
Befreiungsschlag für SVK - Biburg unterliegt Tabellenführer Hechendorf
Biburg kommt unter die Räder und muss beim Liga-Primus eine bittere Niederlage einstecken. Kottgeisering sichert sich zuhause den ersten Saisonsieg.
BVTA Fürstenfeldbruck – VSST Günzlhofen 1:1 (0:0) – Lange musste der Anhang von Günzlhofen zittern, erst in der 90. Minute fiel der Ausgleich durch Simon Jais, der per Fallrückzieher getroffen hatte. Zuvor hatte Brucks Emmanuel Ojo einen Strafstoß verwandelt und die Hausherren mit 1:0 in Front gebracht (68.). Der BVTA rutscht durch dieses Unentschieden in der Tabelle einen Platz nach oben auf Rang vier, der VSST bleibt auf drei.
SV Kottgeisering – SF Breitbrunn II 5:1 (2:1) –Nach der bitteren 0:8-Pleite aus dem vorigen Spiel, hingen die Köpfe der Gastgeber doch etwas tief. Doch diesmal lief die Partie von Minute eins an komplett anders. Ein blitzstart-Tor brachte die schnelle 1:0-Führung. Von Anfang hatten machte Kottgeisering gut Druck, konnte dem Gegner den Ball abluchsen und den ersten Treffer bejubeln, als Robin Schneider einnetzte (2.). „Ein erster Befreiungsschlag“, freute sich Trainer Christian Huber. Danach fiel der Ausgleich und Kottgeisering ließ noch reihenweise Chancen liegen, nur Simon Ostermeir traf (41.). Nach dem Pausentee ging es richtig rund. Andreas Gebauer sorgte für das 3:1 (59.) und das 4:1 (61.). Und am Ende traf noch einmal Schneider zum 5:1 (76.). „Das heute war extrem wichtig für die Moral“, betonte Trainer Huber den ersten Saisonsieg.
TSV Hechendorf II – ASV Biburg 11:1 (5:1) – Dass es keine leichte Aufgabe werden würde, beim bis dato ungeschlagenen Tabellenführer zu bestehen, war sicherlich jedem vorher klar. Und so fiel die Niederlage der Biburger erwartungsgemäß deutlich hoch aus. Dabei hatten die Biburger sogar das erste Tor erzielt. Hechendorfs Keeper musste den Ball abklatschen lassen, daher hatte Sidibe Solomane leichtes Spiel und netzte nach fünf Minuten ein. doch danach waren die Gastgeber am Zug, ein Tor reihte sich an das nächste und die Gäste mussten sich in die Niederlage fügen. Am Ende hieß es dann sogar noch 11:1.