
Im ersten gemeinsamen Jahr holt die SG Stühlingen/Weizen die Meisterschaft der Kreisliga A Ost. Der Kapitän weiß, warum dieser Erfolg kein Zufall war.
In einer Serie porträtieren wir Aufsteiger im Amateursport. Heute: die SG Stühlingen/Weizen − Aufsteiger in die Bezirksliga. 2024 schlossen sich die Fußballrivalen SV Stühlingen und FC Weizen zusammen. Die SG wurde direkt Meister der Kreisliga A Ost. Kapitän Lukas Laumann blickt zurück.
BZ: Welcher Satz fasst die Saison am besten zusammen?
Was wir in kürzester Zeit geschaffen haben, ist einmalig.
BZ: Mannschaftliche Geschlossenheit vorausgesetzt – was war darüber hinaus ein wichtiger Erfolgsfaktor?
Der Trainingsbesuch, vor allem die Intensität. Es war immer Stimmung und Feuer drin. Ein guter Konkurrenzkampf. Bei dieser Trainingsdisziplin, -leistung und -intensität sind gute Spiele kein Zufall.
BZ: Die beste Anekdote der Saison?
In der Hinrunde lagen wir gegen den FC Geißlingen bis zur 90. Minute 0:1 zurück. Das war eine unserer schlechtesten Saisonleistungen. Wenn aber der Gegner in der 90. und 93. Minute zwei Eigentore macht und du 2:1 gewinnst, dann will der Fußballgott einfach, dass du aufsteigst.
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