– Foto: Rinke

Kasseler Gruppenligen starten mit 12 Neulingen

Fünf Absteiger und sieben Aufsteiger verteilen sich auf beide Ligen

Viele neue Gesichter in den beiden Gruppenligen. Während in der Gruppe 1 zwei VL Absteiger und vier Aufsteiger aus der KOL das Feld der Teilnehmer ergänzen, stellen sich in Gr. 2 drei VL Absteiger und drei Aufsteiger im neuen Umfeld dem Kampf um Punkte.

Zur neuen Spielzeit, die in vier Wochen angepfiffen wird, wurden die Kasseler Gruppenligen durch die hohe Anzahl an Absteigern wie Aufsteigern durchgemischt wie noch nie. Gleich 12 (!) neu hinzugekommene Teams bestücken die beiden Kasseler Gruppenligen in der Saison 2019/20. Die außergewöhnlich hohe Zahl von fünf Absteigern aus der Verbandsliga Nord und ein weiterer Aufstieg des FC Körle, der den freigewordenen Platz des SV Eschwege einnimmt, ermöglichte einen weiteren Aufsteiger aus der Aufstiegsrunde in die Gruppenliga. Die setzen sich aus den fünf KOL Meistern SC Edermünde (Schwalm-Eder), TuSpo Mengeringhausen (Waldeck), TSV Hertingshausen (Kassel), TSV Zierenberg (Hofgeismar-Wolfhagen) und dem FV Lichtenau (Werra-Meißner) zusammen. Der BC Sport Kassel und die SV Freienhagen/Sachsenhausen nutzten den Weg durch die Hintertür und setzten sich in der Aufstiegsrunde zur Gruppenliga durch.

Während die VL Absteiger Tuspo Grebenstein, FSV Dörnberg und SV Kaufungen mit den Aufsteigern BC Sport Kassel, TSV Zierenberg und FV Lichtenau der Gruppenliga 2 neues Flair verschaffen, wirbeln die VL Absteiger Eintr. Baunatal und 1. FC Schwalmstadt, sowie die Aufsteiger SC Edermünde, TSV Mengeringhausen, SV Freienhagen/Sachsenhausen und der TSV Hertingshausen das Teilnehmerfeld der Gruppe 1 doch ordentlich durcheinander.

Traditionell wollen die Aufsteiger die Liga halten, die Absteiger möglichst wieder zurück in die VL. Da aber in den Ligen lebhaftes „Stühlerücken“ in Sachen spielendes Personal stattfand, dürfte auch die Saison 19/20 einiges an Überraschungen zu bieten haben.

Aufrufe: 03.7.2019, 21:12 Uhr
Toni HeistAutor

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