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Allgemeines

Hallenturnier verspricht intensiven Fußballnachmittag

Kompakter Spielplan, namhafte regionale Teams und ein langer Turniertag: Der Budenzauber des Lauenburger SV geht Ende Januar in eine neue Auflage

von red · 26.01.2026, 13:17 Uhr · 0 Leser
– Foto: Markus Becker

Am 31. Januar steht die Halle ganz im Zeichen des Fußballs: Der Budenzauber Lauenburger SV 25/26 bringt zahlreiche Mannschaften aus der Region zusammen und verspricht über mehrere Stunden hinweg Hallenfußball im Minutentakt. Ab 14.30 Uhr rollt der Ball, das Finale ist für 19.54 Uhr angesetzt. Dazwischen liegt ein dichter Turnierfahrplan mit Vorrunde, Halbfinals und Platzierungsspielen.

Ausgeglichene Gruppe mit vielen bekannten Namen

In einer Gruppe treffen der gastgebende Lauenburger SV, der TSV Winsen/Luhe, TuS Neetze II, TuS Hamburg, die TSG Bergedorf, der Post SV sowie SV Krupunder/Lohkamp aufeinander. Der Modus sieht eine einfache Gruppenphase vor, in der jedes Team mehrfach gefordert ist. Schon die Auftaktpartien versprechen Spannung, wenn der Lauenburger SV direkt zum Turnierstart auf den TSV Winsen/Luhe trifft.

Enge Taktung, kaum Verschnaufpausen

Der Spielplan ist straff organisiert: Alle 21 Gruppenspiele werden im Abstand von jeweils 13 Minuten ausgetragen. Für die Teams bedeutet das schnelle Wechsel zwischen Spielfeld und Seitenlinie – ein Faktor, der Kondition, Konzentration und taktische Flexibilität besonders fordert. Fehler werden in diesem Modus schnell bestraft, zugleich bieten sich immer wieder Gelegenheiten, Rückstände auszubügeln.

Entscheidung am Abend

Ab 19.15 Uhr beginnt die heiße Phase des Turniers. Die besten vier Mannschaften der Gruppe A qualifizieren sich für die Halbfinals. Nach dem Spiel um Platz drei folgt knapp vor 20 Uhr das Finale, in dem der Turniersieger des Budenzaubers 25/26 ermittelt wird.

Mit einem breiten Teilnehmerfeld, vielen regionalen Duellen und einer klaren Turnierstruktur sind die Voraussetzungen für einen abwechslungsreichen Hallenfußballabend gegeben. Der Budenzauber des Lauenburger SV dürfte einmal mehr zeigen, warum Hallenturniere im Winter ihren festen Platz im regionalen Fußballkalender haben.