
Bei den Vereinen aus Württemberg hat sich einiges getan. Was genau ist das?
+++
+++
Die SG Schorndorf kann auch in der kommenden Saison auf wichtige Säulen ihres Kaders bauen. Luka Mladenovic bleibt an Bord und bringt als einer der technisch stärksten Spieler des Teams weiterhin jene Klasse mit, die Spiele entscheiden kann. Gelingt es ihm, Konstanz und Zweikampfstärke noch stärker zu verbinden, dürfte er im neuen Spieljahr einen deutlichen Schritt nach vorn machen.
Ebenso wichtig ist der Verbleib von Timo Hägele. Seit seinem vierten Lebensjahr trägt er das Trikot der SG und ist längst zu einem echten Urgestein und Leader geworden, der bei jedem Einsatz alles investiert. Auch Matthis Holzwarth bleibt der Mannschaft erhalten. Nach seinem Kreuzbandriss befindet er sich auf einem guten Weg zurück und nähert sich wieder seiner alten Form.
+++
+++
Der TV Herlikofen treibt seine Kaderplanung in der Kreisliga A1 Ostwürttemberg weiter entschlossen voran und setzt dabei auf eine Mischung aus Tempo, Routine und Variabilität. Mit Yannick Hägele, Benedikt Fuchs, Jannik Belstler und Andre Simon bleiben dem Verein vier Spieler erhalten, die dem Team auf unterschiedliche Weise Stabilität und Profil verleihen.
Yannick Hägele hat nach seinem Winterwechsel sofort Dynamik auf die Außenbahn gebracht und sich schnell als Gewinn erwiesen. Benedikt Fuchs bleibt trotz seiner aktuellen Verletzung eine feste Größe in der Defensive, weil seine Zweikampfstärke und Verlässlichkeit unbestritten sind. Jannik Belstler sorgt mit Tempo und Dribbelstärke weiter für Gefahr auf dem Flügel. Und mit Andre Simon bleibt jene Allzweckwaffe im Kader, die Erfahrung, Flexibilität und Führungsstärke in sich vereint. Für Herlikofen ist das ein starkes Signal auf der Zielgeraden der Kaderplanung.
+++
+++
Die SGM Kreßberg kann in der Bezirksliga Rems/Murr/Hall weiter auf ihr Trainerduo bauen. Thomas Wenzel und Noah Krieger bleiben an Bord und setzen damit einen Weg fort, der seit dem Winter neuen Schwung aufgenommen hat.
Vor allem seit der Übernahme von Thomas Wenzel ist erkennbar frischer Wind eingekehrt. Gemeinsam mit Noah Krieger hat sich ein Gespann gebildet, das neue Dynamik entfaltet und sogar frühere Spieler wieder näher an die Mannschaft herangeführt hat. Wenzel hat sich schnell eingefunden und zeigt auch selbst noch fußballerische Klasse. Krieger wiederum bleibt als Antreiber und sportliches Aushängeschild erhalten. Entscheidend war für ihn dabei offenbar auch der besondere Zusammenhalt im Verein. Für Kreßberg ist diese Verlängerung deshalb ein wichtiges Signal für Kontinuität und Vertrauen.
+++
+++