Cuxhaven - Deine Schiris: Hauke Kahrs

Karlsson vom Dach: Der „Kartenspieler“ aus Uthlede +++ „Ich bin ein Laufwunder“ +++ „ Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit“

In unserer Rubrik “Cuxhaven – Deine Schiris“ kommt heute Hauke Kahrs zu Wort. Prädikat: „absolut lesenswert“. Er vermisst die Spieler und Trainer, verrät uns wer ihn „Karlssson vom Dach“ taufte, wo er von einem Zuschauer einen Regenschirm in den Rücken bekam und wo er sich wie bei der „Muppet-Show“ gefühlt hat. Hauke Kahrs hat in 22 Jahren als Schiedsrichter viel erlebt und packt, schonungslos ehrlich, einige tolle Geschichten aus, dabei schont er weder sich noch andere Beteiligte.

Sie sind so unersetzlich wie der Ball, dennoch haben sie meistens den schwierigsten Job auf dem Platz - die Schiedsrichter. Ohne sie gäbe es vielleicht nur halb so viele Emotionen beim Fußball und ein dauerhaft fairer Sport wäre nur schwer möglich.

In unserer Interview-Rubrik "Cuxhaven - Deine Schiris" stellen sich die Unparteiischen der Region vor und beantworten unsere Fragen.

Name: Hauke Kahrs

Alter: 36

Welches war die höchste Liga, in der Du gepfiffen hast und welche Klasse pfeifst Du aktuell?

Gepfiffen habe ich bis zur Kreisliga. Assistent war ich bis zur A-Jugend Regionalliga und Herren Landesliga. Aktuell pfeife ich bis zur 1. Kreiskasse.

Warst du selbst aktiver Fußballer?

Ja... von der F bis zur A-Jugend. Danach habe ich auch in der 3. und 4. Kreisklasse für Hagen/Uthlede öfters die Bank gewärmt. Immerhin habe ich aber auch zwei, drei Stolpertore gemacht, die mir mein Bruder aufgelegt hat.

Wie kommst du durch die coronabedingte Fußballpause? Wie sehr vermisst du dein Hobby?

Ich vermisse den Fußball ungemein. Immer nur Bundesliga im TV schauen ist langsam langweilig. Ich muss raus! Die Spieler, Trainer, Zuschauer, die Geselligkeit und die hochklassigen Spiele im Landkreis vermisse ich am meisten.

Was hat dich dazu bewegt Schiedsrichter zu werden?

Ich habe als 14-Jähriger mal ein Hallenturnier in Hagen gepfiffen. Günter Thielking hat dann mitbekommen, dass ich gar keinen Schiedsrichterschein habe und eine Woche später saß ich schon beim Lehrgang in Osterholz.

Hast du ein Schiedsrichter-Vorbild?

Ja, da gibt es so ein paar die ich immer gerne mochte. Pierluigi Collina, Wolf-Dieter Ahlenfelder und Babak Rafati waren schon Schiedsrichterikonen. Aktuell schaue ich Deniz Aytekin gerne zu.

Was waren die Highlights deiner Schiedsrichter-Karriere?

Wo soll ich anfangen und wo soll ich aufhören… Ich habe in den 22 Jahren schon viel gesehen und viel erlebt. Highlights waren unter anderem das NZ Pokalfinale 2011 vor 600 Zuschauern, welches ich pfeifen durfte. Die Endspiele der Niedersachsenmeisterschaft der Ü40 waren auch cool.

Oder mein Schiedsrichter-Lehrgang in Barsinghausen 2011, den ich schön vergeigt habe, aber wir hatten immerhin sehr viel Spaß. (Ich denke sie brauchten anschließend einen neuen Rasenmäher?)

Ich bin wirklich glücklich, dass ich mit sehr vielen Schiedsrichtern aus unserem Landkreis Woche für Woche unterwegs gewesen bin. Das hat meine Jugend geprägt und war immer interessant. Am besten waren natürlich die Rückfahrten.

In Uphusen wurden wir nach dem Spiel zum Essen eingeladen. Die Bedienung sagte zu mir: „Hey, du siehst aus wie Karlsson vom Dach.“ Das war natürlich ein Lacher und von manchen Kollegen werde ich immer noch so genannt.

Ich kann mich auch noch gut an ein Spiel in Dedesdorf erinnern. Es war der letzte Spieltag, ich sollte pfeifen. Meine beiden jungen Assistenten, beide um die 15, zogen sich gerade um, als ich in die Kabine kam und gesagt habe: „So, jetzt hat einer von euch die Chance das Spiel zu pfeifen. Ich stelle mich an die Linie und einer von euch pfeift. Einer Lust?“ Auf einmal waren beide auf Toilette verschwunden. Und wer stand bei 30 Grad im Schatten dann auf dem Platz und hat gepfiffen? Natürlich ich.

Einen habe ich noch…. Ich hatte gerade meinen Schiedsrichterschein gemacht. Da hat mich ein Schiedsrichterkollege angerufen, ob ich als Assistent bei ihm mitfahren möchte. Gesagt, getan. Ich wartete auf die beiden am Uthleder Sportplatz. Ein Auto fuhr vor und der Fahrer ruft: „Steig vorne ein.“ Ich stieg ein und bemerkte, dass auf der Rücksitzbank eine Person mit einer Kiste Wasser saß und es ihm am Sonntag um 12 Uhr noch sehr schlecht ging. Ich fragte, wer denn pfeift. Da sagte der Fahrer „Er da hinten“. OK! Die Fahrt nach Frelsdorf musste einmal in Beverstedt wegen körperlichem Unwohlsein unterbrochen werden. Aber der Kollege pfiff das Spiel seines Lebens. Da war es auch egal, dass ich von einem Zuschauer der Frelsdorfer einen Regenschirm in den Rücken bekam.

Was waren deine schlimmsten Erlebnisse als Schiri?

Ach schlimm ist relativ. Ich habe so ein paar unangenehme Geschichten. Schlimm finde ich immer, wenn sich jemand schwer verletzt. Wir gehen unserem Hobby nach und wenn sich dann ein Spieler sonntags schwer verletzt, empfinde ich dieses als schlimm.

Über manche aggressiven Spieler oder Trainer mach ich mir überhaupt keine Gedanken. Man kann das ja auf eine Art und Weise selber entschärfen.

Aber ich kann mich noch an eines meiner ersten Spiele erinnern. Langenfelde gegen Wehden. Ich hatte gerade den Schiedsrichterschein in der Tasche und noch keinen Führerschein. Es spielte der Erste gegen den Zweiten unter Flutlicht und es ging um den Aufstieg. Ein sehr erfahrener Schiedsrichterkollege hatte mich mitgenommen, da er nach Bokel musste. Bei seinem Spiel ging es um nix mehr. Und ich hatte gerade den Schein und dann so ein Spiel. Dann kann man sich wohl denken, dass ich einen kleinen Ködel in der Hose hatte.

Aber nun zum Spiel: Es sollte wohl so kommen. Ich zeigte einem Spieler von Wehden die gelbe Karte. Kurze Zeit später beging der Spieler wieder ein gelbwürdiges Foul. Ich zeigte ihm daraufhin Gelb/Rot. Was ich nicht wusste, dass sich die rote Karte mit der gelben verklebt hatte, was bedeutete ich habe die gelbe Karte gesehen und er die Rote. (Ich merkte es erst nach dem Spiel.) Die Wehdener dachten an glatt Rot und witterten eine Verschwörung. Aber ich sage euch: es war wirklich so. Heute schmunzeln wir darüber nur noch, wenn ich mich mit ein paar Älteren der Wehdener unterhalte. Ich hätte diese Geschichte wahrscheinlich als Trainer auch nicht geglaubt. Ich meine, dass es damals insgesamt 1 Rote, 2 Gelb-Rote und etliche Gelbe Karten in dem Spiel gegeben hat. Danach war Gott sei Dank Sommerpause und ich konnte gestärkt in die nächste Saison gehen. Aber dieses hat mir damals früh einen Spitznamen gegeben: „Der Kartenspieler aus Uthlede“.

Noch eine kurze Geschichte: In der Halbzeit bei einem Spiel in Sievern kam mein Assistent zu mir und sagte: „Ich halte das an der Außenlinie nicht mehr aus, der Trainer von Sievern macht mich fertig.“ Wenn ich nicht gefahren wäre, dann wäre er zur Halbzeit nach Hause gefahren und ich hätte ihn nie wieder gesehen. Ich sagte, er solle in der 2. Halbzeit, sobald der Trainer wieder mosert, die Fahne heben, ich erledige den Rest. Es hat keine 30 Sekunden gedauert, dann ging die Fahne hoch. Ich verwies daraufhin den Trainer aus der Coachingzone. Er brüllte von nun an aus einem kleinen Waldstück weiter, was ich sehr amüsant fand. Der Staffelleiter sagte mir, der besagte Trainer musste schon so viel Strafe bezahlen, davon hätte er sich einen Kleinwagen kaufen können. Der Assistent ist leider mittlerweile nicht mehr an der Pfeife.

Ich habe das Sportgericht früher immer gehasst, man hat sich dort gefühlt wie in der Muppet Show.

Denkst du nach dem Spiel noch viel über heikle Situationen nach?

Ja, immer. Es gibt im Spiel immer heikle Situationen. Nach dem Spiel, bei einem Kaltgetränk, mit Spielern, Trainern und Zuschauern werden die heiklen Dinge immer noch einmal reflektiert, aber man kommt immer auf einen Nenner. Ich bin ja auch nicht unfehlbar und mache menschliche Fehler. Wer sagen würde, er ist perfekt und macht keine Fehler, der lügt. Ich habe auch schon einmal überlegt Staffelleiter zu werden, aber habe diesen Gedanken dann irgendwann verworfen. Bei Platzverweisen sollte man eine Nacht drüber schlafen, bis man den Bericht schreibt. Man ist am nächsten Tag viel entspannter und nicht mehr so emotional.

Eine heikle Situation haben wir einmal in Stinstedt Süd erlebt. Strafstoß für den Gegner von Stinstedt. Der Schütze schießt gegen den Pfosten und danach ins Tor. Normalerweise kein Tor. Der ganze Platz inklusive Zuschauer wusste das, bis auf wir drei Schiedsrichter, wir haben gepennt und das Tor gegeben. In der Halbzeit sagte der Schiedsrichter zu mir: „Hauke hätten wir das Tor nicht geben dürfen?“ Da wusste ich, scheiße wir haben einen Bock geschossen. Der Schiedsrichter trug das in den Spielbericht ein. Es war ein Regelverstoß und das Spiel wurde wiederholt. Respekt an den Schiedsrichter, der so ehrlich war. Ich war bei dem Spiel 1. Assistent. Wir haben einfach alle drei in der Situation gepennt. Aber das passiert auch mal. Denn da wo Menschen mitwirken, werden auch Fehler gemacht.

Der Stürmer schießt öfter am Tor vorbei, als dass wir Fehler machen.

Mich haben auch schon öfter Funktionäre angerufen, wenn sie Probleme mit Schiedsrichtern hatten und wollten mich über diese ausfragen. Dazu sage ich nur, versucht es gar nicht, ich lege gleich wieder auf. So etwas gehört sich nicht.

Fallen dir ein paar lustige Anekdoten aus deiner Schiedsrichterlaufbahn ein?

Jetzt kommts... Ich könnte, denke ich, ein Buch schreiben. Aber ich versuche hier nur ein paar Ereignisse anzusprechen.

Ein Spieler hat von mir mal die rote Karte bekommen. Beim Verlassen des Platzes sagte mein Assistent zu ihm „Du kannst schon mal Bier holen gehen“. Das war sehr gewagt, aber der Spieler hat es wirklich mit Humor genommen und nach dem Spiel ein Bier ausgegeben.

Ich war an einem Samstag mal mit anderen Schiedsrichtern unterwegs und habe meine Jacke im Planet Dance liegen gelassen. Nächsten Morgen wollte ich meine Assistenten aus Wremen abholen und dann zum Spiel fahren. Aber mein Schlüssel war in meiner Jacke, die Im Planet übernachtet hatte. Also was tun? Ein Schiedsrichterkollege hat mir kurzerhand sein Auto zur Verfügung gestellt. Ich kann sagen, wir waren noch relativ pünktlich in Sievern angekommen. Das Witzige an der Geschichte ist noch, dass die Leute das Auto erkannt haben und schon Panik hatten, dass der Schiedsrichter, dem das Auto gehörte, das Spiel leitet. Aber als ich dann ausstieg, machte das die Situation für die Spieler nicht besser.

In Sellstedt wollte der Vorsitzende sich beim Schiedsrichterchef über uns beschweren, aber als ihm mitgeteilt wurde, das der vor ihm stehe, verließ er schweigend den Raum.

Im Stoteler Sportpark hat sich mal ein Spieler verletzt, sodass er behandelt werden musste. Der Betreuer war mit meinen Entscheidungen sehr unzufrieden, er beleidigte mich während der Behandlung des Spielers auf dem Platz. Ich schrie daraufhin quer über den Platz: „Kümmern sie sich um ihre scheiß Eiswürfel und lassen sie mich in Ruhe.“ Der Betreuer ging bedeppert vom Platz und war in der Situation natürlich Gesprächsthema Nummer 1. Ich muss sagen, danach hatte ich meine Ruhe. Den Spruch habe ich übrigens von einem Kollegen, der ihn schon einmal in Osterholz auspackte. Nur zum Schmunzeln.

Ich war mit zwei Kollegen mal als Assistent in Hollenstedt. Die Anfahrt war schon unendlich, bis an die Tore vor Hamburg. Letzter Spieltag, gute Partie gehabt. Nach dem Duschen wollten wir eben ins Vereinsheim auf ein Kaltgetränk und eine Bratwurst. Auf einmal geht die Tür hinter uns zu, auf dem Tisch steht eine Flasche Korn, eine Flasche Barcardi und eine Flasche Wodka. Da sitzen dann zwei Gestalten und sagten zu uns, bevor wir das nicht aushaben, fahren wir heute nicht nach Hause. In späteren Gesprächen und Reflektionen stellte sich heraus, dass die zwei Gestalten der 1. Vorsitzende und der Bürgermeister waren.

Dasselbe habe ich noch in Riede erlebt. Aber da stand der Bürgermeister eher auf Kümmerling-Kreise. Fragt mich bitte nichts mehr über die Rückfahrten. Solche Fahrten sind immer ein Highlight und machen die Reisestrapazen wett. Auf den Rückfahrten legten wir an allen Tankstellen, die auf unseren Wegen lagen, einen Boxenstopp ein.

In Stinstedt Nord bin ich nach einem Spiel zur späteren Stunde auch schon mal auf einem Geburtstag gelandet. Ich kannte da zwar kaum einen aber es war ein gelungener Abend.

Ein Spieler sagte mal zu mir: „Schiedsrichter, das konntest du doch gar nicht sehen“. Daraufhin habe ich zu ihm gesagt. „Ich habe das auch nicht gesehen. Ich habe es entschieden.“ Und schon war Ruhe.

Ein peinliches Ereignis gab es beim Spiel in Debstedt gegen Sievern. Freistoß für Sievern, ich richtete die Mauer aus. Ein Spieler sagt deutlich, dass der Abstand nicht stimme und schreitet die Distanz demonstrativ ab. Tatsächlich, es waren nur ca. sieben Meter, die Zuschauer lachten und ich ließ das Spiel geknickt weiterlaufen.

Pokalendspieltag mit zwei Spielen: Bei dem einem Spiel stand ich an der Linie, beteiligt war Wittstedt, mit deren Bus ich zuvor bis in die Ortsmitte von Meckelstedt mitgefahren bin, von wo aus ich zum Sportplatz gelaufen bin, damit die Verbundenheit nicht auffiel.

Pokalendspiel der Damen in Düring: Erneut eine gemeinsame Busfahrt mit den Spielerinnen, diesmal nach Elmlohe zur Siegesfeier. Mein Schiedsrichterkollege wollte später nicht mit nach Hause, da er die Nacht bei einer der Spielerinnen verbracht hat.

Das muss erstmal reichen, auch wenn ich noch Seiten weiterschreiben könnte. Wenn ihr noch Anekdoten hören möchtet, sprecht mich nach Corona auf den Plätzen mit einem Bier an.

Ich muss aber sagen, dass es heute immer spießiger wird. Der Leistungsdruck der jungen Kameraden wird immer höher. Wenn ich damals eine halbe Stunde vor dem Spiel da war, sind die jungen Schiedsrichter heute meist 1 1/2 Stunden vorher da. Trainingsanzug ist ein NO GO. Heute, bevor man mit einem Schiedsrichter zur Bezirksliga losfährt, bekommt man schon bald ne Kleiderordnung mit. Da kennt keiner Trainingsanzüge mehr. Aber man muss ja auch mit der Zeit gehen.

Welche Ratschläge würdest du Interessierten/Neulingen geben?

Kurz und knapp: Macht den Schiedsrichterschein. Stellt euch auf den Platz und macht euer Ding. Die Spieler, Funktionäre und Trainer beißen meistens nicht, auch wenn sie das oft wollen. Lasst euch nicht unterkriegen. Und wenn ihr wollt, sagt mir Bescheid, ich komme gerne mit und stehe euch mit Rat und Tat zur Seite. Ihr müsst einfach keine Angst haben. Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit, so bin ich auch durchs Leben gekommen.

Hast du einen Ratschlag/eine Bitte an Spieler und Funktionäre?

Nein, eigentlich nicht. Ich habe in den 22 Jahren viel erlebt. Höhen und Tiefen, aber auch bei schwierigen Spielen kann ich sagen, dass ich jedem bis heute noch in die Augen gucken kann. Vielleicht sollten manche, speziell wenn neue und junge Schiedsrichter pfeifen, mal den Arsch zusammenkneifen, etwas ruhiger und lieber zu dem Mann in schwarz (oder wie auch immer) sein. Wir sind alles nur Menschen. Der Schiedsrichter macht Fehler. Die Spieler und die Trainer machen Fehler. Und der Zuschauer macht auch Fehler, wenn er zum Sportplatz kommt, Bundesliga sehen will und sich ein Spiel der 3. Kreisklasse anguckt. Also immer sportlich bleiben.

Ich freue mich, wenn es wieder losgeht und wir alle gemeinsam, wieder schöne Stunden auf und neben den Sportplätzen verbringen können, egal ob Spieler, Trainer, Funktionäre, Schiedsrichter und Zuschauer.

Welche Regel würdest du gerne ändern?

Die Handspielregelung. Es sollte gelten wie im Handball, da ist jedes Fussspiel strafbar und so sollte es im Fussball mit dem Handspiel sein.

Die Abseitsregelung kann so bleiben, da ich ein Laufwunder bin :)

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Aufrufe: 029.3.2021, 10:40 Uhr
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