
Im ersten Testspiel trotzt der TSV Wartenberg der höherklassigen SpVgg Landshut ein 1:1 ab. Trainer Grüll zeigte sich zufrieden.
Wartenberg – Als Aufsteiger in die Kreisliga hat sich der TSV Wartenberg für das erste Testspiel gleich einen Landesligisten eingeladen. Der TSV hatte am Samstag die SpVgg Landshut zu Gast und rang den zwei Klassen höher angesiedelten Niederbayern ein 1:1 (1:1) ab.
„Ich hatte schon die Befürchtung gehabt, dass es heftig werden könnte, denn Landshut steht vor dem ersten Punktspiel“, gibt Wartenbergs Trainer Christian Grüll zu. Er wurde positiv überrascht: „Meine Mannschaft hatte mit mutigem Spiel sogar die besseren Tormöglichkeiten.“ Grüll stellte auch fest, „dass selbst die vielen Wechsel keinen Bruch ins Spiel gebracht haben“. Sechs Wechsel bei den Feldspielern und drei bei den Torhütern gab es. Grüll: „Alle drei Torhüter haben super trainiert und somit sollten sie auch Einsatzzeiten in diesem Spiel bekommen.“
Neuzugang Michael Wellenhofer aus Palzing begann, nach einer halben Stunde löste ihn Maximilian Millisterfer ab, und in der letzten halben Stunde durfte der 18-jährige Florian Rott ran.
Nachdem ein Flankenball von Daniel Gutkowski unglücklich für Wellenhofer nach fünf Minuten im TSV-Netz gelandet war, hatte Wartenberg ein wenig gebraucht, aber dann super mitgespielt, und in der 25. Minute gelang Markus Pöppel der Ausgleich. „Meine Mannschaft hat es richtig gut gemacht, aber das ist kein Grund zum Abheben“, taxiert Trainer Grüll diesen ersten Test ein. „Das war gar nix“ meinte dafür Landshuts Teammanager Richard Huber. „Auch wenn einige nicht dabei waren, haben doch alle, die gespielt haben, den Anspruch, in der Landesliga aufzulaufen“.