
Der FSV Dörnberg treibt seine Planungen für die kommende Saison weiter voran – und sorgt nicht nur in der ersten Mannschaft für Klarheit. Nachdem der Verbandsligist zuletzt auch die Verlängerungen des Torwart-Trios Nico Bergner, Finn Persch und Dominik Hernandez Szarka bekanntgegeben hatte, richtet sich der Blick nun auf die zweite sportliche Säule im Verein: die Kreisoberliga-Mannschaft. Dort haben Conrad Maurer, Marlon Kessler und Nick Schnegelsberg ihre Zusage für die kommende Spielzeit gegeben.
Conrad Maurer ist erst im vergangenen Sommer zum FSV gewechselt – und hat sich nach Vereinsangaben sofort als feste Größe etabliert. Entscheidend seien dabei vor allem seine Flexibilität und Verlässlichkeit, Eigenschaften, die in einer Mannschaft, die Woche für Woche mit wechselnden Anforderungen umgehen muss, besonders wertvoll sind. Dörnberg sieht in Maurer entsprechend einen „wichtigen Baustein“ für das eigene Spiel.
Auch Marlon Kessler bleibt dem FSV treu. Der Verein betont bei ihm nicht nur die Leistungen auf dem Platz, sondern hebt ausdrücklich sein Engagement außerhalb des Spielfelds hervor. Kessler bringe sich ein, übernehme Verantwortung – ein Hinweis darauf, dass der Club Kontinuität nicht allein in Minuten und Statistiken misst, sondern auch in Haltung und Präsenz innerhalb der Gruppe.
Als Führungssignal werten die Habichtswälder schließlich die Zusage von Nick Schnegelsberg, der weiterhin als Kapitän vorangehen soll. Der FSV beschreibt ihn als Spieler mit Qualität, Erfahrung und enger Verbundenheit zum Verein – ein Führungsspieler und „Aushängeschild“ der Dörnberger. Gerade in der Kreisoberliga, in der Teamstruktur und Stabilität oft den Unterschied ausmachen, ist ein verlässlicher Kapitän ein Faktor, den viele Trainer nicht hoch genug bewerten können.
Mit den Verlängerungen des KOL-Trios unterstreicht Dörnberg seinen Kurs: Planungssicherheit auf mehreren Ebenen – im Verbandsliga-Tor ebenso wie im Unterbau. Oder anders gesagt: Wer sportlich wachsen will, braucht nicht nur gute Einzelspieler, sondern auch eine tragfähige Basis. Genau daran arbeitet der FSV gerade sichtbar weiter.