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Die Partie entwickelte sich früh zugunsten der Gäste, die ihre spielerische Überlegenheit konsequent in Tore ummünzten. Bereits in der 13. Minute erzielte Khery Hamka den Führungstreffer zum 0:1 für den FC Nöttingen. Die Mannschaft erhöhte noch vor dem Seitenwechsel: Salvatore Catanzano markierte in der 37. Minute das 0:2.
Nach dem Wiederanpfiff schien der Karlsruher SC II besser in die Begegnung zu finden, als Bekem Can Bicki in der 48. Minute auf 1:2 verkürzte. Die Hoffnung der Gastgeber währte jedoch nur kurz, da Nöttingen postwendend antwortete. In der 51. Minute stellte Rafail Savvidis mit dem 1:3 den alten Abstand wieder her. Die Gegenwehr der Karlsruher ließ in der Folge nach, was erneut Salvatore Catanzano in der 55. Minute nutzte, um auf 1:4 zu erhöhen. Den Schlusspunkt einer einseitigen Schlussphase setzte Tasos Leonidis in der Nachspielzeit (90.+3) mit dem Treffer zum 1:5-Endstand.
FC 08 Villingen (Absteiger) ist Siebter mit
30 Punkten (40:40 Tore) und muss die Balance finden: solide, aber nicht beruhigt.
TSG Backnang steht als 13. bei
26 Punkten (34:46 Tore) und kam zuletzt zu einem
2:2 gegen Reutlingen. Aus den vorliegenden Hinspielen ist für dieses direkte Duell kein Ergebnis angegeben – aber die Tabelle zeigt die Spannung: Villingen will die obere Hälfte sichern, Backnang Abstand zur Zone unterhalb von 24 Punkten schaffen. Jeder Punkt ist hier ein Schritt weg vom Blick nach unten.
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Türkspor Neckarsulm (Aufsteiger) steht auf Rang 10 mit
27 Punkten (30:33 Tore) und spielte zuletzt
0:0 in Pforzheim.
SV Oberachern ist Sechster mit
35 Punkten (30:37 Tore) und gewann zuletzt
1:0 gegen Villingen. Das Hinspiel war ein Oberachern-Sieg:
Oberachern – Neckarsulm 3:1 mit einem Doppelpack von
Nico Huber (30., 53.),
Cristian Gilés Sanchez (61.) und
Jan Burkart (90.+4). Neckarsulm braucht Punkte, um das Mittelfeld zu stabilisieren, Oberachern braucht Punkte, um im Dreierblock bei 35 nicht zurückzufallen.
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TSV Essingen ist Dritter mit
36 Punkten (33:33 Tore) und gewann zuletzt in Göppingen
1:0.
1. CfR Pforzheim steht bei
26 Punkten (39:37 Tore) auf Rang 12 und holte zuletzt ein
0:0 gegen Neckarsulm. Das Hinspiel war ein 2:2 mit zwei Elfmetern in der Schlussphase:
Pforzheim – Essingen 2:2, Tore durch
Dominik Salz (45.+2),
Niklas Groiß (57),
Janik Wiedmann (69. Foulelfmeter),
Tim Schwaiger (90.+2 Foulelfmeter), Schiedsrichterin
Franziska Vögele,
648 Zuschauer. Essingen will oben dranbleiben, Pforzheim will dieses Spiel wieder zu einem Nervenstück machen.
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Ein Spiel, das nach Abstiegskampf riecht – auch wenn Reutlingen nicht auf einem direkten Abstiegsplatz steht.
SSV Reutlingen ist 14. mit
24 Punkten (32:37 Tore) und kam zuletzt zu einem
2:2 in Backnang.
FC Denzlingen (Aufsteiger) ist Letzter mit
13 Punkten (23:39 Tore) und verlor zuletzt
1:3 gegen Singen. Das Hinspiel gewann Reutlingen knapp
1:0 in Denzlingen –
Yannick Toth traf (16.),
450 Zuschauer, Schiedsrichter
Patrick Mattern (Mannheim). Denzlingen braucht jeden Punkt, Reutlingen braucht den Sieg, um nicht in den Sog nach unten zu geraten.
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Der Spitzenreiter gegen einen Absteiger, der sich keinen langen Leerlauf leisten kann.
VfR Aalen führt mit
51 Punkten (50:10 Tore) und kam zuletzt zu einem klaren
4:0 in Gmünd.
1. Göppinger SV (Absteiger) ist Elfter mit
26 Punkten (35:29 Tore) und verlor zuletzt
0:1 gegen Essingen. Das Hinspiel endete
1:1:
Benjamin Kindsvater brachte Aalen in Führung (28.),
Adrian Freiwald glich aus (48.), dazu
Rot für Oguzhan Kececi (88./Göppingen) nach einem rüden Tritt gegen Kindsvater im Mittelkreis.
1600 Zuschauer sahen damals ein Duell mit Kante. Jetzt ist die Ausgangslage noch klarer: Aalen darf nicht stolpern, Göppingen braucht ein Ergebnis, um nicht wieder nach unten gezogen zu werden.
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Mannheim jagt Aalen – und Gmünd kämpft um Abstand.
VfR Mannheim ist Zweiter mit
48 Punkten (54:17 Tore) und gewann zuletzt in Bissingen
6:2.
1. FC Normannia Gmünd steht bei
22 Punkten (29:34 Tore) auf Rang 15 und verlor zuletzt
0:4 gegen Aalen. Das Hinspiel gewann Mannheim
2:1 in Gmünd:
Enes Olgun Tubluk (11.) zur Führung,
Levin Kundruweit (82.) zum Ausgleich,
Christian Kuhn (90.+7) zum Sieg. Dazu
Rot für Nils Staiger (60./Gmünd/Notbremse),
420 Zuschauer. Gmünd weiß also, wie knapp es werden kann – Mannheim aber auch, dass man bis zur letzten Sekunde durchziehen muss.
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Ein Kellerduell, das nach Luft schnappt.
FSV Hollenbach ist 16. mit
20 Punkten (35:45 Tore) und verlor zuletzt
3:5 in Nöttingen.
FSV 08 Bietigheim-Bissingen steht bei
18 Punkten (32:53 Tore) auf Rang 17 und kassierte zuletzt
2:6 gegen Mannheim. Das Hinspiel endete
1:1:
Inas Music traf für Hollenbach (31.),
Emre Yalcin glich aus (53.),
300 Zuschauer, Schiedsrichter
Christian Buschmann. Genau dieses Remis zeigt, wie eng es sein kann – und wie wenig beiden ein Punkt am Ende hilft, wenn vier Teams direkt runter müssen.
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Singen hat zuletzt geliefert, Ravensburg bleibt oben dran – und das Hinspiel war ein anderes Gesicht. Türkischer SV Singen (Aufsteiger) steht bei 29 Punkten (35:47 Tore) auf Rang 9 und gewann zuletzt 3:1 in Denzlingen. FV Ravensburg ist Fünfter mit 35 Punkten (36:38 Tore) und spielte zuletzt 1:1 gegen Karlsruhe II. Das Hinspiel gewann Ravensburg zu Hause 3:2 gegen Singen: Tore durch Daniele Gabriele (19., 65. Foulelfmeter) und Nicolas Jann (31.), Singen glich zwischenzeitlich durch Albert Malaj doppelt per Foulelfmeter (38., 41.) aus, 650 Zuschauer, Schiedsrichterin Daniela Kottmann (Altheim). Singen will die Hinrunden-Niederlage drehen, Ravensburg will im 35er-Block nicht abrutschen.
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