
Die Fußball-Saison 2024/2025 biegt auf die Zielgerade ein. Demzufolge fallen viele Entscheidungen. Besonders groß ist der Jubel bei den Teams, die Meister sind oder den Aufstieg geschafft haben oder sich Pokalsieger nennen dürfen. Und genau diese Mannschaften möchten FuPa Brandenburg würdigen. Wenn dein Team auch dabei sein möchte, dann schreibe uns per E-Mail an brandenburg@fupa.net
Mit 22 Siegen aus 25 Spielen dominiert die TSG Fortuna 21 Grüneberg die Kreisliga West Oberhavel Barnim und steht bereits vor dem letzten Spieltag als Meister fest. Trainer Heiko Jüttner führt den Erfolg auf eine geschlossene Vereinsstruktur, Kampfgeist und mannschaftliche Ausgeglichenheit zurück. Die große Party steht noch bevor – und der Aufstieg ist fest eingeplant.
Der erste Titeljubel – die große Feier folgt
Nach dem entscheidenden Sieg war die Freude groß: „Die ersten Feierlichkeiten fanden nach unserem Sieg statt“, berichtet Trainer Heiko Jüttner. Doch die große Meisterparty wird noch folgen – am letzten Spieltag gegen die SpG Klein-Mutz/Zehdenick II will sich das Team noch einmal gemeinsam mit den Fans feiern lassen.
Aufstieg als erklärtes Ziel – Krönung mit Platz 1
Für Jüttner war der Kurs von Beginn an klar: „Unser Saisonziel war klar gesteckt und beinhaltete den Aufstieg.“ Dass dieser vor dem letzten Spieltag schon gelingt, ist für die Fortuna das Tüpfelchen auf dem i. Die Konstanz und der Glaube an den Erfolg haben das Fundament gelegt.
Ein Verein – ein Team
Den Ausschlag für die Meisterschaft sieht Jüttner vor allem in der Geschlossenheit: „Der Zusammenhalt der ersten und zweiten Mannschaft, des Vorstands, der Fans und aller Beteiligten ist grandios.“ Diese Struktur machte den Verein in entscheidenden Momenten stark – und war ein wesentlicher Faktor für die Meisterschaft.
Tugenden als Erfolgsgarantie
Sportlich lief nicht alles glatt. Verletzungsphasen forderten das Team. Doch auch hier zeigte sich der Charakter der Truppe. „Die Qualität und Einsatzbereitschaft auch aus der zweiten Mannschaft kompensierten diese Phase“, so Jüttner. Der Trainer betont bewusst, dass der Erfolg nicht auf Einzelspielern fußt, sondern auf einem breiten Kollektiv: „Unsere Stärke war der ungebrochene Kampfgeist und Siegeswille.“
Prag als Belohnung
Die Abschlussfahrt ist bereits geplant – es geht in die tschechische Hauptstadt. „Zur Abschlussfahrt geht es nach Prag und hoffentlich auch wieder vollzählig zurück“, scherzt Jüttner.
Klarer Aufstieg – klarer Plan
Der Aufstieg wird angenommen – das war keine Frage. „Ja, wir werden das Aufstiegsrecht wahrnehmen“, sagt der Coach entschlossen. Die Planungen für die kommende Spielzeit laufen ebenfalls. „Wir werden keinen großen Umbruch haben. Einige wenige, aber schmerzvolle Abgänge müssen und werden wir verkraften.“ Die Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Spielern soll erhalten bleiben.
Nächstes Jahr: Klassenerhalt als Priorität
Mit Blick auf die Saison 2025/2026 bleibt Jüttner realistisch: „Oberstes Ziel wird der Klassenerhalt sein.“ Die Kreisoberliga wird sportlich eine neue Herausforderung – doch mit der Einstellung, die in dieser Spielzeit zur Meisterschaft geführt hat, will Grüneberg auch in der höheren Liga bestehen. „Ich bin mir aber sicher, dass wir auch hier mit der nötigen Einstellung und unseren Tugenden bestehen können.“