
Als sich die Regionalliga im Dezember in die Winterpause verabschiedete, sah es für die SSVg Velbert zappenduster aus. Mit nur acht Punkten lag der Aufsteiger abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz, hatte sowohl die schlechteste Offensive als auch die schwächste Defensive. Seit dem Jahreswechsel zeigen die Bergischen jedoch ein völlig anderes Gesicht: Mit drei Siegen aus vier Spielen sind die Velberter wieder mittendrin im Kampf ums rettende Ufer. Umso wichtiger ist die Partie gegen den direkten Konkurrenten am Freitag (19.30 Uhr, Stadion Velbert) für Fortunas U23.
Während die SSVg am vergangenen Spieltag mit 1:0 gegen den FC Gütersloh gewonnen hat, liegt hinter der „Zwoten“ ein spielfreies Wochenende, weil ihre Partie gegen Fortuna Köln witterungsbedingt abgesagt worden ist. „Wir haben am Freitagvormittag davon erfahren“, berichtet U23-Trainer Jens Langeneke, „und haben dann eine Stunde lang intern Elf-gegen-Elf gespielt.“ Die „Zwote“ war am vergangenen Spieltag zum ersten Mal von einer – aus Sicht der Verantwortlichen unumgänglichen – Absage betroffen.
Auf die nun anstehende Herausforderung gegen Velbert blickt Langeneke mit Vorfreude. „Es knistert. Die Velberter waren zu Jahresbeginn in einer Situation, in der man nur noch gewinnen kann“, sagt der 48-Jährige. „Sie haben es in den vergangenen Wochen aber geschafft, den Anschluss wieder herzustellen. Es ist ein absolut wichtiges Spiel für beide Seiten.“ Mit einem Sieg am Freitagabend könnte Fortuna ihren Kontrahenten bis auf sieben Punkte distanzieren – bei einer Niederlage hingegen würde Velbert bis auf einen Zähler an sie heranrücken.
Zum ersten Mal in der Rückrunde treffen die Düsseldorfer auf einen Gegner, der in der Tabelle unter ihnen steht. Allerdings weisen die Gastgeber sogar die bessere Form auf. Personell kann Trainer Langeneke für die wichtige Partie immerhin auf nahezu alle Akteure zurückgreifen – auch auf Fanliebling
Zum ersten Mal in der Rückrunde treffen die Düsseldorfer auf einen Gegner, der in der Tabelle unter ihnen steht. Allerdings weisen die Gastgeber sogar die bessere Form auf. Personell kann Trainer Langeneke für die wichtige Partie immerhin auf nahezu alle Akteure zurückgreifen – auch auf Fanliebling Charlison Benschop, der seit September mit Achillessehnenproblemen ausgefallen war. „Wir haben unter der Woche mit 20 Feldspielern trainiert, inklusive ,Charlie’ und Danny Latza“, berichtet der Coach. „Bis auf Kaden Amaniampong stehen alle Spieler zur Verfügung. Personell können wir aus dem Vollen schöpfen.“
, der seit September mit Achillessehnenproblemen ausgefallen war. „Wir haben unter der Woche mit 20 Feldspielern trainiert, inklusive ,Charlie’ und Danny Latza“, berichtet der Coach. „Bis auf Kaden Amaniampong stehen alle Spieler zur Verfügung. Personell können wir aus dem Vollen schöpfen.“