
41(!) Punkte trennen den TSV Seebach und dem TB 03 Roding im Tabellen-Klassement der Landesliga Mitte aktuell voneinander. Vor dem Nachholmatch, das am späten Mittwoch-Nachmittag um 17:45 Uhr angepfiffen wird, sind die Rollen also eindeutig verteilt. Alles andere als ein Heimdreier des Tabellenzweiten wäre eine sehr große Überaschung, zumal Griesbeck, Brunner und Kameraden im Frühjahr 16 von 18 möglichen Zählern einspielen konnten.
Der Drittletzte verzeichnete zuletzt aber einen kleinen Aufwärtstrend, behielt im Kellerduell gegen den FC Teisbach knapp mit 1:0 die Oberhand und holte auch im Auswärtsmatch beim FC Dingolfing ein respektables 1:1-Unentschieden.
Wolfgang Beller (Trainer TSV Seebach): "Nach dem Arbeitssieg gegen Tegernheim stellen wir uns gegen Roding auf ein ähnlich schwieriges Spiel ein. Unser Gegner hat zuletzt zweimal in Folge nicht verloren und es zuvor Tabellenführer Landshut ebenfalls nicht leicht gemacht. Wir müssen hochkonzentriert zu Werke gehen, um daheim den nächsten Dreier holen zu können. Das zu schaffen, ist selbstverständlich unser klares Ziel.“
Personalien: Im Lager des Rangzweiten hofft man, dass der zuletzt schmerzlich vermisste Mittelstürmer Patrick Pfisterer wieder einsatzfähig ist. „Das wird sich sehr kurzfristig herausstellen“, lässt Beller wissen. Ansonsten fehlen weiterhin Martin Kauschinger, Patryk Richert, Alexander Heindl, Thomas Löst und vermutlich auch Stefan Trifterer. Timo Sokol hingegen ist wieder einsatzfähig.