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Heikendorf festigt Platz eins mit 3:1-Auswärtserfolg

von Liridon Imeri · 10.11.2025, 21:55 Uhr · 0 Leser
Kalvi Rumohr (li., Heikendorfer SV) macht mit seinem 3-1 früh den Deckel drauf.
Kalvi Rumohr (li., Heikendorfer SV) macht mit seinem 3-1 früh den Deckel drauf. – Foto: Ismail Yesilyurt

Der Heikendorfer SV sicherte sich in Dänischenhagen einen verdienten 3:1-Auswärtssieg und festigt damit seine Spitzenposition in der Verbandsliga Ost. „Am Ende des Tages waren wir die bessere Mannschaft, hatten die größeren Spielanteile und die besseren Torchancen“, erklärte Mark Hungerecker, Trainer von Heikendorf.

Frühe Führung bringt Sicherheit

Die Gäste legten einen starken Start hin: Bereits in den ersten 13 Minuten trafen Lukas Deutschbein und Jack Palm zur schnellen 2:0-Führung. Dänischenhagen zeigte sich zunächst geschockt, konnte aber durch einen Fehler den Anschlusstreffer durch Philipp Albers erzielen. „Danach haben wir das Spiel besser kontrolliert und direkt nach der Pause das 3:1 durch Kalvi Rumohr nachgelegt“, so Hungerecker. Heikendorf ließ im Anschluss nichts mehr anbrennen.

Szene aus dem Hinspiel zwischen Tim Markwardt (Heikendorfer SV) und Stian Sievers (re., MTV Dänischenhagen).
Szene aus dem Hinspiel zwischen Tim Markwardt (Heikendorfer SV) und Stian Sievers (re., MTV Dänischenhagen). – Foto: Ismail Yesilyurt

Dänischenhagen kämpft sich zurück

Trotz der Rückstände steckte der MTV nicht auf. „Irgendwie verdient, aber auch unglücklich, weil wir noch Chancen hatten“, sagte Henning Bolz, Trainer der Gastgeber. „Die ersten 20 Minuten haben wir verschlafen, danach haben wir uns besser ins Spiel gekämpft und hätten mit etwas Glück noch näher herankommen können.“ Ein Pfostenschuss in der 80. Minute verdeutlichte die Aufholjagd der Gastgeber, doch der Anschlusstreffer blieb aus.

Fazit

Heikendorf nutzte seine Chancen konsequent und zeigte vor allem in der Anfangsphase seine Dominanz. Dänischenhagen bewies Moral und Einsatz, konnte aber nicht mehr zurückkommen. Beide Trainer waren sich einig: Der Sieg für Heikendorf war verdient, die Gastgeber hätten das Ergebnis bei besserer Chancenverwertung enger gestalten können – spannende 90 Minuten auf beiden Seiten.