Altherren: Der MSV Neuruppin und die SG Walsleben/Wildberg ziehen in die nächste Runde ein. Foto: Rinke
Altherren: Der MSV Neuruppin und die SG Walsleben/Wildberg ziehen in die nächste Runde ein. Foto: Rinke

Pokalverteidiger bleibt auf Kurs

Der MSV Neuruppin und die SG Walsleben/Wildberg erreichen mit ihren Siegen über Wittenberge und Bad Wilsnack/Legde die nächste Runde

Pokalsieger MSV Neuruppin und die Spielgemeinschaft Walsleben/Wildberg kamen am Sonntag eine Runde weiter im Wettbewerb der Alt-Herren-Fußballer.

MSV vs. Wittenberge 4:1 (1:1)

Tore: 0:1 Marcel Benecke (16.), 1:1 Jamel Toumia (35./Foul-Elfmeter), 2:1 Jens Dreschler (46.), 3:1, 4:1 Bastian Zimmerschied (54.,58.)

In der vierten Minute traf Jamel Ben Toumia den Pfosten der Gäste. Der MSV-Gegner stand gut im Abwehrbereich. In der 6. Minute verhinderte Hagen Leupold mit einer Fußparade einen Gegentreffer. Bei einem Konter kamen die Wittenberger aber durch Marcel Benecke zum 0:1. Wenn der Gastgeber in der dicht gestaffelten Abwehr eine Lücke fand, stand der beste Mann, Torwart Remo Hünemörder, schnell reagierend im Wege. Erst ein sicher verwandelter Foul-Elfmeter brachte durch Toumia den Ausgleich. Hünemörder musste mit zwei Paraden (41.,43.) das zweite Tor verhindern, aber Jens Dreschlers löste technisch gut eine schwierige Aufgabe. Manchmal versuchten drei Gästespieler in Zweikämpfen mit übertriebenen Einsatz die Kreise des MSV einzuschränken. Doch Bastian Zimmerschied war zweimal zur Stelle. Nach einem Schuss von Christian Stölke staubte er ab und nutzte auch die nächste Möglichkeit.

Bad Wilsnack/Legde vs. Walsleben/Wildberg 0:1 (0:1)

Tor: Alexander Kositzki (6.)

Wie schon so oft nutzte Alexander Kositzki clever seine Chance. Bei einem Abwehreinsatz des Heimkeepers nach einer Fußabwehr landete der Ball vor seinen Füßen. Er zog aus 20 Metern ab. Beide Teams gingen kampfbetont in die Zweikämpfe. Gelb zückte der Referee dennoch nicht. Alexander Kositzkis Lupfer über den Torwart verfehlte knapp sein Ziel. Nach einer Flanke von Roberto Abraham traf Kositzki mit einem Kopfball die Latte. Seine Torchance hatte der Gastgeber in der letzten Minute. Der Ball flog aus günstiger Position weit am Tor vorbei.

Aufrufe: 017.11.2016, 10:39 Uhr
MOZ.de / Hans-Jürgen LachmannAutor

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