
Viktoria Köln schloss am Freitagabend durch eine abgezockte Leistung gegen Alemannia Aachen auf die Aufstiegsplätze.
Am Samstag verpasste der FC Ingolstadt den vorübergehenden Sprung auf Platz drei, gegen den VfB Stuttgart II reichte es nur zu einem Punkt. Auf den anderen Plätzen führte der VfL Osnabrück seine Siegesserie fort, dem SV Waldhof gelang ein achtungsvoller Befreiungsschlag gegen Hansa Rostock.
Am Sonntag ziehen die Top-Teams nach. Für Energie Cottbus stünde der Platz an der Tabellenspitze bei einer eigenen Niederlage auf dem Spiel. Verfolger Dynamo Dresden und 1. FC Saarbrücken könnten bei einem Patzer des Primus mindestens auf Tuchfühlung heranrücken.
Aachen hatte zunächst mehr vom Ball. Hatte aber große Probleme, die letzte Abwehrreihe der Hausherren mit ihren Offensivvorstößen zu überbrücken. Köln spielte wiederum etwas geradliniger nach eigenem Ballgewinn nach vorne, was früh beinahe zum Erfolg führte: Nach einem Schnittstellenpass auf Said El Mala, prallte der Ball auf Lex-Tyger Lobinger zurück, der den Ball nur noch über die Linie drücken musste, doch der Linienrichter hob die Fahne - Abseits (9.). Dass die Aachener im eigenen Ballbesitz mitunter etwas nervös agierten, stellte Anas Bakhat mit einem katastrophalen Fehlpass unter Beweis. El Mala lief ohne Gegnerdruck auf Keeper Jan Olschowsky zu und scheiterte am Aachener Keeper, der den Winkel geschickt verkürzte (27.).
In der Folge isolierten sich beide Seiten, bis Aachens Soufiane El-Faouzi per Geistesblitz sich am Strafraum gegen zwei Kölner behauptete und den Ball aus Bakhat weiterleite. Sein Steilpass landete genau im Lauf von Kevin Goden, der den gegnerischen Keeper umkurvte und zum 1:0 einschob (40.). Angedeutet hatte sich der Treffer nicht unbedingt, so durften die Fans der Kaiserstädter sich unverhofft auf eine Pausenführung einstellen, zumindest schien es so. Nach einem Steilpass auf El Mala zeigte dieser seine ganze Klasse und schloss kompromisslos zum Ausgleichstreffer ab. Als Bonus jubelte das Riesentalent auch provokativ vor den Aachener Fans (45.+3.) Es sollte seine letzte Amtshandlung bleiben, El Mala blieb im zweiten Durchgang angeschlagen draußen.
Aachen war um eine Antwort bemüht, doch nach dem Seitenwechsel ergaben sich weiterhin nur wenig Lücken. Stattdessen legte die Viktoria noch einmal nach. Lobinger stellte einmal mehr seinen Stürmerinstinkt unter Beweis und schloss aus kurzer Distanz zum erneuten Führungstreffer ab (59.).
Aachen drückte mit fortschreitender Spieldauer immer mehr. Backhaus löste zwischenzeitlich auch die Fünferkette auf. Mit Anbruch der Schlussviertelstunde fanden die Gäste auch häufiger in die Gefahrenzone der Kölner, doch erneut stach Köln in einer gute Phase des Gegners zu und entschied die Partie durch einen Kopfballtreffer vom anderen El-Mala-Bruder, Malek (84.). Ganz aufgegeben hatten sich die Aachener in der Folge nicht, echte Hochkaräter sprangen nicht mehr heraus.
Viktoria Köln – Alemannia Aachen 3:1
Viktoria Köln: Eduardo Dos Santos Haesler, Christoph Greger, Lars Dietz, Jonah Sticker, Sidny Lopes Cabral (90. Simon Handle), Donny Bogicevic (80. Malek El Mala), Florian Engelhardt, Enrique Lofolomo, Said El Mala (46. Niklas May), Robin Velasco (80. Paul Pöpperl), Lex-Tyger Lobinger - Trainer: Olaf Janßen
Alemannia Aachen: Jan Olschowsky, Sasa Strujic, Mika Hanraths, Jan-Luca Rumpf (66. Gianluca Gaudino), Florian Heister (80. Nils Winter), Patrick Nkoa, Soufiane El-Faouzi, Bentley-Baxter Bahn (80. Daouda Beleme), Anas Bakhat, Lukas Scepanik (60. Niklas Castelle), Kevin Goden (80. Anton Heinz) - Trainer: Heiner Backhaus
Schiedsrichter: Leonidas Exuzidis (Castrop-Rauxel) - Zuschauer: 7000
Tore: 0:1 Kevin Goden (40.), 1:1 Said El Mala (45.+3), 2:1 Lex-Tyger Lobinger (59.), 3:1 Malek El Mala (84.)
Die Partie geriet für die Rostocker schon schnell aus den Fugen. Zunächst behielt Felix Lohkemper vor Benjamin Uphoff die Nerven (7.), kurz darauf drückte André Becker noch einen Ball aus kurzer Distanz über die Linie (12.). Als dann auch noch Arianit Ferati nach Fehler von Uphoff aus der Distanz nur noch ins leere Tor schießen musste (25.), schien die Partie schon früh entschieden.

Die Mannheimer machten es in der Folge clever, ohne dabei die Offensivfreude aus der Anfangsphase wiederholen zu müssen. Nachdem Jan-Christoph Bartels auch noch einen strammen Abschluss von Nils Fröling vereitelte (64.) und wenig später einen Strafstoß von Sigurd Haugen parierte (74.), sollte nicht mehr viel anbrennen. Julian Rieckmann per Direktabnahme einer Ecke (80.), sowie Niklas Hoffmann per Abstauber (88.) sorgten für ein standesgemäßes Endergebnis und einen achtungsvollen Befreiungsschlag im Abstiegskampf.
SV Waldhof Mannheim – F.C. Hansa Rostock 5:0
SV Waldhof Mannheim: Jan-Christoph Bartels, Tim Sechelmann, Lukas Klünter, Sascha Voelcke, Henning Matriciani, Janne Sietan (84. Niklas Hoffmann), Maximilian Thalhammer, Adrian Fein, Arianit Ferati (61. Julian Rieckmann), Felix Lohkemper (84. Kennedy Okpala), André Becker (71. Nicklas Shipnoski)
F.C. Hansa Rostock: Benjamin Uphoff, Alexander Rossipal, Franz Pfanne (42. Sigurd Haugen), Ahmet Gürleyen, Nico Neidhart (79. Antonio Jonjic), Kevin Schumacher (42. Cedric Harenbrock), Nils Fröling, Christian Kinsombi, Benno Dietze, Jan Mejdr (42. King Manu), Ryan Don Naderi (79. Tim Krohn)
Schiedsrichter: Timo Gerach (Landau-Queichheim) - Zuschauer: 13509
Tore: 1:0 Felix Lohkemper (7.), 2:0 André Becker (12.), 3:0 Arianit Ferati (25.), 4:0 Julian Rieckmann (80.), 5:0 Niklas Hoffmann (88.)
Besondere Vorkommnisse: Sigurd Haugen (F.C. Hansa Rostock) scheitert mit Foulelfmeter an Torwart Jan-Christoph Bartels (74.).
Nach einem Fehler von Luca Mack, brachte Deniz Zeitler die Hausherren schon innerhalb der ersten Spielminute in Führung (1.). Einen einfachen Start-Ziel-Sieg konnten sich die Hausherren trotzdem nicht erhoffen. Es wurde eine zerfahrene Begegnung, ohne viel Spielfluss. Dennoch hatten die Schanzer die große Gelegenheit noch einmal nachzulegen. Zunächst fällte VfB-Keeper Dennis Seimen den einschussbereiten FCI-Angreifer Sebastian Grønning. Der Däne trat beim fälligen Strafstoß selbst an, doch Seimen parierte den uninspirierten Abschluss des Stürmers (21.).

Die besseren Gelegenheiten boten sich im weiteren Spielverlauf den Ingolstädtern. Doch unter anderem Zeiter (64.) verpasste den zweiten Treffer der Hausherren. Beinahe im Gegenzug schepperte dann das eigene Tor. Eine missglückte Hereingabe von Leny Meyer landete auf dem Quergebälk (66.). Stuttgart hatte nun Blut geleckt und belohnte sich schnell: Thomas Kastanaras brachte die Gäste nach einem Standard wieder ins Spiel (79.). Weitere Großchancen blieben in der Folge nur Mangelware. Ingolstadt lässt zwei durchaus greifbare Punkte im Aufstiegsrennen liegen.
FC Ingolstadt 04 – VfB Stuttgart II 1:1
FC Ingolstadt 04: Pelle Boevink, Marcel Costly, Mladen Cvjetinovic, Simon Lorenz, Elias Decker (83. Niclas Dühring), David Kopacz (75. Yannick Deichmann), Lukas Fröde, Benjamin Kanuric, Max Besuschkow (87. Ryan Malone), Sebastian Grønning, Deniz Zeitler (91. Tim Heike)
VfB Stuttgart II: Dennis Seimen, Dominik Nothnagel, Kaden Amaniampong, Anrie Chase, Leny Meyer (88. Leon Reichardt), Jannik Hofmann, Leonhard Münst (62. Thomas Kastanaras), Samuele di Benedetto (62. Nicolas Sessa), Luca Mack (75. Alexander Groiß), Laurin Ulrich, Eliot Bujupi (62. Wahid Faghir)
Schiedsrichter: Nico Fuchs - Zuschauer: 4500
Tore: 1:0 Deniz Zeitler (1.), 1:1 Thomas Kastanaras (79.)
Besondere Vorkommnisse: Sebastian Grønning (FC Ingolstadt 04) scheitert mit Foulelfmeter an Torwart (21.).
Die wieder erstarkten Essener gingen mit reichlich Selbstvertrauen und mutigem Spielansatz in die Partie. Ein Abschluss von Lucas Brumme wurde noch von Florian Stritzel stark vereitelt (16.). Die Bemühungen von RWE sollten jedoch einen schnellen Dämpfer erhalten. RWE konnte den Ball nicht aus der eigenen Gefahrenzone befördern, am Ende versenkte Tarik Gözusirin den Ball nahe der Strafraumgrenze zum 1:0 für die Hausherren (45.).

Der Rückschlag sollte die Essener nicht aus der Bahn werfen - im Gegenteil. Ahmet Arslan gelang mit einem wuchtigen Abschluss der prompte Ausgleich (49.) und RWE blieb am Drücker. Nach Hereingabe von Arslan stellte Tobias Kraulich auf 2:1 für die Gäste (62.). Mit der Führung im Rücken verwaltete Essen die Partie und sorgte mit einem präzisen Schuss von Julian Eitschberger aus der Distanz für die Entscheidung (71.). Wiesbaden biss sich in der Folge die Zähne an der kompakten Defensive der Gäste aus, doch ohne Glück. RWE setzt die starke Form im neuen Jahr fort und bleibt auf einem Nicht-Abstiegsplatz.
SV Wehen Wiesbaden – Rot-Weiss Essen 1:3
SV Wehen Wiesbaden: Florian Stritzel, Sascha Mockenhaupt, Florian Carstens, Justin Janitzek, Emanuel Taffertshofer (77. Ivan Franjic), Thijmen Goppel, Tarik Gözüsirin, Ole Wohlers (68. Nikolas Agrafiotis), Fabian Greilinger (77. Ryan Johansson), Moritz Flotho, Fatih Kaya
Rot-Weiss Essen: Jakob Golz, José-Enrique Rios Alonso, Lucas Brumme (76. Matti Wagner), Tobias Kraulich, Michael Schultz, Julian Eitschberger, Klaus Gjasula, Tom Moustier (76. Jimmy Kaparos), Ramien Safi (91. Gianluca Swajkowski), Ahmet Arslan (71. Eric Voufack), Dominik Martinovic (71. Kaito Mizuta)
Schiedsrichter: Michael Näther - Zuschauer: 3500
Tore: 1:0 Tarik Gözüsirin (45.), 1:1 Ahmet Arslan (49.), 1:2 Tobias Kraulich (62.), 1:3 Julian Eitschberger (71.)
Trotz optischer Vorteile Gäste, hatten die Veilchen zunächst die besseren Chancen. Boris Tashchy scheiterte noch mit seinem Kopfball an Jonas Kersken (19.). Der Schlussmann war auch kurz darauf gefordert und rettete gegen einen Freistoß von Marvin Stefaniak (29.). Allmählich gewannen die Gäste immer weiter an Oberwasser, doch der Führungstreffer bliebe ihnen verwehrt.
In Durchgang zwei bot die Partie lange nur spielerisches Stückwerk. Erst in der Schlussphase ging es rund: Mael Corboz brachte zunächst die Hausherren per Flachschuss in Front (82.). Julian Kenia legte wenige Minuten später auch noch nach (85.). Zwar verkürzte Maxim Burhgardt auch noch einmal für die Gäste (89.), der Arminen-Doppelschlag sollte letztlich dennoch für drei Punkte reichen.
DSC Arminia Bielefeld – FC Erzgebirge Aue 2:1
DSC Arminia Bielefeld: Jonas Kersken, Christopher Lannert (46. Louis Oppie), Leon Schneider, Joel Felix, Felix Hagmann, Marius Wörl, Mael Corboz (88. Maximilian Großer), Stefano Russo, Noah Sarenren Bazee (71. Merveille Biankadi), Roberts Uldrikis (72. Julian Kania), Joel Grodowski (72. Isaiah Young)
FC Erzgebirge Aue: Martin Männel, Anthony Barylla, Linus Rosenlöcher, Niko Vukancic (66. Steffen Nkansah), Pascal Fallmann (76. Maxim Burghardt), Omar Sijaric (75. Sean Seitz), Marvin Stefaniak (63. Mika Clausen), Boris Tashchy (75. Tim Hoffmann), Mirnes Pepic, Ali Loune, Marcel Bär
Schiedsrichter: Fabienne Michel - Zuschauer: 17903
Tore: 1:0 Mael Corboz (82.), 2:0 Julian Kania (85.), 2:1 Maxim Burghardt (89.)
Mit breiter Brust ging der VfL ins Duell gegen die in dieser Saison oftmals strauchelnden Hannoveraner. Kofi Amoako hatte nach einem Freistoß die erste große Gelegenheit der Partie, doch zielte knapp über den Kasten (17.). Von 96 kam bislang noch recht wenig und Osnabrück nutzte seine nächste große Chance prompt. Nach feinem Zuspiel von Lars Kehl vollendete Niklas Niehoff resolut zum Führungstreffer (29.). Osnabrück blieb das bessere Team und belohnte sich am Ende eines sehenswerten Treffers von Bryang Kayo (37.). Es deutete alles auf einen ungefährdeten Sieg der Gäste hin, der dann noch einmal durch die Ampelkarte des ausgeliehen Noel Aseko (43.) vereinfacht werden sollte. Zwar durften die Hausherren nach dem Anschlusstreffer von Husseyn Chakroun wieder kurz Hoffnung schöpfen (53.), doch mit Anbruch der Schlussphase drückte der VfL noch einmal auf die Tube. Nikky Gogouadze nach starker Einzelleistung (75.) und kurz darauf nach einem Eckball (82.), sowie Kayo per Abstauber (88.) stellten die Kräfteverhälntisse auch auf dem Papier deutlich dar. Osnabrück marschieert mit dem dritten Sieg in Folge weiter aus dem Tabellenkeller, Hannover steckt weiterhin in selbigem fest.
Hannover 96 II – VfL Osnabrück 1:5
Hannover 96 II: Leon-Oumar Wechsel, Fynn Arkenberg, Hayate Matsuda, Eric Uhlmann, Lukas Wallner (80. Lukas Dominke), Keanu Brandt, Mustafa Abdullatif (71. Robin Kalem), Noel Aseko, Nick Stepantsev (46. Melkamu Frauendorf), Sean Busch (71. Denis Husser), Husseyn Chakroun (80. Ben Westermeier) - Trainer: Daniel Stendel
VfL Osnabrück: Lukas Jonsson, Maxwell Gyamfi, Yigit Karademir, Niklas Kölle (46. Braydon Manu), Jannik Müller, Dave Gnaase (69. Robert Tesche), Niklas Niehoff (82. Ismail Badjie), Kofi Amoako (69. Bryan Henning), Bryang Kayo, Lars Kehl, Marcus Müller (46. Nikky Goguadze) - Trainer: Frithjof Hansen - Trainer: Marco Antwerpen - Trainer: Frank Döpper
Schiedsrichter: Luca Jürgensen - Zuschauer: 5001
Tore: 0:1 Niklas Niehoff (29.), 0:2 Bryang Kayo (37.), 1:2 Husseyn Chakroun (53.), 1:3 Nikky Goguadze (75.), 1:4 Nikky Goguadze (82.), 1:5 Bryang Kayo (88.)
Gelb-Rot: Noel Aseko (43./Hannover 96 II/Foulspiel )
Dortmund zeigte sich aktiver und griffiger in der Anfangsphase. Nach einer ansprechenden Viertelstunde behielt Jordi Paulina die Übersicht für Franz Roggow, der überlegt ins lange Eck abschloss (17.). Dortmund hatte das Spiel in der Folge im Griff und hätte auch das 2:0 schnell nachlegen müssen. Michael Eberwein traf nur die Latte (27.), auch Paulina vergab aus vielversprechender Position direkt vor Gäste-Keeper David Richter (29.).
Im zweiten Durchgang fand der SVS allmählich auch noch etwas besser ins Spiel, ohne dabei für wesentliche Gefahr vor dem BVB-Tor zu suchen. Auch die Dortmunder selbst ließen es gemächlicher angehen und versuchten das Tempo aus der Partie zu nehmen. Erst ein wuchtiger Abschluss von Stanislav Fehler weckte alle Beteiligten wieder auf, Marcel Lotka parierte mit einem starken Reflex (75.). Der SVS-Angreifer stand auch in der Folge im Mittelpunkt, wurde doch zunächst aus kurzer Distanz von Danylo Krevsun geblockt (86.) und fand auch noch wenig später in Lotka seinen Meister (90.). Für Dortmund reichte letzlich der eine Treffer aus der Anfangsphase. Aus der zwischenzeitlichen Tabellenführung der Sandhäuser ist inzwischen nicht mehr viel übrig geblieben. Mittlerweile stehen die Kurpfälzer nur noch fünf Punkte über dem Strich.
Borussia Dortmund II – SV Sandhausen 1:0
Borussia Dortmund II: Marcel Lotka, Patrick Göbel, Yannik Lührs, Ben Hüning, David Lelle, Michael Eberwein, Franz Roggow (81. Danylo Krevsun), António Fóti (81. Babis Drakas), Kjell Wätjen, Rodney Elongo-Yombo (90. Prince Aning), Jordi Paulina
SV Sandhausen: David Richter, Jeremias Lorch, Jakob Lewald, Niklas Lang (46. Edvinas Girdvainis), Niklas Kreuzer, Christoph Ehlich, Patrick Greil (67. Besar Halimi), Marco Schikora, Justin Butler, Taylan Duman, David Otto (73. Viktor Granath)
Schiedsrichter: Christian Ballweg - Zuschauer: 856
Tore: 1:0 Franz Roggow (17.)
Das Tabellenschlusslicht ging schon früh etwas glücklich in Front. FCS-Keeper Philip Menzel ließ einen Ball nur abtropfen, Luc Ihorst bedankte sich und staubte zum Führungstreffer ab (11.). Im Anschluss war Energie-Keeper Kai Eisele mehrfach gefordert und rettete gegen Sebastian Vasiliadis (12.) und auch Stefan Feiertag (28.). Statt dem Ausgleichstreffer stach der Außenseiter erneut zu: Fabio Torsiellos Distanzschuss fand seinen Weg ins Tor (42.).
In der zweiten Hälfte drängte Saarbrücken auf den Anschluss, biss sich jedoch an der Defensive der Hausherren ein ums andere Mal die Zähne aus.
SpVgg Unterhaching – 1. FC Saarbrücken 2:0
SpVgg Unterhaching: Kai Eisele, Markus Schwabl, Manuel Stiefler, Maximilian Hennig, Tim Knipping, Dennis Waidner, Robin Littig, Simon Skarlatidis, Luc Ihorst (46. Julian Kügel), Fabio Torsiello (90. Andy Breuer), Leander Popp (90. Lenn Jastremski) - Trainer: Heiko Herrlich
1. FC Saarbrücken: Phillip Menzel, Calogero Rizzuto, Lasse Wilhelm (46. Philip Fahrner), Sven Sonnenberg, Joel Bichsel, Patrick Sontheimer, Tim Civeja (46. Kasim Rabihic), Sebastian Vasiliadis, Simon Stehle (46. Philip Fahrner) (46. Florian Krüger), Maurice Multhaup (76. Patrick Schmidt), Stefan Feiertag - Trainer: Rüdiger Ziehl
Schiedsrichter: Kevin Behrens (Hasede) - Zuschauer: 4000
Tore: 1:0 Luc Ihorst (11.), 2:0 Fabio Torsiello (42.)
Nach leichten Anlaufschwierigkeiten übernahmen die Hausherren die Spielkontrolle. Lucas Copado meldete sich mit einem Abschluss per Hacke erstmals vor dem gegnerischen Tor, Philipp Schulze parierte (16.). Copado traf auch wenig später nach Vorarbeit von Tolcay Cigerci nur den Querbalken (30.).
Nach zwischenzeitlichem Übergewicht der Gäste durfte die Cottbuser dann jubeln. Nach einem Konter vollendete Maximilian Krauß zum Führungstreffer (59.). Von Verl kam in der Folge nicht mehr sonderlich viel. Der Aufsteiger zementierte die Tabellenführung mit einem weiteren Dreier.
FC Energie Cottbus – SC Verl 1:0
FC Energie Cottbus: Elias Bethke, Axel Borgmann, Dennis Slamar, Filip Kusic, Henry Rorig, Dominik Pelivan, Yannik Möker (69. Jonas Hofmann), Tolcay Cigerci (90. Tobias Hasse), Timmy Thiele (69. Erik Engelhardt), Phil Halbauer (46. Maximilian Krauß), Lucas Copado (78. Erik Tallig) - Trainer: Claus-Dieter Wollitz
SC Verl: Philipp Schulze, Fynn Otto (76. Michel Stöcker), Tim Köhler, Niko Kijewski, Tom Baack, Patrick Kammerbauer, Marcel Benger (76. Julian Stark), Berkan Taz (83. Chilohem Onuoha), Timur Gayret (64. Eduard Probst), Yari Otto, Dominik Steczyk (76. Jonas Arweiler) - Trainer: Alexander Ende
Schiedsrichter: Martin Wilke
Tore: 1:0 Maximilian Krauß (59.)
25. Spieltag
21.02.25 TSV 1860 München - DSC Arminia Bielefeld
22.02.25 Rot-Weiss Essen - FC Ingolstadt 04
22.02.25 Alemannia Aachen - Borussia Dortmund II
22.02.25 FC Erzgebirge Aue - SpVgg Unterhaching
22.02.25 SC Verl - Viktoria Köln
22.02.25 F.C. Hansa Rostock - SG Dynamo Dresden
22.02.25 1. FC Saarbrücken - Hannover 96 II
23.02.25 VfB Stuttgart II - FC Energie Cottbus
23.02.25 VfL Osnabrück - SV Waldhof Mannheim
23.02.25 SV Sandhausen - SV Wehen Wiesbaden
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