
Am Wochenende stand der 27. Spieltag der Berlin-Liga an.
Im Steglitzer Derby haben der SSC Südwest und Stern 1900 die Punkte geteilt. Dabei gingen die Gäste früh durch Julian Hartmann in Führung. Die hielt bis tief in die zweite Halbzeit, ehe Juan Cernescu ausglich. Stern 1900 bleibt 17., während Stern den Sprung in die Top 5 verpasst.
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Nach dem Erfolg gegen Südwest hat Polar Pinguin in Rudow nachlegen können. Hans Leo Witschurke und Abdoul Aziz Conte trafen vor der Pause. Im zweiten Durchgang verkürzte Rudow zunächst durch Merdan Baba, ehe Lennard Broll den Deckel auf die Partie setzte. Damit springt Polar Pinguin vorerst von den Abstiegsrängen auf Platz 15.
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Der SC Charlottenburg hat das Verfolgerduell bei Türkspor deutlich für sich entschieden. Marvin Michels eröffnete das Spiel nach einer Viertelstunde mit dem 0:1. Necmi Ulucay erhöhte noch in Halbzeit eins per Doppelpack. Direkt nach Wiederanpfiff verkürzte Türkspor, ehe Ulucay seinen dritten Treffer erzielte. Ahmad Selman besorgte den Endstand.
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Blau Weiß 90 ist im Heimspiel gegen den Frohnauer SC nicht über ein 1:1 hinausgekommen. Auch weil der Frohnauer SC an der Rathausstraße alles investiert hat. Charlie Werner brachte die Gäste aus dem Norden in der 37. Minute in Führung. Die egalisierte Fabian Engel kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit per Foulelfmeter.
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Nach der 5:0-Klatsche bei Empor hat Fortuna Biesdorf im Heimspiel gegen den Berliner SC wieder jubeln dürfen. Benjamin Sommer erzielte das Tor des Tages bereits in der 4. Spielminute. Er traf nach einem Handspiel aus elf Metern. Im zweiten Durchgang handelte sich Immanuel Neunteufel vom Berliner SC noch einen Platzverweis ein.
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Die VSG Altglienicke II trat mit sieben Spielern aus dem Regionalliga-Kader gegen Empor an und kassierte dennoch eine heftige Klatsche. Die frühe Führung Empors aus der 3. Minute konnte Louis Wagner schnell kontern, doch danach gerieten die Hausherren noch in Halbzeit eins unter die Räder. Jason Appiah, Timon Hätscher, zwei Mal Max Zander, Joris Möller und Tim Falk sorgten für ein 1:7(!) zur Pause. Doch damit nicht genug. Zander legte in den zweiten 45 Minuten nochmal drei Treffer nach und sorgte für den dritthöchsten Berlin-Liga-Sieg der Vereinsgeschichte.
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Nach drei Siegen in Folge hat der 1. FC Wilmersdorf den nächsten Dreier bei SpaKi aus der Hand gegeben. Rodrigo Flores Kaya brachte die Gäste nach etwa einer halben Stunde per Kopf in Führung, legte keine fünf Minuten später nach. Im zweiten Durchgang verkürzte SpaKi zunächst durch Malick Fall, ehe Tiziano Szuwarski ausglich. Anschließend waren die Spandauer druckvoller, Wilmersdorf sorgte über Konter immer wieder für Gefahr. Tore fielen aber keine mehr.
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In einem wilden 9-Tore-Spektakel hat sich Hohen Neuendorf wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt gesichert. Die frühe Führung der Hausherren konterte Mariendorf zunächst schnell, doch Blau-Weiß ging vor der Pause erneut in Front. Um die Stundenmarke wurde es spektakulär. Erst holte Mariendorf den 2-Tore-Rückstand auf und glich aus, doch Hohen Neuendorf legte sofort wieder vor. Mariendorf-Debütant Yannik Schleske erzielte eine Viertelstunde vor Schluss mit seinem zweiten Tor das 4:4. Den Schlusspunkt setzte Fabian Graupner in der 89. Minute.
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Die Füchse haben sich auf ihrem Weg zur Meisterschaft auch nicht vom SC Staaken aufhalten lassen. Emre Mert Aslan brachte die Reinickendorfer in der 13. Minute in Führung. Im zweiten Durchgang erhöhte Mirsad Bushaj auf 0:2, gleichzeitig der Endstand. Damit haben die Füchse am kommenden Freitag im Heimspiel gegen Türkspor die Chance, die Meisterschaft rechnerisch klarzumachen.
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