2025-12-03T05:51:34.672Z

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Der ESV Freilassing marschiert auf den zehnten Rang.
Der ESV Freilassing marschiert auf den zehnten Rang. – Foto: Markus Nebl

LL SO: Schwabing unter Top-5 - Freilassing siegt bei Schlusslicht

20. Spieltag im Liveticker

Hammerauftakt am Freitag, Tore satt am Samstag, fehlte nur noch der Sonntag des 20. Spieltags der Landesliga Südost. Der FC Schwabing schlägt den FC Unterföhring. Der ESV Freilassing nimmt drei Punkte vom Schlusslicht SVN München mit nach Hause. Die Spielberichte zum Nachlesen.

Spiele am Sonntag:

Der FC Schwabing ist weiterhin in Form! Die Mannschaft von Steven Zepeda schlug den FC Unterföhring mit 4:1. Dadurch gewinnen die Münchner nicht nur ihr drittes Spiel in Folge, sondern sichern sich auch Platz 5 in der Tabelle. Der. FCU hingegen steht auf dem 12. Platz nur noch vier Punkte vor dem rettenden Ufer.

Bendix Kruse eröffnete die Partie mit dem 1:0 für die Hausherren nach nur 14 Minuten. Die Schwabinger verzeichneten viele Chancen, dennoch waren es die Gäste, die den Treffer erzielten. Tayfun Arkadas (42. Minute) netzte per Elfmeter zum 1:1-Halbzeitstand ein.

Nach dem Seitenwechsel übernahmen wieder die Gastgeber und es dauerte keine drei Minuten, ehe es im Unterföhringer Kasten klingelte (Ivan Mijatovic, 48.). Jonas Jehle (74.) und Marco Musso (86.) packten mit ihren Treffern den Deckel endgültig drauf.

FC Schwabing 56 – FC Unterföhring 4:1
FC Schwabing 56: Julian Disterer, Konstantin Steinmaßl, Yannick Schad, Noah Schad, Jonas Jehle (76. Marco Musso), Florian Mayer, Flint Kapusta (85. Louis Schmidt), Philipp Schuck, Bendix Kruse (75. Korbinian Benkel), Giacinto Sibilia (88. Marvin Muzhaqi), Ivan Mijatovic (62. Niklas Tatzer) - Trainer: Steven Zepeda
FC Unterföhring: Sebastian Fritz, Darius Awoudja, Tayfun Arkadas, Emre Gümüs, Luis Fischer, Florian Orth, Jonas Näther (27. Tivadar Filotas), Maick Antonio, Clovis Tokoro, Nils Larisch (68. Jakob Klaß) (72. Vincent Gmelch), Fabian Porr - Trainer: Andreas Faber
Schiedsrichter: Paul Behlau (Birgland) - Zuschauer: 100
Tore: 1:0 Bendix Kruse (14.), 1:1 Tayfun Arkadas (42. Foulelfmeter), 2:1 Ivan Mijatovic (48.), 3:1 Jonas Jehle (74.), 4:1 Marco Musso (86.)

17. Spiel in Folge ohne Sieg, so lautet die Statistik für den SVN München. Auch gegen den ESV Freilassing setzte es eine standesgemäße 0:3-Niederlage für das abgeschlagene Schlusslicht. Freilassing hingegen klettert auf Rang 10 und vergrößert den Abstand auf die Abstiegsplätze immer weiter.

Ein doppelter Timo Portenkirchner (18. und 29. Spielminute) - mittlerweile Top-Torjäger der Landesliga Südost - sorgte im ersten Abschnitt für klare Verhältnisse. Markus Prechtl packte mit seinem ersten Saisontor den Deckel drauf.

SVN München – ESV Freilassing 0:3
SVN München: Dino Hodžić, Enes Kiran, Mehmet Köse, Melih Köse (87. Hayati Yilmaz), Jonah Wenzel, Kerem Tokdemir, Altan Duman (68. Rany Mohamed Hassan Elbelouny), Besart Murtezi (46. Christ Emmanuel Makangilu), Aleksandar Aco Novakovic (46. Baldwin Wilson), Yassin Ayed, Edward Johnson - Trainer: Gökhan San
ESV Freilassing: Thomas Unterhuber, Christian Niederstrasser, Georg Wieser, Marius Koller, Simon Schlosser, Dominik Krein, Rejan Kryezi (62. Markus Prechtl), Felix Bischoff (87. Rodi Hussein), Leon Windisch (66. Simon Hafner), Daniel Aschauer (66. Tobias Frisch), Timo Portenkirchner (87. Johann Spatzenegger) - Trainer: Albert Deiter
Schiedsrichter: Johannes Wagner (Ingolstadt) - Zuschauer: 50
Tore: 0:1 Timo Portenkirchner (18. Foulelfmeter), 0:2 Timo Portenkirchner (29.), 0:3 Markus Prechtl (83.)

Spiele am Samstag:

In Kastl standen sich mit dem TSV und dem TSV Grünwald zwei der aktuell besten Teams der Liga gegenüber. Die Gäste aus dem Münchner Umland entschieden eine furiose Partie schlussendlich deutlich für sich.

Die erste Hälfte war ein Hin und Her. Marcel Kosuch sorgte nach vier Zeigerumdrehungen für einen Blitzstart. Laris Stjepanovic baute diesen Mitte der ersten Halbzeit sogar noch aus. Kastl zeigte sich davon jedoch nicht sonderlich beeindruckt.

Die Hausherren glichen mit einem Doppelschlag noch vor dem Pausenpfiff aus. Clemens Greifenstein verkürzte zunächst. Mit dem Pausenpfiff egalisierte Sebastian Spinner aus elf Metern.

Die zweite Hälfte ging ähnlich turbulent weiter. Kastl konnte das hohe Tempo des Bayernliga-Absteigers jedoch nicht mehr mitgehen. Daniel Leugner und Kapitän Marco Bornhauser stellten den alten Zwei-Tore-Vorsprung mit zwei Treffern binnen drei Minuten wieder her.

Stjepanovic legte in der Folge seine Tore zwei und drei an diesem Nachmittag nach und bescherte Grünwald somit einen Kantersieg. Dadurch bleibt der TSV weiter oben dran.

TSV Kastl – TSV Grünwald 2:6
TSV Kastl: Andreas Peller, Josef Spermann (56. Marco Unterholzner), Manuel Kellermann, Daniel Bruckhuber (88. Samuel Stutz), Clemens Greifenstein, Dominik Grothe, Sebastian Spinner, Christoph Hoffmann (77. Anton Kriner), Philipp Hofmann (71. Maximilian Damoser), Timo Oberreiter (56. Lukas Auberger), Michael Renner - Trainer: Harald Mayer
TSV Grünwald: Lukas Brandl, Marco Bornhauser, Nick Starke, Gabriel Wanzeck, Clemens Kubina, Daniel Leugner, Michael Hutterer (83. Leon Sammer), Felix Triftshäuser (73. Min-Kook Park), David Keller, Marcel Kosuch (88. David Lucksch), Laris Stjepanovic - Trainer: Sebastian Koch - Trainer: Florian De Prato
Zuschauer: 260
Tore: 0:1 Marcel Kosuch (4.), 0:2 Laris Stjepanovic (25.), 1:2 Clemens Greifenstein (40.), 2:2 Sebastian Spinner (45. Foulelfmeter), 2:3 Daniel Leugner (51.), 2:4 Marco Bornhauser (54.), 2:5 Laris Stjepanovic (64.), 2:6 Laris Stjepanovic (80.)

Der TSV 1880 Wasserburg nutzt den Patzer von Spitzenreiter SpVgg Unterhaching II und verringert den Abstand auf den Spitzenreiter. Die Löwen vergaben in einem Chancenfestival zahlreiche aussichtsreiche Möglichkeiten. Janik Vieregg erlöste den Aufstiegskandidaten erst nach mehr als einer Stunde gegen Aufsteiger SV Dornach.

Kurz nach dem Wiederanpfiff baute Torjäger Robin Ungerath die hochverdiente Führung aus. Spätestens als Simon Kampmann nach fast genau einer Stunde die Rote Karte sah, war die Partie entschieden. Der eingewechselte Vinzenz Egger besorgte kurz nach nach seiner Einwechslung den Endstand.

TSV 1880 Wasserburg – SV Dornach 3:0
TSV 1880 Wasserburg: Lino-Niklas Volkmer, Johannes Lindner, Matthias Rauscher, Dominik Brich, Maximilian Biegel, Leon Simeth (79. Leander Haunolder), Josef Stellner, Danilo Dittrich, Daniel Kononenko (59. Michael Barthuber), Robin Ungerath (73. Vinzenz Egger), Janik Vieregg (59. Thomas Voglmaier) - Co-Trainer: Michael Wallner - Co-Trainer: Maximilian Backa - Trainer: Florian Heller
SV Dornach: Dominik Bertic, Markus Buck (68. Maurice Albers), Markus Hanusch, Alexander Mrowczynski, Simon Hamdard (46. Manuel Wagatha), Felix Partenfelder (64. Fabian Aicher), Noah Soheili (46. Adama Diarra), Simon Kampmann, Marko Todorovic, Leon Rexhaj (82. Dominik Beutler), Can Bozoglu - Spielertrainer: Manuel Ring - Trainer: Sebastian Wastl
Zuschauer: 330
Tore: 1:0 Janik Vieregg (32.), 2:0 Robin Ungerath (52.), 3:0 Vinzenz Egger (76.)
Rot: Simon Kampmann (61./SV Dornach/Schiedsrichterkritik)

Der TSV 1860 Rosenheim hat seinen zweiten Tabellenplatz behauptet. Mit einem ungefährdeten 5:0-Erfolg gegen Aufsteiger FC Wacker München üben die Sechziger gleichzeitig weiter Druck auf Haching II aus.

Bereits vor dem Seitenwechsel war die Messe in Rosenheim gelesen. Edis Muhameti eröffnete den Torreigen nach 19 Minuten. Dann folgte der große Auftritt von Ex-Haching-Talent Liam Markulin. Der Neuzugang netzte gleich dreimal, zweimal davon in Hälfte eins. Den Schlusspunkt setzte Jakub Stolarski kurz vor dem Schlusspfiff.

TSV 1860 Rosenheim – FC Wacker München 5:0
TSV 1860 Rosenheim: Jaro Gleißenberger, Simon Fischer, Adnan Kasumovic (46. Fabien Ngounou Djayo), Deniz Ünal (65. Auron Hetemi), Lucas Gratt, Liam Markulin, Florian Grundner, Leon Tutic (65. Audai Elghatous), Edis Muhameti, Leonardo Papapicco (72. Jakub Stolarski), Noah Markulin (69. Luis Lehmann) - Trainer: Wolfgang Schellenberg
FC Wacker München: Hannes Weyherter, Anto Stipic, David Topic, Osman Akbulut, Leonard Fuchs (67. Luca Gislimberti), Norbert Bzunek, Jannik Bosnjak (75. Adrian Lahi), Severin Buchta (71. Fedja Huskic), Nsimba Rogério, Anes Ziljkic, Noah Kotb (72. Theodor Ferner) - Trainer: Fabian Lamotte
Zuschauer: 162
Tore: 1:0 Edis Muhameti (19.), 2:0 Liam Markulin (35.), 3:0 Liam Markulin (37.), 4:0 Liam Markulin (62.), 5:0 Jakub Stolarski (89.)
Rot: Osman Akbulut (36./FC Wacker München/Notbremse)

Hinrunden-Meister SpVgg Unterhaching II musste erneut federn lassen. Die Hachinger Youngsters verspielten in der Schlussphase beim 1. FC Garmisch-Partenkirchen noch eine komfortable Zwei-Tore-Führung gegen den Tabellenvorletzten.

Den Hausherren glückte damit eine Überraschung, nach der es jedoch ganz lange nicht aussah. Jason Eckl, der Torjäger vom Dienst der Gäste, brachte die Spielvereinigung nach einer Viertelstunde in Front.

Danach kam GAP jedoch immer besser ins Spiel und erspielte sich auch gute Möglichkeiten. Den nächsten Treffer machte dann aber erneut Haching II. Dieses Mal schlug Gabriel Freimuth zu.

Damit schien die Partei entschieden zu sein - aber das Team vom Gröben meldete sich fulminant zurück: Das Garmisch-Partenkirchener Trainerteam bewies ein goldenes Händchen. Maximilian Heringer kam nach 80 Minuten ins Spiel. Mit seiner ersten Aktion erzielte der Joker den Anschluss. Das war es jedoch noch nicht. Heringer besorgte in der letzten Minute der Nachspielzeit sogar noch den Ausgleich.

1.FC Garmisch-Partenkirchen – SpVgg Unterhaching II 2:2
1.FC Garmisch-Partenkirchen: David Salcher, Christoph Schmidt, Nicolai Bierling (65. Gabriel Taffertshofer), Elian Schmitt, Philippe Schulz (80. Vincent Finkert) (80. Maximilian Heringer), Mouhammadou Ndiaye, Jonas Schrimpf, Lucas Pfefferle, Philipp Solleder, Jonas Poniewaz (86. Patrik Cerovečki), Lukas Ende (69. Christoph Lössl) - Trainer: Stefan Schwinghammer
SpVgg Unterhaching II: Jakub Staniek, Leo Kainz, Marcel Martens, Nicolas Böhnke, Andreas Schweinsteiger, Marinus Spann, Philipp Zimmerer, Nino Hodzic, Gabriel Freimuth, Samuel Weiß (48. Jona Meiner), Jason Eckl - Trainer: Robert Rakaric
Zuschauer: 200
Tore: 0:1 Jason Eckl (15.), 0:2 Gabriel Freimuth (78.), 1:2 Maximilian Heringer (82.), 2:2 Maximilian Heringer (90.)
Gelb-Rot: Nino Hodzic (85./SpVgg Unterhaching II/)

An der Tabellenspitze der Landesliga Südost bleibt es weiter kuschelig. Maßgeblichen Anteil daran hat auch der TSV Murnau, der wieder auf dem dritten Rang vorrückt - punktgleich mit dem Aufstiegsrelegationsplatz.

Das Team aus dem Werdenfelser Land bezwang am späten Samstagnachmittag den SV Aubing mit 2:0. Die Partie begann zunächst mit Schockmomenten auf beiden Seiten. Die Gastgeber mussten bereits nach vier Minuten erstmals wechseln.

Die Gäste mussten ab der 15. Minute in Unterzahl agieren. Kevin Nsimba sah nach einer Notbremse die Rote Karte. Nur fünf Minuten später nutzte Murnau die Überzahl durch Philip Jarosch zur Führung.

Zwischenzeitlich musste Aubing sogar zu neunt agieren. Vendim Sinani kassierte eine Zeitstrafe. Daraus konnte Murnau jedoch kein Kapital schlagen. Der eingewechselte Fabian Erhard machte schlussendlich erst in der Nachspielzeit den Deckel drauf.

TSV Murnau – SV Aubing München 2:0
TSV Murnau: Fabio Grund, Christoph Greinwald, Philip Jarosch, Tizian Schatto (68. Michael Moser), Samuel Spieß (74. Fabian Erhard), Georg Kutter, Jannis Braun (88. Elias Richter), Sanel Dacic (92. Leon Schlichting), Fabian Heiland, Felix Lautenbacher, Maximilian Nebl (4. Murat Höbekkaya) - Trainer: Martin Wagner
SV Aubing München: Ali Boraze, Thomas Graml, Alexander Horstmann (86. Gabriel Slipac), Vendim Sinani (46. Ben Damoah), Kevin Nsimba, Michael Appiah, Hans Haderecker, Abdul Bangura (83. Lionel Ndasi), Artin Shamolli, Daniel Koch (46. Balthasar Zimmermann), Faris Hero - Trainer: Patrick Ghigani
Tore: 1:0 Philip Jarosch (20.), 2:0 Fabian Erhard (90.+1)
Rot: Kevin Nsimba (15./SV Aubing München/)

Spiele am Freitag:

Was für eine Schlussphase! Erst gleicht der Sportbund Chiemgau Traunstein noch in der Nachspielzeit aus und holt vermeintlich einen Zähler, ehe der VfB Hallbergmoos noch später zuschlägt und die Punkte mit nach Hause bringt. Am Ende steht ein spektakuläres 2:3 vor den rund 400 Zuschauenden auf der Anzeigetafel.

Bereits nach 21 Minuten schien die Messe gelesen zu sein. Moritz Sassmann (15. Minute) und Emil Kierdorf trafen zur 2:0-Gästeführung. Doch mit dem Halbzeitpfiff erzielte Gentian Vokri noch den 1:2-Anschlusstreffer.

Bis tief in die zweite Hälfte, besser gesagt bis in die Nachspielzeit passierte nichts mehr. Mihael Paranos war der vermeintliche Traunsteiner Held, der sein Team in der zweiten Minute der Nachspielzeit zum Ausgleich brachte. Der Jubel hielt nicht lange, denn Simon Werner mutierte zum wahren Matchwinner und stach mit seinem ersten Saisontor in der 98. Minute mitten ins Chiemgauer Herz.

Durch den Dreier sichern sich die Gäste den zweiten Platz und verringern, zumindest vorerst, den Abstand auf den Tabellenführer Haching II. Der Sportbund hingegen bleibt nur knapp über dem Strich.

SB Chiemgau Traunstein – VfB Hallbergmoos-Goldach 2:3
SB Chiemgau Traunstein: Christoph Gruber, Hannes Kraus, Mihael Paranos, Patrick Dreßl (85. Timo Wimberger), Elia Hufnagl (62. Genti Krasniqi), Maximilian Hosp, Sandro Discetti, Gentian Vokri, Arber Tafilaj (58. Jonas Kranzfelder), Julian Höllen, Michael Steinbacher (79. Peter Horn) - Spielertrainer: Gentian Vokri
VfB Hallbergmoos-Goldach: Henrik Regitnig, Carl Opitz, Christoph Mömkes, Alexandros Tzikas (69. Daniel Müller), David Küttner (93. Andreas Giglberger), Tobias Krause (58. Simon Werner), Florian Schmuckermeier, Moritz Sassmann, Arian Kurmehaj (87. Johannes Petschner), Andreas Kostorz, Emil Kierdorf (46. Duje Vukman) - Spielertrainer: Andreas Giglberger
Schiedsrichter: Maximilian Prechtl (Tittling) - Zuschauer: 392
Tore: 0:1 Moritz Sassmann (15.), 0:2 Emil Kierdorf (21.), 1:2 Gentian Vokri (44.), 2:2 Mihael Paranos (90.+2), 2:3 Simon Werner (90.+7)

Der Kirchheimer SC fährt einen souveränen 2:0-Sieg über den TSV Eintracht Karlsfeld ein. Damit nimmt der KSC vorerst den dritten Platz ein, Karlsfeld verharrt auf dem 16. Rang.

Jan Köhler eröffnete die Partie in der 23. Minute. Mit seinem zweiten Saisontor sorgte er für die 1:0-Halbzeitführung. Nach dem Seitenwechsel war es Lenny Gremm, der in der 83. Minute den Deckel endgültig drauf packte.

Kirchheimer SC – TSV Eintracht Karlsfeld 2:0
Kirchheimer SC: Sebastian Kolbe, Sebastian Zielke, Nuyan Karsak, Luis Sailer Fidalgo, Marko Ereiz, Raphael Schneider, Leon Reilhac (75. Florian Rädler), Jan Köhler (86. Marco Wilms), Luca Mauerer (68. Marco Flohrs), Sami Benrabh, Roman Prokoph (67. Lenny Gremm) - Trainer: Steven Toy
TSV Eintracht Karlsfeld: Ivan Bagaric, Markus Huber, Jonas Eicher, Fitim Konjuhi, Kerubel Kuflu (46. Lorent Ismajli) (79. Kilian Schestak), Lukas Paunert (46. Peter Wuthe), Fabian Schäffer, Jonas Kuhn, Tobias Beyer, Roman Gertsmann (63. Christoph Traub), Deniz Yilmaz (72. Ivano Križan) - Trainer: Florian Beutlhauser
Schiedsrichter: Simon Küblböck (Untergriesbach) - Zuschauer: 130
Tore: 1:0 Jan Köhler (23.), 2:0 Lenny Gremm (83.)

Aufrufe: 016.11.2025, 17:00 Uhr
Tim HempflingAutor