
Die Unterländer schafften den Klassenerhalt in der 3. Liga der Saison 2024/25 zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte seit 1964. Der neue Trainer José Varela und die Neuzugänge sollen es auch in der kommenden Saison richten.
Nachdem nach der abgeschlossenen Saison 9 Spielerabgängen zu verzeichnen waren, mussten die G.S.I. Vereinsverantwortlichen für die neue Saison 2025/26 ihre Rekrutierungsmühle auf dem Transfermarkt intensiv rühren. «Da wir keine Junioren und keine zweite Mannschaft haben, ist es für uns immer eine grosse Herausforderung, bedeutende Abgänge mit gleichwertiger Qualität zu kompensieren», unterstreicht Sportchef Romeo E. Bristot. Die Intensive Rekrutierungsbemühungen scheinen sich gelohnt zu haben, konnten doch 10 neue Spieler mit 2.- und 3. Liga-Erfahrung für die «Sky Blues» gewonnen werden. Somit wurden nicht nur die Abgänge anzahlmässig aufgefangen, nein man verstärkte die Mannschaft auf allen Spielpositionen und verjüngte sogar das G.S.I.-Kader.
Im Sturm laufen neu mit Cristian (24) und Juan Carlos (22) zwei Vollblutstürmer mit paraguayischen Wurzeln und Mahjoub Peppe (25), der direkt von Italien transferiert wurde, für den G.S.I. auf. Von allen dreien, kann man sich höhere Durchschlagskraft und mehr Torabschlüsse als in der vergangenen Saison erhoffen, was den Regazzi leider durch die Absenzen von Petrone und Aijdari (beide verletzt) fehlte. Für das Mittelfeld sind neu Loris (24), Kevin (31), Ardacan (20) und Damian (23) für mehr Druck nach vorne und Stabilität im Zentrum dabei. Und im Abwehrbereich bringen die Jungen Mattia (20), Ronnakorn (21) und Michelangelo (23) neue Frische und zusätzliche Sicherheit in das Team (siehe Kasten).
«Wir sind eine schlagfertige Truppe mit einer sehr guten Spielerqualität» erfreut sich G.S.I.-Captain und Spielersprecher Enea Bristot, der wesentlich für die Transferbemühungen verantwortlich war. Und wenn dann noch die Verletzten Alessio Petrone, Luca Civelli und Zifer Aijdari wieder zurück sind, ist die G.S.I.-Familie komplett und es sollte am erneuten Ligaerhalt nichts im Wege stehen; führt der Spielführer weiter aus.
Nach den drei Erfolgsjahren mit dem Trainerduo Petrone & Pridnig (3. Liga-Aufstieg und Ligaerhalt) wird neu der 64-jährige José Varela an der G.S.I.-Seitenlinie stehen. Mit im Koffer bringt Varela Erfahrungen als Aktiver bei Kriens (ehemaligen NLB) und als Trainer unter anderem in Kriens (U21) und Notwil (2. Liga) mit. Unterstützt wird Varela von Nicolas Jäggli (31), der als bestehender G.S.I.-Spieler neu in der Saison 25/26 zusätzlich die Funktion des Trainer-Assistenten einnimmt. Saisonbeginn für den G.S.I. ist der Sonntag 31.08. gegen den FC Srbija Zürich 1.
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