
In der Frauen-Regionalliga Nordost und in der Frauen-Landesliga Brandenburg war einiges geboten. Hier gibt es den ausführlichen Rückblick und den Service.
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FC Energie Cottbus – BSG Stahl Brandenburg 2:4
In einer turbulenten Anfangsphase überrumpelte die BSG Stahl Brandenburg die Gastgeberinnen aus Cottbus förmlich. Innerhalb von nur 3 Minuten stellten die Gäste die Weichen auf Sieg: Livia Bauer schnürte einen Blitz-Doppelpack in der 15. Minute und 16. Minute, bevor Vanessa Bürger in der 18. Minute bereits auf 0:3 erhöhte. Energie Cottbus bewies jedoch Kampfgeist und arbeitete sich zurück in die Partie. Thea Kuntze verkürzte in der 36. Minute, und kurz nach dem Seitenwechsel weckte Annalena Scholtissek in der 49. Minute mit dem 2:3-Anschlusstreffer neue Hoffnung. Die Brandenburgerinnen ließen sich jedoch nicht beirren und machten in der 80. Minute durch den zweiten Treffer von Vanessa Bürger zum 2:4-Endstand alles klar.
SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen – SG Blau-Weiß Beelitz 1:1
Die Zuschauer erlebten ein Spiel, das von einem frühen Schock und einer späten Erlösung geprägt war. Die SG Blau-Weiß Beelitz erwischte einen Start nach Maß, als Linnea Lück bereits in der 6. Minute zur Führung traf. In der Folge entwickelte sich eine zähe Partie, in der Miersdorf/Zeuthen unermüdlich gegen das Beelitzer Abwehrbollwerk anrannte. Lange Zeit sah es nach einem knappen Auswärtssieg aus, doch kurz vor dem Abpfiff belohnten sich die Hausherren für ihre Bemühungen: Sophie Hopfe erzielte in der 87. Minute den viel umjubelten Ausgleich zum 1:1-Endstand und sicherte ihrem Team damit einen Punkt.
SC Oberhavel Velten – 1. FFC Turbine Potsdam III 1:2
In einer engen Begegnung entführte die dritte Garde von Turbine Potsdam die volle Punktzahl aus Velten. Praktisch mit dem Halbzeitpfiff gelang Kea Tammen in der 45. Minute der Führungstreffer für die Gäste – ein psychologisch wichtiger Zeitpunkt. Velten kam jedoch entschlossen aus der Kabine und drängte auf den Ausgleich, der schließlich Marie Gutschke in der 72. Minute gelang. Die Freude der Gastgeberinnen währte jedoch nicht lange, denn Potsdam schlug postwendend zurück. Maximiliane Schudek markierte in der 81. Minute den Treffer zum 1:2, den Turbine bis zum Schlusspfiff leidenschaftlich verteidigte.
FSV Babelsberg 74 – SV Babelsberg 03 4:0
Das stadtinterne Duell in Babelsberg verlief einseitig zugunsten des FSV. Schon in der 3. Minute brachte Denise Simon die Hausherrinnen in Front und gab damit die Richtung für den Nachmittag vor. Noch vor der Pause sorgten Ruodi Schulze in der 38. Minute und Malena Wiechers in der 40. Minute mit einem Doppelschlag für klare Verhältnisse. Der SV Babelsberg 03 fand an diesem Tag keine spielerischen Mittel, um die dominante Defensive des FSV ernsthaft zu gefährden. In der Schlussphase krönte Luise Karaszewski die starke Mannschaftsleistung mit dem Tor zum 4:0-Endstand in der 81. Minute.
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