
Nach der ersten Saisonhälfte in der Kreisliga A Oberhausen & Bottrop, darf der SC Buschhausen weiterhin vom ganz großen Wurf träumen. Den zukünftigen Weg möchte der Verein mit Cheftrainer Marcus Behnert gehen.
Behnert ist zu Saisonbeginn mit einer eindrucksvollen Vita beim SVB aufgeschlagen. Nach seinen Anfängen als Seniorentrainer beim Landesligisten Arminia Klosterhardt, gelang Behnert zusammen mit dem TV Jahn Hiesfeld in der Saison 2019/20 der Aufstieg in die Oberliga. Vom TV ging es weiter zum SV RW Deuten in der westfälischen Landesliga, eine Saison später schließlich nach Buschhausen.
"Wir sind sehr froh, dass Marcus uns auch in der kommenden Saison erhalten bleibt", freut sich der sportliche Leiter des SCB, Ahmed Mohamad, auf den offiziellen Vereinskanälen. "In den kurzen, aber intensiven Gesprächen mit Marcus, zeigte sich schnell, dass wir als Buschhausener diesen Weg weitergehen wollen."
Für die Rückrunde in der A-Liga könnte das im zweiten Anlauf sogar die Rückkehr in die Bezirksliga beinhalten. Mit einem Nachholspiel in der Hinterhand beträgt der Rückstand für die '12er' auf Spitzenreiter BW Fuhlenbrock lediglich fünf Zähler. Besonders in Anbetracht des 5:0-Siegs im direkten Aufeinandertreffen mit dem Primus, wird sich Buschhausen weiterhin berechtigte Hoffnungen machen dürfen, am Ende ganz oben stehen zu dürfen.
Während in der ersten Mannschaft also Klarheit auf der Trainerbank besteht, ist man für die Zweitvertretung aktuell auf Suche. Nach der Saison wird Trainer Sven Posberg den Verein verlassen: "Der SCB wollte gerne mit Posberg verlängern, aber nach guten und fairen Gesprächen, teilte Sven mit, dass er sich sportlich verändern möchte", kommunizierte der Verein. "Nach dieser intensiven Zeit wird für 'Possi' im Sommer ein neues Abenteuer beginnen. Einem noch nicht feststehendem Nachfolger, will er natürlich eine Kreisliga-A-Mannschaft hinterlassen, somit heißt Svens Ziel für den Rest seiner Amtszeit: Klassenerhalt."
Aktuell ist die Buschhausen-Reserve dahingehend auf einem ordentlichen Weg. Nach der ersten Saisonhälfte belegt man als Aufsteiger Platz neun mit drei Zählern Vorsprung vor der roten Zone.
