
Der heutige Auftakt zum 19. Spieltag der NOFV-Oberliga Nord bot alles, was das Fußballherz begehrt: Einen lupenreinen Hattrick, pure Leidenschaft und eine dramatische Schlussphase, die die Zuschauer in den Stadien in Atem hielt. Während ein Torjäger in Neustrelitz fast im Alleingang für Ekstase sorgte, bewies Union Klosterfelde mit einem dreifachen Schlag kurz vor der Pause seine enorme Heimstärke.
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In einer packenden Begegnung vor 199 Zuschauern setzte die TSG Neustrelitz ein frühes Ausrufezeichen gegen den Traditionsverein Tennis Borussia Berlin. Die erste Halbzeit gehörte ganz allein einem Mann: Manuel Härtel brachte die Gastgeber bereits in der 5. Minute mit 1:0 in Führung, legte in der 10. Minute das 2:0 nach und vollendete seinen Hattrick in der 42. Minute zum scheinbar sicheren 3:0. Doch die Berliner Gäste gaben sich nicht auf und starteten eine furiose Aufholjagd. In der 65. Minute erzielte Ebrima Jobe das 3:1, was noch einmal neue Energie freisetzte. Als Muhammad Sey in der 90.+3 Minute auf 3:2 verkürzte, brannte die Luft im Stadion, doch Neustrelitz rettete den knappen Vorsprung mit letzter Kraft über die Zeit.
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Die SG Union 1919 Klosterfelde unterstrich ihre starke Form und ließ dem FC Anker Wismar in einer hochemotionalen Schlussphase der ersten Halbzeit keine Chance. Es war ein regelrechter Sturmlauf kurz vor dem Pausenpfiff, der die Weichen auf Sieg stellte. Den Bann brach Irfan Brando in der 41. Minute mit dem 1:0. Kaum war der Jubel verhallt, erhöhte Maximilian Boritzki in der 42. Minute bereits auf 2:0. Doch damit nicht genug der Demütigung für die Gäste: In der 45. Minute schnürte Irfan Brando seinen Doppelpack zum 3:0-Halbzeitstand. Wismar bäumte sich nach dem Seitenwechsel noch einmal auf und kam durch Pascal Breier in der 48. Minute schnell zum 3:1, doch die Defensive der Hausherren hielt dem anschließenden Druck stand und sicherte den verdienten Heimsieg.
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Das Hinspiel war deutlich – und es erklärt, warum hier Emotionen brodeln: Viktoria verlor am 31.08.25 zu Hause 2:4 gegen den Berliner AK. Der BAK hat also bewiesen, dass er dieses direkte Duell gewinnen kann. Aber der Druck liegt trotzdem schwer auf den Schultern: Wer unten steht, weiß, dass Nachlässigkeit bestraft wird, selbst gegen den Letzten. Viktoria wiederum schleppt 62 Gegentore wie eine Wunde durch die Saison – und doch ist jedes neue Spiel die nächste Chance, sich nicht in die Rolle des Hoffnungslosen drängen zu lassen. Dieses Spiel ist kein Schönheitswettbewerb. Es ist ein Stresstest.
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Das Hinspiel war knapp und richtungsweisend: Makkabi gewann am 31.08.25 zu Hause 2:1 gegen Dynamo Schwerin. Für Schwerin ist das Rückspiel die Gelegenheit, sich für diese Niederlage zu revanchieren – und zugleich die eigene defensive Stabilität (nur 21 Gegentore) in einen Heimsieg zu verwandeln. Makkabi trägt dagegen die komplette Ausgeglichenheit seiner Saisonbilanz in sich: 30:30 Tore – ein Team, das vieles kann, aber sich selten absetzt. Genau deshalb ist dieses Spiel so wichtig: Wer hier gewinnt, schüttelt das Mittelfeld ab. Wer verliert, bleibt darin gefangen.
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Das Hinspiel endete mit einem Ergebnis, das beide Seiten bis heute beschäftigt: Mahlsdorf spielte am 31.08.25 zu Hause 2:2 gegen Rathenow. Rathenow weiß also, dass es möglich ist, dem Favoriten Punkte zu nehmen. Mahlsdorf weiß, dass genau solche Spiele schmerzen, wenn man oben angreifen will. Deshalb hängt über diesem Duell ein klares Gefühl: Für Rathenow ist es eine Chance auf einen großen Schritt, für Mahlsdorf die Pflicht, die offene Rechnung zu schließen.
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Das Hinspiel hat Tasmania knapp gewonnen: Am 31.08.25 siegte SV Tasmania Berlin zu Hause 2:1 gegen SV Lichtenberg 47. Genau dieses Ergebnis macht das Rückspiel so nervös. Lichtenberg weiß, wie nah es dran war – und wie viel möglich ist, wenn man Tasmania endlich stolpern lässt. Tasmania kommt mit einer Defensive, die wie ein Bollwerk wirkt (nur 17 Gegentore) und mit dem Selbstverständnis des Spitzenreiters. Aber ein Auswärtsspiel beim Zweiten ist nie Verwaltung, sondern immer Prüfung. Für Lichtenberg ist es die große Chance, die Liga anzuzünden. Für Tasmania die Aufgabe, die Flamme auszutreten.
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Das Hinspiel war ein Unentschieden, das nach dieser Liga schmeckt: Siedenbollentin spielte am 31.08.25 zu Hause 2:2 gegen Hansa II. Für Hansa ist das Rückspiel die Gelegenheit, den Heimvorteil zu nutzen und sich im 20-Punkte-Block zu behaupten. Für Siedenbollentin geht es darum, die ausgeglichene Bilanz (29:29 Tore) in Ergebnisse zu übersetzen, die die obere Tabellenhälfte sichern. Dieses Spiel ist kein großes Schaufenster – aber ein lautes Ringen um Halt.
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Das Hinspiel war ein wildes Statement: Sparta gewann am 31.08.25 zu Hause 6:3 gegen Croatia. Neun Tore, ein offener Schlagabtausch – und für Croatia die Erinnerung, wie schnell es gegen Sparta auseinanderfallen kann. Für Sparta wiederum ist es ein Spiel, das zur eigenen Saison passt: offensiv stark (40 Tore), defensiv anfällig (42 Gegentore). Croatia braucht Punkte, weil der Abstand nach unten nicht groß ist und der Druck konstant bleibt. Sparta braucht Punkte, um nicht wieder in die Sogzone zu geraten. Emotionen? Garantiert. Aber in dieser Liga zählen am Ende nur die Zahlen – und die sind für beide schon jetzt ein Warnsignal.
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