
Nach der langen Winterpause herrschte in der NOFV-Oberliga Nord eigentlich Stillstand. Am 17. Spieltag regierte der Winter, sodass fast die gesamte Liga zur Untätigkeit gezwungen war. Alle Partien bis auf eine einzige Begegnung wurden witterungsbedingt abgesagt. Doch auf dem Kunstrasen der SG Union 1919 Klosterfelde rollte der Ball und entfachte eine Leidenschaft, die die Kälte vergessen ließ.
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Es war das einzige Licht der Hoffnung in einem ansonsten leeren Spielplan. Der Aufsteiger SG Union 1919 Klosterfelde empfing den Tabellennachbarn TuS Makkabi Berlin zum hochemotionalen Releasestart aus der Winterruhe. Die Gastgeber brannten darauf, vor heimischer Kulisse ein Zeichen zu setzen, während die Gäste aus der Hauptstadt versuchten, sich in der Tabelle zu verbessern.
Die Erlösung für die Heimfans kam in der 35. Minute, als Anton Kanther das 1:0 für die Unioner erzielte und die Anspannung in Jubel verwandelte. Kurz nach dem Seitenwechsel legten die Hausherren nach: In der 49. Minute erhöhte Irfan Brando auf 2:0 und brachte sein Team damit scheinbar sicher auf die Siegerstraße.
Doch TuS Makkabi Berlin gab sich nicht kampflos geschlagen. In der 62. Minute keimte noch einmal Hoffnung bei den Gästen auf, als Ferdinand Gefrörer den Anschlusstreffer zum 2:1 markierte. Es entwickelte sich eine Zitterpartie, in der Klosterfelde alles in die Waagschale werfen musste, um den knappen Vorsprung zu verteidigen. Kurz vor dem Abpfiff erlöste Emil Gustavus in der 88. Minute mit dem Treffer zum 3:1 die Gastgeber endgültig und sicherte die drei Punkte.
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