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Kristina Hild schießt die Viktoria auf Platz zwei

Mittelrheinliga: 2:1-Sieg in Köln aufgrund der hervorragenden Mannschaftsleistung. Uevekoven kassiert das 0:1 in der 90. Minute.

von Aachener Zeitung · 02.06.2025, 10:24 Uhr · 0 Leser
Trifft per Freistoß zum 2:1-Sieg: Kristina Hild.
Trifft per Freistoß zum 2:1-Sieg: Kristina Hild. – Foto: agsb

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Ideal de Futbol Casa de Espana Köln – SV Viktoria RW Waldenrath-Straeten 1:2 (1:1): Mit einem sehr schönen Freistoßtor ins Dreieck nach rund einer Stunde Spielzeit schoss Kristina Hild die Viktoria auf Rang zwei der Mittelrheinliga. Lina Schranz hatte sich durchgetankt, konnte kurz vor dem Strafraum nur durch ein Foul gebremst werden.

Der Aufsteiger aus Köln kam nach zehn Minuten zum 1:0-Führungstreffer. Durch eine tolle Einzelaktion mit unwiderstehlichem Dribbling von Lina Schranz stand es wenig später 1:1. Bei der Viktoria wurde Julia Mertens im Mittelfeld schmerzlich vermisst.

Die Gastgeberinnen erhöhten mit voller Bank das Tempo, die Gäste konnten nur zweimal wechseln. Ferner sah Honold das beste Spiel von Torfrau Sarah Stassen. Sie lenkte einen Ball mit den Fingerspitzen gegen den Pfosten, machte ein Riesenspiel und hatte das Glück der Tüchtigen. Die Heimelf setzte einen Strafstoß gegen den Pfosten.

Honold ging nach der Pause volles Risiko, setzte Hild neben die schnelle Justine Siebert in die Spitze. Hild sollte die langen Bälle festmachen und Siebert füttern. Die Heimelf versuchte alles, um zum Ausgleich zu kommen. „Eine tolle Mannschaftsleistung und Mentalität, Respekt vor dieser Leistung. Ich bin mächtig stolz auf die Einheit, die sich auch durch die Krankheitswelle nicht beeindrucken lässt“, so das Fazit von Maik Honold.

Sportfreunde Uevekoven – RW Merl 0:2 (0:0): Parallelen zum Hinrundenspiel, das Uevekoven mit 0:1 verlor, waren unverkennbar. Der Unterschied: „Damals hatten wir zehn Spielerinnen, jetzt zwölf“, sagte Trainer Andreas Vecchio. Erneut „nervte“ man den Gast, bot eine disziplinierte Defensivleistung und hatte auch Chancen. Uevekoven war nah dran, nutzte aber seine Möglichkeiten nicht.

Es hätte zumindest zu einem Punkt reichen können. Aber in der 90. Minute verlor eine Uevekovener Spielerin den Ball. Den Fehler wollte sie wieder reparieren und leistete sich ein taktisches Foul. Der anschließende Freistoß führte zum 0:1. Der Trainer schickte seine Mannschaft nach vorne, um noch den Punkt zu holen. Merl konterte und kam noch zum 2:0 (90. + 4).

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