
Auf ging es am vorigen Mittwoch in die erste Runde des Ü32-Verbandspokals. Die Altherren des BSV Grün-Weiß Wesel-Flüren traten am Mittwochabend um 20 Uhr gegen die Mannschaft von Schwarz-Weiß Düsseldorf in der ersten Runde des Niederrheinpokals an. Schon das Erreichen dieser Runde war für die Flürener ein Vereinserfolg. Leider fehlten an diesem Tag der treffsichere Dennis Sengbusch, der im Kreispokal den SV Haldern fast im Alleingang schlug, und Yannick Wagner, der aus gesundheitlichen Gründen passen musste.
Bei diesem Spiel, was die zahlreichen Zuschauer der Flürener an alte Erfolgszeiten erinnerte, war es nichts Besonderes, dass es nur durch Tore vom Punkt entschieden wurde. Schaut man auf die Reise durch den Kreispokal im vorigen Jahr, stellt man sehr schnell fest: Flüren ist Flutlicht, Flüren ist rote Asche, Flüren begeistert seine Anhänger und Flüren gewinnt vom Punkt. Bis ins Kreispokalfinale konnte sich Flüren gegen alle Gegner vom Punkt durchsetzen.
So sollte es auch am Mittwochabend sein. Düsseldorf ging nach einem fragwürdigen Strafstoß in Führung, aber noch in der ersten Halbzeit konnte Marc Ressel einen eben so fragwürdigen Elfmeter zum Ausgleich nutzen. Im Laufe des Abends hätten beide Teams die Partie für sich entscheiden können, aber beide Torhüter und Abwehrreihen schafften, dies zu verhindern. So kam es, wie es in Flüren nicht anders sein kann.
Flüren ist Flutlicht, Flüren ist rote Asche, Flüren begeistert seine Anhänger und Flüren gewinnt durch einen starken Patrick van Dyck vom Punkt.
Die Erfolgsgeschichte der Alherren geht für Flüren also weiter, nächster Gegner im Verbandspokal ist ESG 99/06 aus Essen, dort gibt es keine Asche, vielleicht schaffen die Grün- Weißen Teufel ja das Wunder innerhalb der regulären Spielzeit.