– Foto: Sven Sonnenberg

FSA-Sportgericht urteilt im Fall MSC Preussen

Verbandsliga +++ Sportgericht des Fußballverbands Sachsen-Anhalt weist Anrufen des MSC Preussen zurück

Der Landesligist MSC Preussen wird nicht an der am 30. Juli beginnenden Verbandsliga-Saison an den Start gehen. Dies entschied am Samstag zumindest das Sportgericht des Fußballverbands Sachsen-Anhalt.

Aus der Perspektive des Landesligisten MSC Preussen verstößt der FSA-Vorstandsbeschluss, dass lediglich die Tabellenersten einer jeden Liga auf Landesebene ein Aufstiegsrecht genießen, gegen die Ausschreibung bzw. Spielordnung sowie gegen den Gleichheitsgrundsatz und gegen das Gebot der Fairness. Daher hatten sich die Preussen dazu entschieden, eine Anrufung beim Sportgericht einzureichen, um doch noch den Gang in die Beletage Sachsen-Anhalts antreten zu können.

Diese wurde nun am Samstag seitens des Sportberichts als unbegründet zurückgewiesen. Somit würde der MSC weiterhin in der Landesliga spielen. Der Verein hätte allerdings noch die Möglichkeit, das Verbandsgericht des FSA als nächst höhere Instanz anzurufen.

Im Vorfeld der Entscheidung hatte der FSA bereits auf Wunsch des SC Bernburg reagiert und den Verein aus der Nord- in die Südstaffel transferiert.

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Aufrufe: 011.7.2021, 13:24 Uhr
Robert KeglerAutor

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