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Süddeutsche FIFA21-Liga für Sportvereine und Hobbyspieler

Interessierte Vereine der Region können sich noch anmelden.

Sportvereine, die neu in den Esport einsteigen möchten, haben im Juni eine gute Gelegenheit, um sich in eine organisierte FIFA21-Liga einzuklinken. Anders als es im Esport sonst üblich ist, möchte die SDFL (Süddeutsche FIFA-Liga) keinen leistungsorientierten virtuellen Fußball für Profis anbieten. Stattdessen stehen der Breitensport, der Spaß am Spielen sowie der Teamgeist im Vordergrund.

Grundgedanke der Liga für Sportvereine ist die Ansprache neuer Zielgruppen zur Mitgliedergewinnung. "Fast jeder Verein hat heutzutage mit einem gewissen Mitgliederschwund zu kämpfen. Allein mit Fußball, Handball oder Turnen hebst du dich als Sportverein nicht mehr von den vielen anderen Freizeitangeboten ab. Du brauchst besondere Angebote, um Jugendliche und junge Erwachsene in den Verein zu holen. Hier sehen wir den Esport als ideales Mittel an, um den Verein für diese Zielgruppe wieder sexy zu machen", berichtet Ralf Scherlinzky über die Beweggründe für das Ligakonzept. "Die breite Masse der FIFA-Spieler zockt momentan noch unorganisiert zuhause. Das sind genau diejenigen, die wir erreichen und über die Liga in die Vereine bringen wollen."

Gemeinsam mit Ligaleiter Thomas Bernwald sowie den Sportstatistikern Rene Ortner und Martin Vejvar hat der Heilbronner deshalb im März mit zwölf Teams die regionale Unterland-Hohenlohe FIFA-Liga (UHFL) ins Leben gerufen. Pro Spieltag treten für jeden Verein drei Spieler online an, jedes Spiel fließt mit einem Punkt in die Tabelle ein. Vor dem letzten Spieltag am Pfingstsonntag batteln sich mit der Neckarsulmer Sport-Union, dem 1. CfR Pforzheim, dem FC Union Heilbronn und dem SC Oberes Zabergäu noch vier Teams um den Titel. Die Liga wird komplett über die Webseite www.winwin-esport.de abgewickelt, Ergebnisse können topaktuell per Handy auf die Page und in die Tabelle übernommen werden.

"Wir haben in den vergangenen Wochen zahlreiche Anfragen von interessierten Vereinen vom Bodensee bis in die Pfalz bekommen, weshalb wir die Liga nun unter dem Namen Süddeutsche FIFA-Liga nochmal neu organisieren", erzählt Thomas Bernwald. "Die Spielstärken unserer Topteams und den Vereinen im Tabellenkeller gehen momentan noch weit auseinander, was nicht selten in zweistelligen Ergebnissen resultiert. Damit wir dies künftig vermeiden können, werden wir die Liga in mehrere Divisionen einteilen und den Auf- und Abstieg einführen."

Für die Einteilung planen die Organisatoren im Juni ein Online-Einteilungsturnier, für das Rene Ortner und Martin Vejvar den Modus ausgearbeitet haben. Gespielt wird im "Swiss Ladder"-System. Während die erste Runde ausgelost wird, spielen in den folgenden Runden jeweils Sieger gegen Sieger und Verlierer gegen Verlierer, so dass sich in leistungsgerechten Duellen am Ende eine Gesamttabelle ergibt, anhand derer die Teams für die Divisionen ermittelt werden.

Für die Einteilungsrunde wollen die Organisatoren nun so viele Vereine wie möglich ansprechen, die durch Esport eine neue Zielgruppe für den Verein erreichen möchten oder bereits auf Breitensportbasis Esport betreiben. "Wenn sie jetzt zum Einteilungsturnier einsteigen, können sie sich auf ihrem Leistungslevel eingliedern. Wer sich erst zu einem späteren Zeitpunkt zum Einstieg entscheidet, muss dann in der untersten Division beginnen", so Thomas Bernwald.

Vereine, die an der SDFL teilnehmen möchten, benötigen mindestens drei Spieler, die im Normalfall sonntagabends um 19 Uhr online zu den Punktspielen antreten. "Ideal ist jedoch eine Mannschaftsstärke von fünf Spielern, damit durchgewechselt werden kann - denn es kommt immer mal vor, dass ein Spieler keine Zeit hat", weiß der Ligaleiter.

Interessierte Vereine können sich per Mail an info@winwin-esport.de oder telefonisch bei Thomas Bernwald unter 0151 73011710 melden, um weitere Informationen über die SDFL zu erhalten.

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Aufrufe: 023.5.2021, 08:00 Uhr
FuPa / PressemitteilungAutor

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