einen sehenswerten Distanzschuss von Erion Abazi - sein erster Saisontreffer (38.). Zwar hielt der MFC bis dahin aktiv dagegen, musste infolge einer Kontersituation aber den nächsten Rückschlag hinnehmen. Am Ende war es ein Eigentor von Joel Tata Nsah (54.). Wenig später traf auch auf der anderen Seite Anel Corovic ins eigene Netz (60.). Es ging auch danach munter weiter. Zunächst sorgte Oben Robert Molango nach einem Eckball für den Ausgleich (65.), ehe Yassine Bentaleb nach Hereingabe von David Lenze wieder die Hausherren in Front brachte (72.). Daraufhin war die Torflut auch schon beendet. Somit ziehen die Essener mit 19 Punkten auch am MFC vorbei.
SG Essen-Schönebeck – Mülheimer FC 97 3:2
SG Essen-Schönebeck: Marvin Hartelt, Anel Corovic, Dennis Czok, Julius Nosal, Antony Brai (46. Semih Zorlu) (53. David Lenze), Niklas Parsch, Erion Abazi (83. Matondo-Manace Mbombo), Volodymyr Honcharov, Henri Kvesa (68. Yassine Bentaleb), Luiz-Simon Kreisköther, Bryan Asagwara (88. Sebastian Neusser) - Trainer: Olaf Rehmann
Mülheimer FC 97: Jaden-Raphael Bagh, Kakeru Akasaka (58. Gianluca Barone), Howon Ryu, Eun-seok Ko, Joel Tata Nsah, Selim Enes Aydogdu (85. Naim El Barkani), Sihun Kim, Montana Kuba, Ahmed-Malik Uzun, Mert Kefeli (58. Mert Kostov) (64. Efdal Filiz), Oben Robert Molango - Trainer: Engin Tuncay
Schiedsrichter: Marcel Gruteser - Zuschauer: 80
Tore: 1:0 Erion Abazi (38.), 2:0 Joel Tata Nsah (54. Eigentor), 2:1 Anel Corovic (60. Eigentor), 2:2 Oben Robert Molango (65.), 3:2 Yassine Bentaleb (72.)
Mintard nimmt die gute Form aus der Hinrunde auch ins neue Jahr und feiert besonders dank einer furiosen zweiten Hälfte den fünften Ligadreier in Folge. Nick Heppners Dreierpack (35., 56., 86) und auch zwei Treffer von Leon Fritsch (57., 65.) brachten den Gästen eine überdeutliche Pleite zum Jahresauftakt ein. Anders als im Hinspiel, wo Werden-Heidhausen noch einen 2:0-Erfolg feierte, setzt es nun einen deftigen Rückschlag. "Die Eingewöhnungsphase muss jetzt einfach auch vorbei sein", sagte Trainer Danny Konietzko schon vor der Partie und forderte im Zuge dessen auch defensive Stabilität, um den Klassenerhalt am Ende dingfest machen zu können. "Letztendlich ist Kompaktheit der Schlüssel des Erfolges und die Arbeit gegen den Ball. Und da müssen wir jedes Mal ans Maximale ran."
Noch bleibt ein ordentliches Polster auf die rote Zone, die klare Niederlage zeigte aber auch auf, dass es für den Aufsteiger noch ein weiter Weg bis zum Klassenerhalt sein kann, umso würde es Konietzko und dem Verein bedeuten: "Für mich als Trainer wäre der Klassenerhalt mit dem Aufstieg gleichzusetzen, wenn nicht sogar höher. Weil es mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, einfach nicht als normal anzusehen ist."
DJK Blau-Weiß Mintard – SC Werden-Heidhausen 5:0
DJK Blau-Weiß Mintard: Leon Ossmann, Robin Müller, Max Haubus, Leon Eschen, Marvin Matten (89. Anil Tura), Noah Jecksties, Nick Heppner, Niklas Nett (78. Lucas Elias Simos), Lukas Mühlenfeld (89. Noah Stemmer), Leon Fritsch (73. Joshua Mantan), Ben Kastor (65. Serkan Güzel) - Co-Trainer: Armend Butuci - Trainer: Marco Guglielmi
SC Werden-Heidhausen: Nils Franke, Niklas Cirkovic, Lennart Paul Richard Konietzko, Nils Hetkamp, Björn Homberg, Linus Thamm, Jacob Hans Mertes (69. Elias Demirel), Gianluca Carlo Nava (63. Laurens Elias Grünewald), Max Richter - Trainer: Danny Konietzko
Schiedsrichter: Stefan van Wickeren - Zuschauer: 175
Tore: 1:0 Nick Heppner (35.), 2:0 Nick Heppner (56.), 3:0 Leon Fritsch (57.), 4:0 Leon Fritsch (65.), 5:0 Nick Heppner (86.)
Im Derby ließ der Tabellenführer absolut gar nichts anbrennen. Schon in der ersten Halbzeit war durch den lupenreinen Hattrick von René Biskup (36., 39., 43.) nahezu alles klar. In der Schlussphase durfte die Rhenania zwar noch einmal kurz nach dem Anschlusstreffer von Christian Jusik hoffen (79.), der VfB drückte daraufhin aber noch einmal aufs Gaspedal und sorgte mit drei weiteren Treffern für ein standesgemäßes Endergebnis.
VfB Bottrop – Rhenania Bottrop 6:1
VfB Bottrop: Joel Frenzel, Alessandro Falcone, Labinot Kryeziu (46. Bjarne Neumann), Nico Petritt, Anil Özgen, Niklas Böhm (9. Alexander Beloshapkin), Nusret Miyanyedi (27. Lasse Dittner), Emin Aksu, Raphael Steinmetz, Olcay Yilmaz (77. Nana Kwame Appiah), René Biskup (67. Enes Bilgin) - Trainer: Marco Hoffmann - Co-Trainer: Sascha Wisniowski - Co-Trainer: Pascal Thielking
Rhenania Bottrop: Niklas Schumacher, Emircan Temel (83. Jan Niklas Schröer), Dominik Muris, Jan Nübel, Hendrik Laakmann, Samuel Kahnert (46. Dennis Terwiel), Dennis Terwiel, Cem Sakız, Murat Berbero (46. Muhammed Alkan Celik), Mert-Turay Berberoglu, Deniz Erdem - Trainer: Stefan Thiele
Schiedsrichter: Selman Karatas - Zuschauer: 500
Tore: 1:0 René Biskup (36.), 2:0 René Biskup (39.), 3:0 René Biskup (43.), 3:1 Christian Jusik (79.), 4:1 Nana Kwame Appiah (84.), 5:1 Raphael Steinmetz (88.), 6:1 Raphael Steinmetz (90.)
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