
Die Fußball-Saison 2024/2025 biegt auf die Zielgerade ein. Demzufolge fallen viele Entscheidungen. Besonders groß ist der Jubel bei den Teams, die Meister sind oder den Aufstieg geschafft haben oder sich Pokalsieger nennen dürfen. Und genau diese Mannschaften möchten FuPa Württemberg würdigen. Wenn dein Team auch dabei sein möchte, dann schreibe uns per E-Mail an h.schmidt@fupa.net
Die SG Dürbheim/Mahlstetten steht bereits als Meister der Kreisliga B3 Schwarzwald/Zollern fest. Ungeschlagen, mit beeindruckender Konstanz und starker mannschaftlicher Geschlossenheit sicherte sich das Team unter Trainer Markus Brugger den verdienten Aufstieg. Die große Feier folgt noch – ebenso wie der nächste Entwicklungsschritt.
Spontane Autokorsos in beiden Dörfern
„Da es eine vorzeitige Meisterschaft war, wurde das Feiern relativ spontan“, berichtet Markus Brugger. In beiden Orten der Spielgemeinschaft wurde der Triumph mit Autokorsos zelebriert – auch in den Sportheimen „wurde das ein oder andere Getränk zu sich genommen“. Die große Feier steht aber noch bevor: „Die richtige Feier wird nach dem letzten Spieltag stattfinden.“
Titel war das erklärte Ziel
Nach dem denkbar knappen zweiten Platz in der Vorsaison war das Ziel in der Mannschaft gesetzt: „Da war es schon in den Köpfen, dass wir es dieses Jahr schaffen wollen“, erklärt Brugger. Der offizielle Anspruch war ambitioniert: „Die Zielvorgabe war, die Saison ohne Niederlage zu bestreiten. Bisher ist uns das gelungen – und ich denke, dass man dann auch verdient dort oben steht.“
Konstanz, Qualität und Moral als Schlüssel
Aus Sicht des Trainers war es „am Ende die Konstanz“, die den Ausschlag gab. Die SG gewann nicht nur souverän, sondern auch mit Nervenstärke: „Auch knappe Spiele konnten wir immer wieder für uns entscheiden. Rückstände konnten wir innerhalb kürzester Zeit wieder umbiegen – da waren die Qualität und das Teamgefüge die entscheidenden Faktoren.“
Jung, entwicklungsstark und geschlossen
Der Kader ist vor allem eines: jung und eingespielt. „Viele Spieler sind unter 23 Jahre alt und bringen große Qualität mit“, so Brugger. Besonders hebt er den Zusammenhalt hervor: „Das ist aus meiner Sicht unsere größte Stärke.“ Seit seinem Amtsantritt habe sich vieles entwickelt: „Dafür sind die Jungs jetzt endlich belohnt worden.“

Feier zu Hause statt Abschlussfahrt
Eine klassische Abschlussfahrt ist nicht geplant – aber dafür wird daheim umso mehr gefeiert: „Nach dem letzten Spieltag wird es eine große Feier geben. Was genau geplant ist, wurde mir nicht wirklich verraten. Zuhause ist es doch meist am schönsten.“
Aufstieg ist fest eingeplant
Das Aufstiegsrecht wird selbstverständlich wahrgenommen: „Weil die Jungs das einfach verdient haben und in ihrer Entwicklung noch nicht am Ende sind.“
Zukunft mit Nachwuchs und Perspektive
Die Personalplanungen laufen, konkrete Wechsel sind noch nicht fix: „Es laufen ein paar Gespräche, aber aktuell nichts Konkretes.“ Entscheidender ist: „Die Mannschaft soll zusammenbleiben.“ Die starke Jugendarbeit ist ein Grundpfeiler des Erfolgs: „Seit meinem Amtsantritt sind zehn Spieler aus der Jugend bei uns bei den Aktiven integriert worden.“
Ziel: Etablierung in der Kreisliga A
Der Ausblick auf die kommende Saison ist klar formuliert: „Wir wollen uns in der neuen Liga etablieren und einen einstelligen Tabellenplatz erreichen.“ Brugger mahnt: „Durch die Zusammenlegung von drei auf vier Kreisligen A für die Saison 2026/2027 wird die Abstiegskonstellation verschärft.“ Doch mit dem bisherigen Weg und dem gewachsenen Selbstvertrauen blickt man der Herausforderung mit Vorfreude entgegen.