Anstoß an der Bremer Brücke ist um 14:00 Uhr, direkt nach Abpfiff folgt die Pokalübergabe – vor eigenem Publikum und in einem würdigen Rahmen.
Entscheidung bereits vorzeitig gefallen
Schon vor dem Auswärtsspiel beim SV Wehen Wiesbaden war klar, dass der VfL sowohl Aufstieg als auch Meisterschaft nicht mehr aus der Hand geben würde.
Ausschlaggebend waren die Ergebnisse der Konkurrenz:
- Die Zweitvertretung des VfB Stuttgart II setzte sich deutlich gegen Rot-Weiss Essen durch
- Der MSV Duisburg gewann gegen Energie Cottbus
Damit war der VfL rechnerisch uneinholbar an der Tabellenspitze – die Meisterschaft vorzeitig perfekt. Die offizielle Ehrung übernimmt der Deutscher Fußball-Bund. Überreicht wird der Meisterpokal von Vizepräsident Peter Frymuth sowie Tom Eilers.
Im Mittelpunkt stehen dabei Kapitän Jannik Müller und Cheftrainer Timo Schultz, die stellvertretend für eine Saison stehen, die der Verein über Monate hinweg geprägt hat.
Ein würdiger Abschluss einer außergewöhnlichen Saison
Die Meisterehrung an der Bremer Brücke ist mehr als nur ein formeller Akt. Sie ist der emotionale Höhepunkt einer Spielzeit, in der sich der VfL Osnabrück vom Aufstiegskandidaten zum dominierenden Team der Liga entwickelt hat.
Vor heimischer Kulisse bekommt die Mannschaft nun die Bühne, die sie sich über Monate hinweg erarbeitet hat – und verabschiedet sich gleichzeitig aus der 3. Liga in Richtung 2. Bundesliga.
Der sportliche Erfolg stand früh fest, die offizielle Krönung folgt nun im eigenen Stadion. Ein passender Rahmen für eine Saison, die in Osnabrück noch lange nachhallen wird.