
Der Heikendorfer SV hat im Aufstiegsrennen nachgelegt. Nach den Siegen der Konkurrenz setzte sich die Mannschaft von Trainer Mark Hungerecker am Sonntagnachmittag mit 2:0 gegen den TSV Flintbek durch und kletterte zurück auf Rang zwei. Am Freitag gewann der Tabellendritte Probsteier SG und am Samstag Tabellenführer SVG Pönitz.
Auf dem Kunstrasen im Heikendorfer Sportpark war von Beginn an zu spüren, was Hungerecker später bestätigte: „Endlich dürfen wir alle wieder kicken. Ich glaub, das hat man meiner Mannschaft heute auch angemerkt.“
Sein Team legte los mit hohem Pressing, erzwang Ballgewinne und schnürte die Gäste in deren Hälfte ein. Bereits in der 9. Minute zahlte sich das aus: Nach einer Eckballvariante traf Dennis Lühr zu seinem fünften Saisontor. „Das frühe Tor hat uns die nötige Sicherheit gebracht“, so Hungerecker.

Auf dem Kunstrasen im Heikendorfer Sportpark war von Beginn an zu spüren, was Hungerecker später bestätigte: „Endlich dürfen wir alle wieder kicken. Ich glaub, das hat man meiner Mannschaft heute auch angemerkt.“
Sein Team legte los mit hohem Pressing, erzwang Ballgewinne und schnürte die Gäste in deren Hälfte ein. Bereits in der 9. Minute zahlte sich das aus: Nach einer Eckballvariante traf Dennis Lühr zu seinem fünften Saisontor. „Das frühe Tor hat uns die nötige Sicherheit gebracht“, so Hungerecker.

Hungerecker räumte ein, dass sein Team im zweiten Abschnitt „nicht mehr ganz so bissig“ gewesen sei und weniger zweite Bälle gewonnen habe. Dennoch ließ Heikendorf kaum klare Chancen zu und brachte das Spiel souverän zu Ende.
Am Ende stand ein verdienter 2:0-Erfolg vor 79 Zuschauern unter der Leitung von Schiedsrichter Yannick Zimmer. „Für uns wichtig, dass wir mit einem Sieg reinkommen, wieder zu null spielen und die drei Punkte mitnehmen“, betonte Hungerecker zufrieden.
Während Heikendorf mit neuem Selbstvertrauen auf die kommende Aufgabe beim Tabellen-15. Gremersdorf blickt, richtet auch der Tabellenelfte Flintbek den Fokus bereits auf die nächste Woche. Die Mannschaft von Matthias Liebal, der am Saisonende aufhört und von Stefan Mordhorst (aktuell Trainer Frauen Kieler MTV) beerbt wird, trifft zuhause auf den Preetzer TSV.
Stimmen zum Spiel
Matthias Liebal (Trainer TSV Flintbek)
Heikendorfer SV: Müller – Marquardt, Jahnke, Rumohr, Kracht (82. Sossou) – Heinrich – Meenken (75. Feldkamp), Mordhorst (78.), Martens, Deutschbein – Lühr (89. Göser).
Trainer: Mark Hungerecker.
TSV Flintbek: Klarmann – Rober, Todic, Römpke, Ferhat – Schemborski (57. Schulz), Kock , Pries (46. Hübner), Grimm – Rehder, Gremmel (75. Schiefelbein).
Trainer: Matthias Liebal.
SR: Yannick Zimmer (SV Rickling).
Ass.: Ron Rusinger, Kevin Köster.
Z.: 79.
Tore: 1:0 Dennis Lühr (9.), 2:0 Timo Martens (41.).