2025-12-03T05:51:34.672Z

Spielbericht
Der TSV Buchbach überzeugte in Hankofen.
Der TSV Buchbach überzeugte in Hankofen. – Foto: Charly Becherer/FuPa Oberbayer

„Haben unser Potenzial abgerufen“: TSV Buchbach überrennt SpVgg Hankofen-Hailling

Vier Tore zur Pause

Durch den überzeugenden 4:1-Auswärtserfolg bei der SpVgg Hankofen-Hailling klettert der TSV Buchbach auf Rang acht der Tabelle und bleibt in der Erfolgsspur.

Der TSV Buchbach ist wieder in der Spur und hat mit dem 4:1-Sieg (4:0) am Samstag bei der SpVgg Hankofen-Hailing den vierten Sieg im fünften Spiel eingefahren. Damit ist der TSV mittlerweile auf Rang acht nach oben geklettert.

„Wir haben unsere Stärke und unser Potenzial größtenteils abgerufen, aber die Jungs haben in der Pause selber gesagt, dass es noch nicht das Maximum war“, fasste Trainer Aleksandro Petrovic eine bärenstarke erste Halbzeit zusammen. Buchbach dominierte fast nach Belieben, war aber noch nicht ganz am Zenit.

TSV Buchbach legt Traumstart hin

Wobei der erste Treffer aus dem Lehrbuch war, als die Buchbacher die Kugel von hinten blitzschnell laufen ließen, ehe Sammy Ammari die Seite verlagerte und Tobias Stoßberger die Flanke von Tobias Heiland zum 1:0 einköpfte (2.).

In der achten Minute legte Ammari, von Heiland bedient, aus wenigen Metern das 2:0 nach. In der 20. Minute ließ Stoßberger, nach erneuter Vorarbeit von Heiland, seinen neunten Saisontreffer zum 3:0 folgen. Die Rot-Weißen spielten extrem geradlinig nach vorne, so dass die Gastgeber kaum ins Gegenpressing kamen.

Gegentreffer als einziger Wehmutstropfen

In der 37. Minute scheiterte Heiland noch an der Latte, aber eine Minute später fiel Treffer Nummer vier, als Albano Gashi Stoßberger bediente. Er scheiterte am Pfosten, doch Muteba verwertete den Abpraller.

Nach dem Wechsel mussten die Buchbacher den einzigen Gegentreffer einstecken (48.), als der eingewechselte Daniel Rabanter im Strafraum zu Fall kam und Tobias Lerner den fälligen Strafstoß verwandelte. Letztlich ließen die Gäste bis zum Schlusspfiff nicht mehr viel zu.

Aufrufe: 017.11.2025, 11:29 Uhr
Michael BuchholzAutor