2025-12-03T05:51:34.672Z

Ligavorschau
In der Partie des ASV Haidenaab (in Rot-Schwarz) gegen den FC Vorbach (in Blau) wollen beide Mannschaften Zählbares, um den Weg in Richtung "ruhiges Fahrwasser" der Tabelle einzuschlagen.
In der Partie des ASV Haidenaab (in Rot-Schwarz) gegen den FC Vorbach (in Blau) wollen beide Mannschaften Zählbares, um den Weg in Richtung "ruhiges Fahrwasser" der Tabelle einzuschlagen. – Foto: Dagmar Nachtigall

Haidenaab und Kohlberg sehen knallharten Daseinskampf

Die Kellerduelle gegen Vorbach (ASV) und Rothenstadt (SVK) verdienen zweifellos die Bezeichnung "Sechs-Punkte-Spiel" +++ Führungstrio der Liga vor kniffligen Aufgaben in der Fremde

In der Hoffnung, dass die Platzverhältnisse allerorts eine Austragung zulassen, stehen die Teams der Kreisliga Nord vor den Aufgaben, die der Spielplan für die Runde 15 auswirft. Dabei sind zwei Partien, in denen Mannschaften aus dem hinteren Tabellendrittel die Klingen kreuzen, von besonderem Interesse. In Kohlberg wird der Sportverein (14./4) gegen den VfB Rothenstadt (11./13) den nächsten Anlauf nehmen, um endlich den Bock umzustossen, den ersten Saisonsieg einzufahren und sich damit dem Relegationsplatz 13 - der Abstand beträgt aktuell fünf Punkte - zu nähern. Für die Gäste geht es darum, den Keil zu Platz 12 dicker werden zu lassen, sich also etwas Luft nach hinten zu verschaffen. Genau das wollen auch die beiden Teams, die sich in Haidenaab gegenüberstehen. Gastgeber ASV (10./14) und der FC Vorbach (9./15) buhlen um drei wichtige Punkte, welche eine Art "kleiner Befreiungsschlag" bedeuten würden.

Schauen wir noch auf die "Creme de la Creme" der Liga: Das Dreigestirn, welches die Tabelle anführt, steht durchwegs vor Aufgaben in der Fremde, die es in sich haben und bei denen eine "Prüfung auf Herz und Nieren" bevorsteht. Primus SV 08 Auerbach (1./37 - in Kulmain), "Vize" SpVgg Trabitz (2./32 - in Erbendorf) und schließlich die SV Grafenwöhr (3./30 - in Tremmersdorf) treten allesamt bei Gastgebern an, die in der ersten Tabellenhälfte zuhause sind.

Im Überblick die Vorschau auf die Runde 15 mit Stimmen:

Nach der knappen 0:1-Niederlage im Derby in Trabitz wartet auf den SCE gleich die nächste Spitzenmannschaft. Die Erkenntnis, auch favorsierten Gegnern Paroli bieten zu können, soll nun beim Versuch, endlich den ersten Saisonheimsieg zu feiern, helfen - wohlwissend, dass die Gäste sicherlich nicht umsonst so weit oben stehen. Nach dem nicht unbedingt eingeplanten Remis gegen "Dumba" will die Grenzlandelf die dort verschenkten Punkte wieder hereinholen. Man reist in die Rußweiherstadt mit dem festen Plan, drei Punkte ins Heimgepäck zu schnüren.

"Ganz wichtiges Spiel für uns am Sonntag, das wir unbedingt gewinnen wollen. Fehlen werden weiterhin Arthur und Reinhold Quast. Außerdem sind Manuel Bitterer, Chris Schmiga und Timo Adler nicht verfügbar", so SCE-Coach Mo Dal.

"Wir erwarten einen unangenehmen Gegner, der die Punkte nötig hat. Trotzdem gilt es für uns das Kirchenthumbachspiel im Kopf abzuhaken und gegen einen weiteren Gegner aus dem Keller kaltschnäuziger zu werden, wir müssen zu alten Tugenden zurückkehren und mit breiter Brust auftreten. Wenn jeder seine Leistung abrufen kann, ist für uns sicher was drin, allerdings dürfen wir den SCE auf keinen Fall unterschätzen. Dem Wetter und der Jahreszeit geschuldet ist die Abwesenheitsliste bei uns am Wochenende lang. Wir wollen trotzdem mit voller Punkteausbeute aus Eschenbach zurückkehren", sagt der Spielertrainer der Gäste, Peter Rackl.

Nach der bitteren 3:4-Niederlage in Auerbach - nach 3:0-Führung setzte sich letztlich die individuelle Klasse des Tabellenführers noch durch - hat die Steinwaldelf gleich den nächsten Titelanwärter vor der Brust. Aus den Erkenntnissen des letzten Wochenends Lehren ziehend, will man nun auch dem Tabellenzweiten einen großen Kampf liefern, am Ende jedoch den Lohn dafür selbst einfahren. Dass der Gast aus Trabitz anreist, um den vollen Ertrag mituzunehmen, ist keine Überraschung, wohlwissend, dass eine sehr schwere Aufgabe im "Kreinzl" wartet.

"Die Hinspielniederlage gegen Trabitz war für uns sehr bitter, vor allem, weil wir dort phasenweise sehr guten Fußball gezeigt haben, aber leider konnten wir uns dann am Ende nicht belohnen. In dieser Woche haben wir wieder intensiv gearbeitet. Die Mannschaft ist hochmotiviert und bereit, das Spiel diesmal zu ihren Gunsten zu entscheiden. Wenn wir mit der nötigen Einstellung, konzentriert und geschlossen auftreten, bin ich fest davon überzeugt, dass wir die Punkte mitnehmen können", sagt TSV-Trainer Benny Scheidler und versprüht Optimismus.

"Unser später 2:1-Sieg in der Vorrunde nach einem Elfmeter in der 90. Minute hat schon bewiesen, wie hart umkämpft und auf Augenhöhe die Duelle gegen den TSV Erbendorf sind. Erbendorf hat diese Niederlage nicht vergessen. Am Sonntag starten wir deshalb emotional wieder bei Null. Hinzu kommt die Situation vor Ort: Der tiefe Boden wird das Spiel zu einer echten, physisch extrem fordernden Herausforderung machen. Gefragt sind Laufbereitschaft, Opferwille und die Bereitschaft, jeden Zweikampf mit letzter Konsequenz anzunehmen. In der Kreisliga entscheiden oft nicht die Kunststücke, sondern Einstellung und Mentalität. Wir wollen zeigen, dass unser knapper Hinspielsieg kein Zufall war und wir auch auswärts unter diesen schweren Bedingungen die nötige Härte und den klaren Fokus besitzen. Wir fahren nicht nach Erbendorf, um uns zu verstecken. Wir fahren dorthin, um zu bestehen, als Einheit aufzutreten und am Ende mit Punkten im Gepäck die Heimreise anzutreten", lässt Gästetrainer Thomas Baier keinen Zweifel daran, dass die SpVgg den fünften Auswärtsdreier auf der Agenda hat.

Nach der verdienten 0:1-Niederlage in Grafenwöhr baut sich vor den Drechsler-Schützlingen die aktuell höchste Mauer auf, die die Liga zu bieten hat. Gegen das spielerisch stärkste Team im Klassement setzt man auf die Stärke, die man vor eigenem Publikum entwickelt (Bilanz 4-1-1), zudem wird eine konzentrierte Defensivleistung der Schlüssel sein, um sich dem Favoriten wirkungsvoll entgegenstellen zu können. Sicherlich geht der SVK als Außenseiter ins Heimspiel, dennoch sieht man Chancen, den vollen Ertrag zu behalten, wie der Trainer im Statement erklärt. Neben spielerischer Klasse verfügt der Primus auch über eine beeindruckende Moral und ein ausgeprägtes Selbstbewußtsein, wie das 4:3 nach 0:3-Rückstand gegen Erbendorf bewiesen hat. Nun wird man in Kulmain nicht wieder darauf aus sein, erst einen Kraftakt auszupacken, um den gewünschten Dreier einzufahren. Vom Anpfiff weg will man dem Spiel seinen Stempel aufdrücken und den sechsten Auswärtssieg einfahren.

"Am Sonntag gegen Auerbach erwarten die wenigsten etwas von uns, aber genau das macht es interessant für uns, gegen solch einen Gegner dagegenzuhalten und auf drei Punkte zu gehen. Natürlich müssen wir dazu an unsere Leistungsgrenze gehen und vorallem körperlich dagegenzuhalten. Denn das war das Problem im Hinspiel, das körperlich betonte, harte Spiel der Auerbacher hat uns ganz schön zu schaffen gemacht, da müssen unsere Jungen dagegenhalten und erkennen, was Männerfußball bedeutet. Wenn wir das schaffen und die personelle Lage etwas besser wird, dann bringen wir eine konkurrenzfähige Truppe zusammen und dann wollen wir einen Dreier holen, wenn alles passt. Haben ja erst einmal gegen Trabitz verloren, jetzt hauen wir uns rein, um dem Tabellenführer die zweite Niederlage beizubringen", gibt sich SVK-Coach Oliver Drechsler kämpferisch.

"Am Sonntag sind wir bei Kulmain, einem heimstarken Gegner zu Gast. Um etwas Zählbares mit nach Hause zu nehmen, dürfen wir dieses Mal nicht wieder zu sorglos verteidigen. Dementsprechend werden wir die Fehler in der Trainingswoche aufarbeiten, um es gegen Kulmain besser zu machen", sagt Dani Maier, Coach des SVA.

Nach einem - wegen Spielausfalls - spielfreien Wochenende steht dem FCT ein anspruchsvolles Heimspiel ins Haus, Bezirksligaabsteiger SV Grafenwöhr - aktuell Rangdritter - gibt seine Visitenkarte ab. Ein "dicker Brocken" also, den die Schäffler-Schützlinge da aus dem Weg räumen müssen, doch ist man nach dem Turnaround zum Positiven selbstbewußt genug, um den Garnisonsstädtern einen "heißen Tanz" zu liefern. Seit dem 7. September ist die Sportvereinigung nun ungeschlagen, so reist man mit breiter Brust ins Klosterdorf und möchte dort - mit verbesserter Chancenverwertung - den Nimbus des Ungeschlagenseins verteidigen. Bestenfalls soll der volle Ertrag ins Heimgepäck geschnürt werden.

"In Tremmersdorf freut man sich schon auf Sonntag, wenn erstmals seit vielen Jahren wieder die SV Grafenwöhr aufkreuzt. Inwieweit die unfreiwillige Pause am letzten Wochenende dem FCT geschadet hat, wird sich zeigen. Trainer Robert Schäffler ist in jedem Fall gewillt, dass seine Jungs den nächsten Heimdreier einfahren", so FCT-Vorstand Wolfgang Seitz in seiner Vorschau auf Sonntag.

"Nach dem verdienten 1:0 gegen Kulmain liegt unser ganzer Fokus auf dem schweren Auswärtsspiel in Tremmersdorf. Da prallen zwei aktuell formstarke Mannschaften aufeinander. Unser Gastgeber hat zuletzt pausieren müssen, wir hoffen, dass er vielleicht dadurch etwas aus dem Rhythmus gekommen ist. Nach dem Trainerwechsel sind die Ergebnisse des FC sehr gut, zudem ist das Spielen in Tremmersdorf mit der Wucht der Zuschauer von je her schwierig, auf uns wartet eine schwierige Aufgabe. Die ist jedoch nicht unlösbar, denn wir wissen, was wir können. Der FC will sicherlich auch Revanche für die Last-Minute-Niederlage in Grafenwöhr. Für uns ist die Lage klar, wir wollen und dürfen uns bis zur Winterpause keinen Punktverlust mehr erlauben, um die Ausgangssituation im Kampf um die vorderen Plätze ab März 2026 nicht schlechter werden zu lassen. Deshalb fahren wir mit fast voller Kapelle - bis auf Timo Bachmeier ist alles an Bord - nach Tremmersdorf und wollen dort gewinnen", so Gästetrainer Bobby Bafra.

Nachdem der SVK in der ersten halben Stunde des Matches in Vorbach verpasst hatte, bei sich bietenden Chancen einen Vorsprung herauszuschiessen, führten individuelle Fehler dazu, dass man am Ende mit 0:4 kleinbei geben musste. Dennoch - Flinte ins Korn werfen ist weiter nicht - gegen die Weidener Vorstädter unternimmt die Wild-Elf den nächsten Versuch, den Knoten zum Platzen zu bringen. Der VfB kommt "ausgeruht" - das Heimspiel zuletzt wurde abgesagt - nach Kohlberg und möchte natürlich die Chance wahrnehmen, das Polster gegenüber einem direkten Konkurrenten um den Ligaverbleib dicker zu gestalten. Ein Kampf um jeden Zentimeter eines mit Sicherheit tiefen Geläufs darf erwartet werden.

"Sonntag kommt mit Rothenstadt eine Mannschaft zu uns, die ich gut kenne aus der Vergangenheit, auch sie hat vor kurzem einen Umbruch gehabt. Klar ist, es ist definitiv ein Sechs-Punkte-Spiel. Es geht für beide Mannschaften um wichtige Punkte, daher wird es ein hart umkämpftes Spiel werden", sagt Eugenio Wild, der SVK-Coach.

"Nach unserem Sieg im letzten Spiel gehen wir selbstverständlich mit Rückenwind in die kommende Partie. Allerdings hatten wir eine einwöchige Zwangspause - ob sich das positiv oder negativ auswirkt, wird sich zeigen. Unser Ziel ist es natürlich, in Kohlberg einen Sieg zu holen. Wie jedoch jedes Spiel in dieser Liga, wird auch dieses keine leichte Aufgabe", sagt Gästetrainer

Nach dem 0:3 in Reuth bleibt die Situation für den ASV ernst, vier Punkte Vorsprung vor dem ersten "Schleudersitz" lassen den Druck des Gewinnenmüssens, den die Kaufmann-Männer vor der Partie gegen den Gast aus Vorbach verspüren, unverändert hoch sein. Ob sich personell Veränderungen zum Positiven ergeben, wird man sehen, der Trainer setzt auf jeden Fall auf eine mannschaftliche Geschlossenheit, ausgeprägten Kampfeswillen und eine Kaltschnäuzigkeit beim Torabschluss. Dann kann es klappen mit dem dritten Heimdreier. Der so viel gepriesene positive Effekt eines Trainerwechsels hat sich beim FCV tatsächlich eingestellt, das 4:0 gegen Kohlberg tat schon richtig gut. Mit gesteigertem Selbstbewußtsein reist man nun nach Oberfranken, um dort den Punktesack weiter zu füllen. Ein Zähler wird das Mindestziel sein, deren drei wären natürlich top.

"Die Niederlage in Reuth hat uns schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Der kleine und verhältnismäßig alte Kader begrenzt die Möglichkeiten. Mit der Operation von Patrick Winde fällt nun ein weiterer Spieler aus. In der ersten Halbzeit in Reuth war der personelle Faktor mit den Umstellungen deutlich zu erkennen. Mit der kämpferischen Einstellung in Halbzeit 2 kann man aber auch unter diesen Umständen bestehen. Leider kann ich wegen einer Rippenprellung auch nicht selbst mit aushelfen auf dem Platz. Der Trainerwechsel in Vorbach macht die Spielvorbereitung nicht leichter, aber ich kenn ja noch viele Spieler persönlich. Schwerer wiegt das im letzten Spiel getankte Selbstvertrauen beim FCV, dass schon kleine Flügel verleihen kann, die es eben gleich zu Beginn des Spiels zu stutzen gilt. Wir dürfen uns nicht verrückt machen…es heißt, gut als Mannschaft zu arbeiten, die Chancen dann mal eiskalt zu nutzen und dann kannst du so ein Spiel trotzdem gewinnen", so ASV-Coach Michael Kaufmann vor der Partie gegen seine sportliche Vergangenheit, coachte er doch die Gäste von 2021 bis 2024.

"Wir stehen bei unseren Nachbarn vom ASV und unserem Ex-Coach Michael Kaufmann vor der nächsten wichtigen Aufgabe. Unser Ziel ist es, mit einer ähnlichen Einstellung wie am vergangenen Wochenende ins Spiel zu gehen und dabei an der ein oder anderen Schwachstelle noch zu arbeiten - so können wir auch in Haidenaab Punkte mitnehmen. Die Emotionen und Laufbereitschaft müssen stimmen, dann ist mit Sicherheit erneut alles drin. Wir bereiten uns ordentlich vor und sind heiß auf Sonntag", sagt Fabian Wiesnet vom Trainerteam der Gäste.

Sicherlich nötigte das 1:1 des SC in Eslarn Respekt ab - und es war auch sicherlich gut für´s Selbstbewußtsein. Ob der Punkt am Ende wichtig sein wird, man hofft es in "Dumba". Gegen die im Niemandsland des Klassements platzierten Gäste soll - ja muss nun ohne Wenn und Aber der zweite Heimsieg her, um einen Schritt nach vorne zu tun. Zusätzliche Motivation wird sicherlich die Erinnerung ans Hinspiel verleihen, wo man in Reuth beim 4:3 einen von bislang nur zwei errungenen Erfolgen landen konnte. Einen Rückrundenstart nach Maß feierte der TSV mit dem Heimdreier gegen Haidenaab, besonders das mutige Spiel nach vorne und die eiskalte Chancenverwertung gefielen. Nun geht die Reise zu einem Gastgeber, der mit dem Rücken zur Wand steht. Das heißt, man kann sich auf ein in höchtstem Maße kampfbetontes Match einstellen, in dem es gilt, Standfestigkeit zu beweisen und erneut in der Verwertung sich bietender Einschußmöglichkeiten kaltschnäuzig zu sein. Ohne Zählbares will man natürlich nicht zurück nach Reuth reisen.

"Im ersten Spiel der Rückrunde konnten wir mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung beim TSV Eslarn einen Punkt mitnehmen. Nun geht es zuhause gegen den TSV Reuth. Im Hinspiel mussten wir bereits nach wenigen Minuten zwei Gegentore hinnehmen, dem gilt es am Wochenende entgegenzuwirken und mit höchster Konzentration von Anfang an am Platz zu sein. Reuth hat mit dem 3:0-Sieg gegen den direkten Konkurrenten Haidenaab sicher Selbstvertrauen gesammelt und wird nicht ohne Punkte abreisen wollen. Allerdings haben wir mit dem Unentschieden gegen Viertplatzierten gezeigt, was in uns steckt und werden deshalb vor heimischem Publikum versuchen, unseren Gästen das Leben so schwer wie möglich zu machen", sagt SCK-Übungsleiter Andreas Freiberger.

"Mit Kirchenthumbach erwarten wir einen Gegner, der unbedingt Punkte benötigt. Von einer intensiven Partie ist deshalb auszugehen. Wir wollen weiter punkten, bestmöglich dreifach, um im gesicherten Mittelfeld mitzuschwimmen. Es bedarf daher der gleichen Leistung wie am letzten Wochenende, die wollen wir bestätigen", so Gästespielercoach Tom Wildenauer.

Aufrufe: 031.10.2025, 09:00 Uhr
Werner SchaupertAutor