2026-06-01T10:27:43.393Z

Allgemeines

Krish Raweri: Beim SC Freiburg noch näher am Traum Bundesliga-Profi

Bis Juni kickte er noch bei Hornau in der Verbandsliga, dann wechselte er nach Gießen, nun zum SC Freiburg +++ Wir haben mit dem 21-Jährigen über seine rasante Entwicklung gesprochen

von Philipp Durillo · 18.12.2024, 18:30 Uhr · 0 Leser
Im Juni schoss er noch die TuS Hornau in die Hessenliga, dann ging er in der Hinrunde für den FC Gießen in der Regionalliga auf Torejagd. Nun geht mit dem Wechsel zum SC Freiburg der rasante Aufstieg für Krish Raweri weiter.
Im Juni schoss er noch die TuS Hornau in die Hessenliga, dann ging er in der Hinrunde für den FC Gießen in der Regionalliga auf Torejagd. Nun geht mit dem Wechsel zum SC Freiburg der rasante Aufstieg für Krish Raweri weiter. – Foto: SC Freiburg

Frankfurt/Gießen/Freiburg. Besonders aktiv ist Krish Raweri mit seinen knapp 450 Followern und acht hochgeladenen Beiträgen auf Instagram (noch) nicht. Doch sein jüngster Post auf Instagram ging verhältnismäßig durch die Decke. Auf dem zuletzt von ihm hochgeladenen Bild ist der junge Fußballer zu sehen, lässiger Blick, zufriedenes Lächeln, im Hintergrund lassen sich ein Fußballplatz und Wald erahnen. Doch das besondere ist das Kleidungsstück, das er trägt: Es ist das rote Heimtrikot des SC Freiburg, unter dem Arm ein Ball des Ausrüsters, versehen mit der Bildunterschrift: „Lasst das neue Kapitel beginnen“. Daraufhin sei sein Handy „explodiert“, sagt Raweri.

Um im Bild zu bleiben: Für das 21-jährige Talent könnte es ein wichtiges Kapitel für das Buch sein, das später mal den Titel „Mein verrückter Weg in den Profifußball“ tragen könnte. Denn Krish Raweri wechselt in der Winterpause vom FC Gießen zum SC Freiburg. Dort soll er zunächst bei der U23 weiter auf Regionalliga-Niveau spielen. Doch der für seine gute Ausbildung und hohe Durchlässigkeit aus dem Nachwuchs in den Profibereich bekannte Bundesligist hätte Raweri wohl kaum noch im Winter in den Breisgau geholt, wenn die Verantwortlichen in ihm nicht das Potenzial sehen würden, eines Tages zum Profi-Spieler zu reifen.

„Dass so ein Verein auf mich aufmerksam geworden ist, bedeutet mir viel“, sagt Raweri. Erst in der Vorsaison erlebte er im Trikot der TuS Hornau seinen Durchbruch im Aktivebereich. Nun geht für den Offensivspieler, der noch nie in einem Nachwuchsleistungszentrum gespielt hatte, der rasante Aufstieg weiter.