
Der TSV Mengsberg erweitert sein Trainerteam für die kommende Saison. Wie der Gruppenligist in seinen sozialen Medien mitteilte, wird Lars Frankenberger künftig als Torwarttrainer am Engelhain arbeiten. Der 42-Jährige, der aus Wernswig stammt und beruflich Soldat ist, bringt reichlich Erfahrung aus seiner aktiven Laufbahn mit.
Frankenberger, der den Spitznamen „Franky“ trägt, war unter anderem für den FC Eisenach, die SpVgg Siebleben und den FSV 06 Ohratal aktiv. Zu den Höhepunkten seiner sportlichen Karriere zählen Aufstiege in die Thüringenliga sowie das Erreichen eines Pokalhalbfinals gegen den Regionalligisten ZFC Meuselwitz.
Der Kontakt nach Mengsberg kam über den künftigen TSV-Trainer Martin Friedrich zustande. In den Gesprächen mit den Verantwortlichen um Teammanager Leon Kubitschko und Maximilian Lecher habe sich schnell gezeigt, dass die Vorstellungen beider Seiten gut zusammenpassen. Frankenberger betonte, dass ihn vor allem die klare Ausrichtung des Vereins und das familiäre Umfeld gereizt hätten. Er wolle die kommende Spielzeit engagiert angehen und seinen Teil zum größtmöglichen Erfolg beitragen.
Damit nimmt das neue sportliche Gefüge beim TSV weiter Gestalt an. Nach der Verpflichtung von Friedrich als Cheftrainer und Dustin Bambey als spielendem Co-Trainer ist Frankenberger die nächste Personalie, mit der der Klub seine Strukturen für die Saison 2026/27 stärkt. Gerade auf der Torwartposition verspricht sich Mengsberg zusätzliche Impulse durch einen Trainer, der selbst viele Jahre zwischen den Pfosten stand.
Auch abseits des Fußballplatzes scheint Frankenberger gut zum Verein zu passen: Handball, Darts und sportliche Aktivitäten zählt er zu seinen Hobbys. Der TSV begrüßte ihn entsprechend herzlich in der „blau-schwarzen Familie“ – und setzt damit ein weiteres Zeichen, dass am Engelhain frühzeitig an der sportlichen Zukunft gearbeitet wird.