Zu den Aufgaben von Christian Schütz bei Ratingen 04/19 in der Oberliga Niederrhein wird künftig etwa die Gegneranalyse sein.
Zu den Aufgaben von Christian Schütz bei Ratingen 04/19 in der Oberliga Niederrhein wird künftig etwa die Gegneranalyse sein.

Christian Schütz analysiert künftig die Gegner von Ratingen 04/19

An der Seite von Trainer Martin Hasenpflug wird Christian Schütz künftig etwa die Gegner in der Oberliga Niederrhein analysieren.

Ratingen 04/19 verstärkt sein Trainerteam: Der Niederrhein-Oberligist hat Christian Schütz an die Seite von Chefcoach Martin Hasenpflug geholt. Der 45-jährige B-Lizenzinhaber wird sich verantwortlich um die Bereiche Scouting, Athletik, sowie Spiel- und Gegneranalyse kümmern. Der in Düsseldorf wohnende Bautechniker, der im Kalkulationswesen eines deutschen Baukonzerns arbeitet, sammelte Erfahrungen im Seniorenbereich bei den Vereinen SV Scherpenberg und FSV Duisburg, und ist im Verein kein Unbekannter, da er in der Ratinger Jugend als Trainer tätig war.

Christian Schütz sagt: „Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das ich vom Verein erhalten habe. Wir hatten einige sehr gute Gespräche, und es stand schnell fest, dass wir eine ähnliche Auffassung vom Spiel haben. Menschlich passt es ebenfalls sehr gut. Ich fühle mich jetzt schon gut aufgehoben und hoffe, meinen Teil zu einer erfolgreichen Saison beizutragen.“

Christian Schütz nie aus den Augen verloren

Martin Hasenpflug berichtet: „Christian habe ich nach seiner ersten Zeit bei Ratingen nicht aus den Augen verloren. Schon damals als Sportlicher Leiter Jugend spielte ich mit dem Gedanken, ihn mehr ins Vereinsgeschehen einzubinden. Dadurch, dass Christian ein sechsmonatiges Fernstudium Spielanalyse und Scouting absolviert hat und wir genau in diesem Bereich Verstärkung suchten und er frei war, habe ich Kontakt mit ihm aufgenommen. Dann ging es auch sehr schnell, und nun sind wir alle sehr froh, nächste Saison mit Christian zusammenzuarbeiten.“ Wann es aber im Amateurfußball in der Coronavirus-Pandemie wieder losgeht, ist weiter die große Frage.

527 Aufrufe4.5.2021, 16:00 Uhr
RP / Georg AmendAutor

Verlinkte Inhalte