Was Sonntag in Stürzelberg passiert ist, ist historisch für die SpVg Gustorf-Gindorf. Ganze 15 Jahre musste man im Doppeldorf am südlichen Zipfel Grevenbroichs auf die Rückkehr in die Liga A warten. Nach der bitteren Enttäuschung in der Relegation gegen den FSV Vatan im vergangenen Jahr hat das Trainerduo Stormanns/Baltes es diesmal sogar vorzeitig geschafft, diese goldene Generation rund um Steinhäuser, Jungverdorben, Lieder und viele weitere zum verdienten Aufstieg zu führen.
Doch bei all den Spielern, Toren und Erfolgen gibt es einen Menschen, der oft lieber im Hintergrund arbeitet – dem wir aber mindestens genauso dankbar sein sollten.
Seine Folge bei GUGI’S Plauderecke war eines der absoluten Highlights. Schon in jungen Jahren war er als Schiedsrichter aktiv und übernahm früh Verantwortung im Verein: Jugendtrainer, Damentrainer, Jugendkassierer, Organisator, Ansprechpartner – ein echter Mann für alle Fälle. Seit geraumer Zeit steht er als 1. Vorsitzender an der Spitze der SpVg Gustorf-Gindorf.
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Vor vier Jahren habe ich zu ihm gesagt:
„Die SpVg ist ein schlafender Riese, der wachgeküsst werden muss.“
Heute kann man sagen: Genau das ist passiert.
Ich rede von niemand Geringerem als unserem Nils Fienitz!
Mit wie viel Herzblut und Aufopferung er seine eigenen Belange hintenanstellt, um diesen Verein aus dem Hintergrund zu führen, verdient allergrößten Respekt. In den vergangenen Jahren hat er immer wieder die richtigen Entscheidungen getroffen – sei es bei der Besetzung der Trainerposition, bei Spielertransfers, der Organisation von Hallenturnieren oder dabei, den Verein finanziell gesund und Tag für Tag professioneller aufzustellen.
Dieser Erfolg kommt nicht von ungefähr. Er ist das Ergebnis harter Arbeit, klarer Visionen und unermüdlichen Einsatzes. Und so wie wir dich kennen, wird jetzt auch nicht groß gefeiert, sondern schon die nächste Saison strukturiert geplant.
Nils, das ist ganz klar auch dein Aufstieg!
Wir freuen uns und sind dankbar, jemanden wie dich an der Spitze unseres Vereins zu haben. Vielen Dank – und bleib uns noch lange erhalten.
SpVg. Ole!