
Wetzlar. Die Stadt mit dem kurdischen Namen Amed liegt im Südosten der Türkei und besitzt eine der besterhaltenen antiken Befestigungsanlagen der Welt. Der Vergleich zu dem nach dieser Stadt benannten Fußballverein aus Wetzlar drängt sich da förmlich auf. Nur 30 Gegentore (ligaweit Platz zwei hinter Steindorf) kassiert A-Liga-Meister FC Amedspor in der zurückliegenden Runde in ebenso vielen Spielen. Ein Bollwerk, das den Grundstein für den jüngsten Höhenflug des erst 2016 gegründeten Clubs legt.
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