
Hüffelsheim . Der Aufstieg in die A-Klasse ist geschafft, die Planungen für die kommende Saison laufen, Trainingsstart ist am 2. Juli. Die zweite Mannschaft der SG Hüffelsheim will auch im Jahr 2025/26 eine gute Rolle spielen. „Wir sind bestens gewappnet und wollen uns etablieren“, sagt der Sportliche Leiter der SG, Simon Engelbert, der froh ist, dass alle Vereinsvorhaben geklappt haben.
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Bis zum Jahreswechsel fungierte David Holste als Trainer, seit Januar ist Marco „Dixie“ Dörner für die Mannschaft verantwortlich. „Er passt wie die Faust aufs Auge, sowohl menschlich als auch vom fußballerischen Fachverstand. Und er kommt beim Team gut an“, so Engelbert. Holste kann sich seither als Co-Trainer von André Weingärtner um die Erste kümmern. Überhaupt soll sich der Verein mit seinen beiden aktiven Mannschaften und der Jugendabteilung immer mehr als Einheit präsentieren. Mit verantwortlich dafür sei Jugendkoordinator Markus Rehbein. „Denn das Ziel lautet, die Jungs aus der Jugend über die Zweite für die Erste auszubilden.” Engelbert ist zuversichtlich, dass das gelingt. Ben Neuhäusel und Friedrich Keimer sind die ersten beiden aus der U19, die bereits in der vergangenen Saison immer wieder im Kader standen und jetzt als feste Bestandteile für die A-Klasse eingeplant sind.
In einer voraussichtlich vor allem spielerisch sehr starken Liga werden vier Akteure aus dem bisherigen Landesligakader die SG-Reserve verstärken: Abwehrspieler Paolo Walther (25 Jahre/16 Landesliga-Einsätze in der Spielzeit 24/25), die Mittelfeldakteure Maximilian Mathern (28/11), Fabian Stelzel (21/3) und der mittlerweile 30-jährige Stürmer Nikolai Staub (11). Der Routinier ist eine feste Größe im Verein und übernimmt jetzt die Aufgabe des spielenden Co-Trainers. „Wir sind froh, dass uns ein solcher Coup gelungen ist und Nikolai wie die anderen drei Jungs in der A-Klasse vorneweg marschieren werden.“ Engelbert spricht dabei für das gesamte Führungsteam.
Drei externe Neue
Bislang vermeldet die SG für die A-Klasse drei externe Neuzugänge. Marciano und Matteo Rehbein wechseln ebenso vom Bezirksligisten TuS Pfaffen-Schwabenheim auf den Palmenstein wie Finn Eckart. Bei dem Trio ist der Sportliche Leiter sicher, „dass sie uns fußballerisch weiterbringen.“ Menschlich würden sie absolut ins Team passen.